Zürich ist nicht nur ein wirtschaftliches Zentrum der Schweiz, sondern auch ein Raum mit reichem landwirtschaftlichem und kulinarischem Erbe. Die Veränderungen in der Landwirtschaft spiegeln sich im Landschaftsbild wie auch in den Traditionen und Essgewohnheiten wider. Trotz der Urbanisierung lassen sich alte Sorten, traditionelle Produkte und lokale Spezialitäten wiederentdecken und neu beleben.
Inmitten der Hochsaison beim GZPK treffen wir Leonie Hart für ein Gespräch zu unseren diversen Nutzpflanzen. Zur Zeit blühen die Kulturen und die Kreuzungszeit beginnt.
Zürich ist nicht nur ein wirtschaftliches Zentrum der Schweiz, sondern auch ein Raum mit reichem landwirtschaftlichem und kulinarischem Erbe.
Slow Food besucht einen Koch, der altes Wissen mit zeitgenössischem Anspruch verbindet – und die Küche als Brücke zwischen Menschen, Boden und Gesellschaft versteht.
Regenwürmer, Flachgrubber und Pflanzenkohle – Knospe-Landwirte des Vereins AgroCO2ncept zeigen, wie Klimaschutz in Ackerbau und Viehhaltung funktionieren kann.
Den Chefplatz in der grossen Saatgut-Scheune und auf den Feldern von Feldbach mit Blick auf den Zürichsee hat er ein Jahr vor der Pensionierung geräumt. Doch keine Frage: Der Pionier, der seit Jahrzehnten unablässig für die Zukunft sät und forscht, bleibt sowohl der Scholle als auch der Bio-Zuchtgemeinde erhalten.
Wer gerne Fleisch isst, weiss: Der Geschmack beginnt schon bei der Herkunft. Manuela Lerch und Noah Handschin vom Bio-Hof Engelsrütti zeigen, weshalb gesunde Tiere aus artgerechter Bio-Haltung das beste Fleisch liefern.