Nouvelles

24.05.2017

La cuisine maison chez les Bagnards

Le CREPA organise la seconde édition de « La cuisine maison chez… » à Champsec (Bagnes) le samedi 3 juin prochain. A cette occasion, vous...

Le CREPA organise la seconde édition de « La cuisine maison chez… » à Champsec (Bagnes) le samedi 3 juin prochain. A cette occasion, vous pourrez déguster nombre de recettes anciennes ou non et revisitées ou non par des particuliers et le Chef Charles-Henri Zuchuat (Restaurant L’Escale, Villette) et membre du comité de SlowFood Valais/Wallis.

Flyer_Soiree_Champsec_2017.pdf

21.05.2017

Es ist Spargelzeit…

Mitte Mai und der Spargel spriesst.Der Geniesser oder die Geniesserin warten voller Vorfreude auf den heimischen Spargel. Nun bietet sich uns sogar die...

Mitte Mai und der Spargel spriesst.
Der Geniesser oder die Geniesserin warten voller Vorfreude auf den heimischen Spargel. Nun bietet sich uns sogar die Möglichkeit den Spargel auf einem Spargelhof zu geniessen. Und vielleicht auch einmal selber eine Spargel zu stechen.....

Alle Infos sind in beiliegendem Flyer ersichtlich

Der Anlass findet auf einem Bauernhof mit vielen Tieren statt. Dementsprechend werden auch Kinder ihren Spass haben.

Ja, und im Anlass integriert ist unsere Jahresversammlung.

Die Traktanden dazu sind im beiliegenden Flyer aufgelistet

 

 

 

 


17.05.2017

Kinderanlass: Erlebnis Natur(Garten)

Habt ihr gewusst, dass Brennnesseln nicht nur brennen, sondern auch essbar sind? Und zwar ohne, dass es im Mund brennt!

Solchen Garten-Geheimnisse werden wir...

Habt ihr gewusst, dass Brennnesseln nicht nur brennen, sondern auch essbar sind? Und zwar ohne, dass es im Mund brennt!

Solchen Garten-Geheimnisse werden wir an diesem Nachmittag erforschen

Alles was wichtig ist, ist auf den beiliegenden Flyer ersichtlich. Bitte anklicken und ausdrucken.

Mittwoch, 17. Mai 2017, 14:30 bis ca. 17:30 Uhr

Wie finde ich den Lern- und Erfahrungsgarten

Teilnehmen dürfen alle interessierte und aufgeweckte Kinder ab 6 Jahren.

 

 


03.05.2017

Schnäggeposcht Nr. 4 2017

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Neues_aus_dem_Convivium_Mai_2017.pdf

03.05.2017

Armand Roch est Mister Boutefas pour la deuxième fois consécutive!

Armand Roch, de la boucherie Roch à Orbe, a été élu Mister Boutefas pour la deuxième année consécutive lors de la Nuit du Boutefas, qui s'est tenue le 28 avril...

Armand Roch, de la boucherie Roch à Orbe, a été élu Mister Boutefas pour la deuxième année consécutive lors de la Nuit du Boutefas, qui s'est tenue le 28 avril dernier au restaurant de l'Abbaye de Montheron. Les quatre autres finalistes étaient: la boucherie du Tilleul à Prilly, la boucherie Martin à Puidoux, la boucherie de Sévery et la boucherie Grandjean à Cheseaux.  


24.04.2017

Il “Pom Rossin” della Capriasca nuovo ospite dell’Arca del Gusto di Slow Food

Il “Pom Rossin”, una mela caratteristica delle Valli di Lugano e minacciata di estinzione, è appena entrata a far parte dell’Arca del Gusto, il catalogo...

Il “Pom Rossin”, una mela caratteristica delle Valli di Lugano e minacciata di estinzione, è appena entrata a far parte dell’Arca del Gusto, il catalogo online di Slow Food che accoglie i prodotti la cui scomparsa costituirebbe un’indubbia perdita per la biodiversità.  

Pom_rossin.pdf

17.04.2017

Mitgliederversammlung vom 17.3.2017 in der Markthalle Basel


06.04.2017

Schnäggeposcht Nr. 3 2017

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Neues_aus_dem_Convivium_April_2017.pdf

06.04.2017

Schnäggeposcht Nr. 2 2017

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Neues_aus_dem_Convivium_Ma__rz_2017.pdf

28.03.2017

Der nächste Anlass findet am Samstag, 22. April statt

Er führt uns ins Valposchiavo zu Mariagrazia Marchesi. Ein kreatives Kocherlebnis sowie eine spannende...

Der nächste Anlass findet am Samstag, 22. April statt

Er führt uns ins Valposchiavo zu Mariagrazia Marchesi. Ein kreatives Kocherlebnis sowie eine spannende Führung zu den Wildkräutern erwarten uns. Zusammen mit dem Vorstand freuen wir uns auf eure Anmeldungen und einen artenreichen wie spannenden Tag im Südtal.

 

 

Einladung_Wildkraeuterkochkurs.pdf

13.03.2017

Epistula N° 57

L'assemblea annuale

I 30 anni di Slow Food Ticino

Slow Food Svizzera propone l’entrata della Pom rossin nell’Arca del Gusto di Slow Food International

Nello...

L'assemblea annuale

I 30 anni di Slow Food Ticino

Slow Food Svizzera propone l’entrata della Pom rossin nell’Arca del Gusto di Slow Food International

Nello spazio dedicato ai giovani, una breve intervista a Stefan Furrer e Nicolas Cerclé, due ticinesi di ritorno da soggiorni in Africa del Sud, Parigi e Berlino.

Quattro domande a Ilario Garbani, vincitore della Chiocciola 2017 di Slow Food Ticino.

La scheda sulla farina bóna.

Feed back sull'evento Pane Lento. 

Epistula_57_3.2017.pdf

05.02.2017

Schnäggeposcht Nr. 1 2017

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Auf ein genuss- und kraftvolles 2017!

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Auf ein genuss- und kraftvolles 2017!

Neues_aus_dem_Convivium_Januar_2017.pdf

01.01.2017

Jahresprogramm AG/SO 2017

Als Vorabinfo präsentieren wir Ihnen hier das Jahresprogramm 2017. Bitte notieren Sie sich die Termine. Selbstverständlich wird unseren Mitglieder für jeden...

Als Vorabinfo präsentieren wir Ihnen hier das Jahresprogramm 2017. Bitte notieren Sie sich die Termine. Selbstverständlich wird unseren Mitglieder für jeden Anlass vorgängig noch ein detailliertes Programm mit Anmeldung zugemailt.

Hier können Sie sich das Programm im PDF-Format herunter laden.

 

Auch Nichtmitglieder sind jederzeit herzlich zu den Anlässen eingeladen. Möchten auch Sie die Einladungen zu den Anlässen erhalten, melden Sie sich bitte unverbindlich bei unserem Präsidenten Mauro Catania.

Wir würden uns freuen.


22.11.2016

Crowdfunding des Presidio "Zwetschgenlandschaften im Tafeljura"

Das Slow Food Presidio Zwetschgenlandschaften im Tafeljura braucht eure Unterstützung.

Der von Slow Food unterstütze Förderverein Hochstammprodukte...

Das Slow Food Presidio Zwetschgenlandschaften im Tafeljura braucht eure Unterstützung.

Der von Slow Food unterstütze Förderverein Hochstammprodukte Oberbaselbiet mit über 20 beteiligten Bauernbetrieben gibt den wertvollen Hochstammbäumen wieder eine Marktchance. 

Viele fleissige Hände ernten und rüsten Tonnen von Früchten für die feinen «Posamenter»-Produkte. Um die Früchte weiterverarbeiten zu können, werden sie grösstenteils getrocknet. Im engen Erntezeitfenster stossen sie jetzt an ihre Grenzen und brauchen deshalb dringend mehr Kapazität.

Jetzt gelangen wir an euch. Helft uns mit beim Crowdfunding. Helft uns mit, diese einzigartige Landschaft mir ihren vielen Hochstammbäumen zu schützen.

Zum Crowdfunding


21.11.2016

Schnäggeposcht Nr. 8 2016

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Neues_aus_dem_Convivium_November_2016.pdf

09.11.2016

Epistula 56

Voler bene alla Terra, una riflessione del presidente di Slow Food Ticino Mario Ferrari.

Il punto sul progetto 10'000 orti in Africa.

I dieci anni del...

Voler bene alla Terra, una riflessione del presidente di Slow Food Ticino Mario Ferrari.

Il punto sul progetto 10'000 orti in Africa.

I dieci anni del presidio dei Cicitt delle Valli del Locarnese.

Feed back sui laboratori delle leguminose e sull'Anno internazionale di questi semi per un futuro sostenibile.

La posizione di Slow Food Ticino sul progetto Parc Adula.

 

 

 

 

 

Epistula_56_11.2016.pdf

13.10.2016

Diesmal ging's um die Wurst

Vor welchem Hintergrund sind Presidi-Lebensmittel zu beurteilen? Wie steht es um die sensorische Qualität von Schweizer Presidi-Produkten wie der Churer...

Vor welchem Hintergrund sind Presidi-Lebensmittel zu beurteilen? Wie steht es um die sensorische Qualität von Schweizer Presidi-Produkten wie der Churer Beinwurst?

Um solche Fragen zu klären, finden regelmässig offene Presidi-Workshops statt. Für die Moderation und Schulung spannt Slow Food Schweiz jeweils den Sensoriker und Journalisten Patrick Zbinden ein.

Im September fand der zweite diesjährige Workshop statt. Nach einer Schulung von Zbinden zu Theorie und Methodik degustierten und bewerteten die Teilnehmer/innen eine Vielzahl von Schweizer Presidio-Fleischwaren:

·      Bündnerfleisch

·      Churer Beinwurst

·      Furmacin da Cion

·      Cicitt

·      Mostbröckli von der Toggenburger Ziege

·      Pantli von der Toggenburger Ziege

An den Workshops nahmen Mitglieder des gastgebenden Conviviums Nordbünden sowie zahlreicher weiterer Convivien, Produzenten wie auch Verarbeiter der Presidi sowie die Arche-Kommission teil. Sie stehen aber auch anderen Interessierten offen. „Nicht nur wurden unsere Sinne geschärft und mit besten Produkten verwöhnt, auch das Miterleben des direkten Austauschs zwischen Bauer, Metzger und Konsument machte mir einmal mehr bewusst, wie wichtig diese Beziehungen sind – nicht zuletzt für die Qualität der Produkte,“ resumiert Emanuel Lobeck von Slow Food Ostschweiz. Und der UNISG-Absolvent ergänzt: „Auch der Theorieteil von Patrick Zbinden war sehr aufschlussreich und uns wurden von einem praxisnahen Standpunkt aus aktuellste Erkenntnisse der Geschmacksforschung vermittelt.“


27.09.2016

Schnäggeposcht Nr. 7 2016


26.09.2016

Semaine du Goût - Genusswoche Schweiz 2016

Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist»(Anthelme Brillat-Savarin, aus Physiologie des Geschmacks)

Der Geschmack von Produkten, die eine...

Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist»(Anthelme Brillat-Savarin, aus Physiologie des Geschmacks)

Der Geschmack von Produkten, die eine Geschichte zu erzählen haben, ist oft wenig bekannt. Unsere Küche wird zunehmend industrialisiert. Wir nehmen uns für die Ernährung immer weniger Zeit und essen zu oft allein.

 

WAS WILL DIE SCHWEIZER GENUSSWOCHE?

Den Genuss und die Freude am Essen fördern – Die Genusswoche will Lust auf kulinarische Entdeckungen machen. Sie soll dazu einladen, in Musse zu degustieren, unsere Beziehung zur Ernährung zu überdenken und unsere Neugier auf die Herkunft unserer Nahrungsmittel wecken. Sie soll uns daran erinnern, dass wir beim Essen Kräfte sammeln und geniessen.

Die Genuss-Akteure zusammenscharen und den Austausch begünstigen – Die Genusswoche schafft Treffpunkte für Menschen, die gern gut essen. Sie begünstigt den Austausch zwischen den Fachleuten der Ernährungsberufe und soll dazu anregen, die gesamte Ernährungsgemeinschaft zu vernetzen.

Zur Organisation von Veranstaltungen motivieren – Die Genusswoche will zur Organisation von Veranstaltungen motivieren, an denen jeder Teller und jedes Glas Genussfreuden verheissen. Sie stellt authentische Produkte in den Mittelpunkt und feiert die Geselligkeit bei Tisch.

 

DIE ZIELE DER GENUSSWOCHE

Die Schweizer Genusswoche ist mit ihren Veranstaltungen in der ganzen Schweiz und ihrem Magazin ein fröhliches nationales Fest, das dazu beiträgt:

  • die Vielfalt der in unserem Land vertretenen Geschmäcke und Ernährungskulturen aufzuwerten
  • die Traditionen zu erhalten und die kulinarische Innovation zu begünstigen
  • das handwerkliche Know-how zu pflegen und anzuerkennen
  • die lokale und nachhaltige Produktion zu fördern
  • junge Leute für den Genuss, für den Respekt vor den Lebensmitteln, für die Freude am Kochen und am gut Essen zu sensibilisieren
  • die Verbraucher auf die Saisonabhängigkeit der Produkte und auf die Ernährungssouveränität aufmerksam zu machen
  • durch eine vielfältige und ausgewogene Ernährung die Gesundheit zu fördern

17.08.2016

Schnäggeposcht Nr. 6 2016


02.08.2016

Schnäggeposcht Nr. 5 2016


02.07.2016

Notre visite du moulin de Sévery

 

Voici quelques images de notre visite au moulin de Sévery, le 2 juillet 2016.

 

1. Les noix ont été broyées et sont torréfiées au chaudron. Leur couleur...

 

Voici quelques images de notre visite au moulin de Sévery, le 2 juillet 2016.

 

1. Les noix ont été broyées et sont torréfiées au chaudron. Leur couleur indique le degré idéal de torréfaction.

 

2. La torréfaction: un processus qu'il faut surveiller de très près. Si les noix ne sont pas assez cuites, l'huile n'aura pas le goût recherché. Si elles sont trop cuites, l'huile aura un goût de brûlé.

 

3. L'huile est pressée. Un beau liquide doré s'écoule du pressoir.

 

4. La machine à casser les noix: une mécanique ingénieuse.

   

5. Un dernier contrôle manuel est indispensable.

 

 

 

6. Le jeune noyer parrainé par Slow Food Vaud.


23.06.2016

Epistula 55

Testo disponibile

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Epistula_55.pdf

13.06.2016

Slow Food Suisse a désigné un directeur

Le choix s’est porté sur M. Alexandre Fricker, actuel directeur de l’office de promotion Vaud Terroirs. Slow Food Suisse est persuadé d’avoir trouvé en lui la...

Le choix s’est porté sur M. Alexandre Fricker, actuel directeur de l’office de promotion Vaud Terroirs. Slow Food Suisse est persuadé d’avoir trouvé en lui la perle rare pour ce poste nouvellement créé.

Veuillez trouver davantage de détails dans ce communiqué de presse.


09.06.2016

Schnäggeposcht Nr. 4 2016


15.05.2016

Monatlicher Stammtisch des Conviviums Zürich Stadt

Wir treffen uns jeden 3. Montag im Monat ab 19h im Restaurant Holzschopf an der Heinrichstrasse 112 und laden Dich ein, andere Mitglieder aus Zürich kennen zu...

Wir treffen uns jeden 3. Montag im Monat ab 19h im Restaurant Holzschopf an der Heinrichstrasse 112 und laden Dich ein, andere Mitglieder aus Zürich kennen zu lernen, Dich rund um Slow Food und das Convivium zu informieren, Fragen zu stellen, Ideen vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren. Der Stammtisch ist offen für alle, die sich für unsere Themen interessieren, Freunde, Gspänli oder Arbeitskollegen sind also auch herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Dich!

Am Stammtisch wird aber nicht nur geredet sondern auch gegessen und zwar alles was Du mitbringst. Ein Eat-In hat keine besonderen Regeln - von der neuesten Entdeckung des letzten Ausflugs über das persönliche Lieblingsgericht bis zum spontan verwerteten Kühlschrankrest ist (nahezu) alles erlaubt. Ob selbst gemacht oder selbst gekauft, wir freuen uns über gute, saubere und faire Beiträge ganz im Sinne der Philosophie von Slow Food.

Wer sich nun vielleicht noch über ein Eat-In in einer Beiz wundert: der Holzschopf hat montags seinen Ruhetag und steht uns so als Ort für den Stammtisch geschlossen zur Verfügung. Es ist also ganz einfach: nach Möglichkeit bringt jeder etwas Kleines zu Essen mit, Getränke bestellt man aus der Holzschopf-Karte. Bei knapp 50 Flaschenbieren, ausgesuchten Limonaden und Säften und einer feinen Selektion an Weinen ist sicher für jeden etwas dabei!

Daten 2016


12.05.2016

Lehrreicher Austausch rund um Schweizer Presidi-Lebensmittel

Wie steht es um die sensorische Qualität von Schweizer Presidi-Produkten wie Alpsbrinz und Honig von der dunklen Biene? Wie beurteilt man die eigentlich?

Um...

Wie steht es um die sensorische Qualität von Schweizer Presidi-Produkten wie Alpsbrinz und Honig von der dunklen Biene? Wie beurteilt man die eigentlich?

Um solche Fragen zu klären, finden regelmässig Presidi-Workshops statt. Für die Moderation und Schulung konnte Slow Food den Sensoriker und Journalisten Patrick Zbinden gewinnen, welcher kompetent durch die Workshops führt.

Im April fand der letzte Workshop statt. Nach einer Schulung von Zbinden zu Theorie und Methodik degustierten und bewerteten die Teilnehmer/innen eine Vielzahl von Kolonialwaren:

  • Presidio Dunkle Biene der Schweiz: Honig
  • Presidio Dörrbohnen: Dörrbohnen
  • Presidio Zwetschenlandschaften im Tafeljura: Prune d’or, getrocknete Zwetschgen, Zwetschgen-Konfitüre
  • Presidio Huile de Noix: Baumnussöl

An den Workshops nehmen Mitglieder des gastgebenden Conviviums, Produzenten wie auch Verarbeiter der Presidi sowie die Arche-Kommission teil. Sie stehen aber auch anderen Interessierten offen. „Diese regelmässigen Workshops rund um Presidi-Lebensmittel sind eine Bereicherung für verschiedene Zielgruppen“, sagt Teilnehmerin Alessandra Roversi: „Slow Food-Anhänger lernen die Grundlagen der sensorischen Degustation mit einem renommierten Fachmann kennen und begegnen unbekannten Produkten wie auch deren Hersteller/innen. Die Produzent/innen haben die Gelegenheit, Detailfragen zu stellen und ihre Herstellungsmethoden zu diskutieren - im Kreis von Profis und Laien. Diese Workshops sind wirklich Orte des Lernens und des Austausches, denen man gerne einen Tag widmet.“

Der nächste Presidi-Workshop findet am 3.9. (ca. 10.00 bis 15.30 Uhr) in Chur statt, Thema sind die Schweizer Presidi-Fleischwaren. Interessierte wenden sich bitte an presidi@slowfood.ch (Roberto Mentil).


03.05.2016

Schnäggeposcht Nr. 3 2016


02.05.2016

Gasthaus zur Harmonie

Freitag 29.o4 – Sonntag o1.o5

Frühlings-Metzgete vom Wollschwein die «leichte & frische»-Version

Bei unseren Mitgliedern Nicole und Christof Pannwitz...

Freitag 29.o4 – Sonntag o1.o5

Frühlings-Metzgete vom Wollschwein die «leichte & frische»-Version

Bei unseren Mitgliedern Nicole und Christof Pannwitz in der Harmonie an der Dorfstrasse 13 in Thundorf bei Frauenfeld! Reservation unter: 052 376 31 20

 

Fruehlings_metzgete_Zeitung.pdf

30.04.2016

Vorankündigung Slow Food Vorarlberg: Die slow food – Reise 2016

An der HV von Slow Food Ostschweiz hatten wir Besuch von Slow Food Vorarlberg. Bei dieser Gelegenheit habe Sie uns auf Ihre Reise nach dem „Salone del Gusto“...

An der HV von Slow Food Ostschweiz hatten wir Besuch von Slow Food Vorarlberg. Bei dieser Gelegenheit habe Sie uns auf Ihre Reise nach dem „Salone del Gusto“ in Turin hingewiesen. Im angehängten PDF sind die Details aufgeführt.

Falls jemand aus der Schweiz Interesse hat, Voranmeldungen nimmt: franz.a @ vol.at bereits entgegen

Vorankuendigung_Reise_Piemont16.pdf

25.04.2016

Armand Roch est Mister Boutefas 2016!

Armand Roch, de la Boucherie Roch à Orbe, a été sacré Mister Boutefas 2016 à l'occasion de la 2e Nuit de Boutefas, qui s'est déroulée le 22 avril 2016 à...

Armand Roch, de la Boucherie Roch à Orbe, a été sacré Mister Boutefas 2016 à l'occasion de la 2e Nuit de Boutefas, qui s'est déroulée le 22 avril 2016 à l'Auberge de Montheron. Les quatre autres finalistes étaient: la Boucherie Party Service à Bex, la Boucherie Au Chateaubriand à Morges, la Boucherie de campagne à Puidoux et la Boucherie Stuby à Vevey. 

Armand Roch succède ainsi à Philippe Haenni, de la Boucherie de Mézières, qui avait été élu Mister Boutefas en 2015.

Nous pouvons d'ores et déjà vous annoncer que la 3e Nuit du Boutefas aura lieu le 28 avril 2017!


23.03.2016

Jahresprogramm Ostschweiz 2016

Im Anhang das neue redigierte Jahresprogramm Ostschweiz.

Im Anhang das neue redigierte Jahresprogramm Ostschweiz.

Jahresprogramm2016_01.pdf

23.03.2016

Schnäggeposcht Nr. 2 2016


26.02.2016

Epistula Nr. 54

L'Epistula numero 54 è ora disponibile

L'Epistula numero 54 è ora disponibile

Epistula54.pdf

19.02.2016

Mehr Lebensmittel aus Slow Food Presidi

Die Auswahl an in der Schweiz erhältlichen Presidi-Lebensmitteln wächst laufend. Mittlerweile sind übers Jahr verteilt rund 45 verschiedene Produkte in...

Die Auswahl an in der Schweiz erhältlichen Presidi-Lebensmitteln wächst laufend. Mittlerweile sind übers Jahr verteilt rund 45 verschiedene Produkte in grösseren Coop-Verkaufsstellen erhältlich; ein grosser Teil davon stammt aus Italien.

Die wichtigsten Neuheiten waren in jüngster Zeit:

  • Frische Mandarinen aus der Gegend von Palermo gibt’s nur noch kurze Zeit. Die spätreifen „Mandarino tardivo di Ciaculli“ duften betörend.

  • Harenna-Wildkaffe stammt aus dem gleichnamigen Hochland in Äthiopien, wo die Kaffeebeeren im Wald geerntet werden.  Den Kaffee (100% Arabica) beschreiben Experten als ausgeglichen und dennoch komplex im Aroma. Geröstet werden die Bohnen von L’Art Cafe in Bergamo (IT).

  • Eat it to save it: Das Motto gilt jetzt auch für Zwetschgenkonfi-Liebhaber/innen. Die Konfi kommt aus dem Presidio Zwetschgenlandschaften im Tafeljura. Sie besteht zu 56 % aus Bühler-Zwetschgen und köchelt 1,25 Stunden auf dem Holzherd, ohne Geliermittel und andere Zusatzstoffe. (Nur in der Region Nordwestschweiz)

Und übrigens: Die Polenta Onsernone ist wieder im Handel, die leckeren Pfirsich-Schnitze vom Presidio „Pesca nel sacchetto“ (im Glas) leider zunehmend ausverkauft, das sizilianische Meersalz aus Trapani neu verpackt wieder im Angebot.


05.02.2016

Deux belles soirées pour commencer l'année

Hautes en couleurs et riches en découvertes: telles ont été les deux soirées consacrées aux agrumes rares de Niels Rodin, organisées au restaurant La...

Hautes en couleurs et riches en découvertes: telles ont été les deux soirées consacrées aux agrumes rares de Niels Rodin, organisées au restaurant La Pomme de Pin à Lausanne! Après une conférence très instructive de l'agrumiculteur, les participants ont pu goûter les saveurs des cédrats, yuzus, combawas, bigarades, bergamotes et autres limes, mis en valeur dans un menu de cinq plats, où se côtoyaient l'huile de noix de Sévery, la féra du lac Léman et les pommes de terre bleues de Saint-Gall. Les deux soirées ayant été prises d'assaut, quelque cent personnes ont pu découvrir ces agrumes cultivés dans le canton de Vaud, en partageant un repas représentatif des valeurs de Slow Food: bon, propre et juste!  

Pour une description détaillée (et enthousiaste) du repas, lire l'article de Funambuline.

Pour en savoir plus sur les agrumes de Niels Rodin: www.nielsrodin.com


03.02.2016

Schnäggeposcht Nr. 1 2016


02.02.2016

La nourriture n’est pas un jeu!

Slow Food Suisse appelle à voter OUI à l’initiative «Pas de spéculation sur les denrées alimentaires (initiative contre la spéculation)»

1.8 milliard de...

Slow Food Suisse appelle à voter OUI à l’initiative «Pas de spéculation sur les denrées alimentaires (initiative contre la spéculation)»

1.8 milliard de personnes souffrent de la faim ou de malnutrition. La faim dans le monde est renforcée par la spéculation sur les marchés financiers et ce facteur peut être stoppé par cette initiative populaire.

Ainsi, les institutions financières, dont le siège ou une succursale est en Suisse, ne seront plus autorisées à spéculer sur les prix des dérivés agricoles. Aujourd’hui, en Suisse, un certain nombre de fonds d’investissements étrangers ainsi que des traders spéculent sur le prix des denrées alimentaires conduisant à une extrême volatilité des prix. Ce marché cause la faim et la pauvreté dans le monde. 

Slow Food Suisse soutient cette initiative car elle permet de réguler la nourriture, qui n’est pas un marché comme un autre.


01.02.2016

Convivium Ostschweiz: Rückblick 2015

Rückblick Anlässe 2015

Februar: HV und Geschmackswerkstatt "Senf", Klosterbistro St.Gallen 

März: Stand an der Geissenshow Wattwil

April:...

Rückblick Anlässe 2015

Februar: HV und Geschmackswerkstatt "Senf", Klosterbistro St.Gallen 

März: Stand an der Geissenshow Wattwil

April: Besuch Agrovision

Mai: Food Waste Kochen am Ökomarkt St.Gallen

Juli: Besuch Fischerei Leuch am Bodensee

August: Besuch bei Juuza Schweinemastbetrieb in Appenzell AI

September: Food Waste Kochen am Herbst Ökomarkt SG; Anlass mit Produkten aus der Internationalen Arche des Geschmacks im Klosterbistro SG; Stand mit Ostschweizer Arche Produkten am Widdermarkt beim Schloss Wartegg

Oktober: Geschmackswerkstatt Trauben im Weingut Stegeler

November: Stand am Slow Food Market in Zürich

Dezember: Jahresendfest und Verleihung Premio Slow Food an Tanja Büsser und ihr Team vom Restaurant Schäfli in Uznach


31.12.2015

Ostschweizer Slow Food Regionalmarkt 2017

- Die Arbeitsgruppe „Ostschweizer Slow Food Regionalmarkt 2017“ hat Fahrtaufgenommen. Wir sind unserer Vision schon einen kleinen Schritt näher. Danke...

- Die Arbeitsgruppe „Ostschweizer Slow Food Regionalmarkt 2017“ hat Fahrtaufgenommen. Wir sind unserer Vision schon einen kleinen Schritt näher. Danke allenMitwirkenden für ihr Engagement.

 

 


31.12.2015

15 Jahre Slow Food Ostschweiz

15 Jahre Slow Food Ostschweiz

An einem dunklen Herbstabend versammelte sich eine Handvoll Frauen und Mannen im Hinterzimmer eines Restaurants in Gossau SG....

15 Jahre Slow Food Ostschweiz

An einem dunklen Herbstabend versammelte sich eine Handvoll Frauen und Mannen im Hinterzimmer eines Restaurants in Gossau SG. Dies war die Geburtsstunde von Slow Food Ostschweiz. Man schrieb das Jahr 2000. Was anfänglich als Gourmet-Club für wenige Interessierte begann, wandelte sich in nur 15 Jahren zum viert grössten und einem der aktivsten Slow Food Convivium in der Schweiz mit rund 300 Einzelmitgliedern. Und die Geschichte geht weiter......

Mit Besuchen bei Produzenten, bildenden Geschmacksschulungen, informativen Veranstaltungen und genussvollen Exkursionen feiern wir das ganze Jahr hindurch.

Es ist uns ein Anliegen unser Netzwerk in der Ostschweiz noch dichter zu spinnen und die Philosophie von Slow Food vom Bodensee bis zum Walensee noch mehr zu verankern. 

Wir wollen, dass unsere Kinder auch in Zukunft ehrliche und gute Lebensmittel geniessen können und sich nicht von Industrie-Fast-Food ernähren müssen. Wir wollen, dass unsere Produzenten zu einem fairen Preis bodenständige und saubere Lebensmittel herstellen und sich stolz Lebensmittelhandwerker nennen können! Wir wollen, dass unsere regionale Essenskultur mit ihren wunderbaren Erzeugnissen nicht im Mainstream der Globalen-Food-Giganten untergeht!

Feiern Sie mit uns! 

Unterstützen Sie Slow Food in der Ostschweiz, der Schweiz und der ganzen Welt!

In den letzten 15 Jahren organisierte Slow Food Ostschweiz 92 Anlässe! Davon 15 Geschmackswerkstätten, 16 Produzentenbesuche, 15 Arche und Terra Madre Anlässe und 26 Auftritte am Märkten (unter anderem seit Beginn am Slow Food Market in Zürich).

Wir betreuen 8 Archepassagiere und 5 Presidi, haben siebenmal den Slow Food Preis verliehen, einen Genussverführer herausgegeben und das Slow Mobil CH initiiert!


18.12.2015

Des Presidi pour la Présidente

Pour célébrer la fin de l’année, le co-président de Slow Food Suisse, Josef Zysiadis a donné à la Présidente de la Confédération, Simonetta Sommaruga, un...

Pour célébrer la fin de l’année, le co-président de Slow Food Suisse, Josef Zysiadis a donné à la Présidente de la Confédération, Simonetta Sommaruga, un panier de produits alimentaires « Presidi » Slow Food. Josef Zysiadis tenait à saluer le fait que Simonetta Sommaruga est la première présidente de la Confédération membre de l’association Slow Food.

Un échantillon des nombreux Presidi suisses était offert représentant les différentes régions linguistiques et savoir-faire artisanaux : de la fondue au vacherin au lait cru du Canton de Fribourg, de l’huile de noix du Canton de Vaud, du pain de seigle du Canton du Valais, des tartelettes au pruneau et läckerli du Canton de Bâle, du Sbrinz d’alpage de Suisse Centrale, des haricots séchés du Canton de Lucerne, de la polenta à la farina bona du Canton du Tessin, du furmagin da cion du Canton des Grisons.

Par ailleurs un apéritif était également offert aux parlementaires, avec également des Produits Presidi (vacherin au lait cru, vieux Emmental, viande séchée des Grisons, pain de seigle) et un produit de l’Arche du Goût - un répertoire de denrées menacées - le « Schwinigsstückli » d’Appenzell.

Les Presidi sont des projets créés par Slow Food dans le but de préserver les petites productions alimentaires menacées, offrant des produits de qualité fabriqués selon une tradition artisanale. Voir toutes les informations ici.

Lorsque des produits alimentaires précieux sont menacés de disparition, Slow Food les accueille à bord de « l'Arche du goût ». L'Arche héberge actuellement plus de 1000 produits issus de 70 pays.

N’hésitez pas à vous inspirer de ce cadeau pour proposer une sélection de produits locaux lors des fêtes de fin d’année que nous vous souhaitons harmonieuses et pleines de joie !


22.11.2015

Schnäggeposcht Nr. 8 2015

Im PDF Anhang die 8. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 8. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Schnaeggepost8.pdf

21.11.2015

Le Monde des épices: un atelier qui ne manquait pas de piquant!

Le 21 novembre dernier, nous avons été reçus par Patrick et Corinne Rosset pour un atelier "curry". Après nous avoir souhaité la bienvenue en...

Le 21 novembre dernier, nous avons été reçus par Patrick et Corinne Rosset pour un atelier "curry". Après nous avoir souhaité la bienvenue en nous offrant un tchai (un vrai!), Patrick Rosset nous a embarqués avec verve et passion dans un voyage à travers le monde des épices. Nous avons pu découvrir, humer, goûter, comparer et échanger nos impressions sur une sélection d'entre elles, notamment des poivres d'origines très diverses.   

Dans la seconde partie de la matinée, Corinne Rosset nous a guidés dans la confection de notre propre curry. Nous avons écrasé avec ardeur les différentes épices au pilon avant de les passer au moulin. Nous étions une vingtaine de participants et, au final, nous avons eu vingt currys différents!

L'atelier s'est achevé autour d'une grande table conviviale où nous avons pu déguster un délicieux repas préparé par Patrick Rosset: l'occasion de savourer ces épices d'une qualité exceptionnelle et d'en apprécier la différence.

Un grand merci à Patrick et Corinne pour leur générosité!

Le Monde des épices, Patrick et Corinne Rosset (www.poivre.ch)


08.10.2015

Schnäggeposcht Nr. 7 2015

Im PDF Anhang die 7. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 7. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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22.09.2015

Slow Food International: Cheese in Bra

Slow Food International: Cheese in Bra, 18. bis 21. September

Slow Food International: Cheese in Bra, 18. bis 21. September


10.09.2015

Slow Food lanciert kulinarische Stadtführer-App für Zürich

Medienmitteilung Slow Food Zürich vom 10. September 2015

Über 100 Empfehlungen von Slow Food Zürich sind jetzt online: zu Restaurants und Street Food, zu...

Medienmitteilung Slow Food Zürich vom 10. September 2015

Über 100 Empfehlungen von Slow Food Zürich sind jetzt online: zu Restaurants und Street Food, zu Cafés und Bars, zu Lebensmittelproduzenten und –läden. Wer in der Stadt gut, sauber und fair essen will, ist mit der neuen Smartphone-App Slow Food Planet bestens bedient.

“Es ist eine Kernkompetenz von Slow Food, spannende Orte für Essen und Trinken zu empfehlen. Der Osterie d’Italia-Führer ist legendär und hat schon so viele Italienreisende glücklich gemacht“, sagte Anna Hofmann, Co-Präsidentin von Slow Food Schweiz, an der Medienorientierung vor dem Café le Mur in Zürich. Mit der App Slow Food Planet sammelt die internationale Bewegung nun weltweit die Empfehlungen ihrer lokalen Gruppen und stellt sie auf simple Art zur Verfügung. Die Nutzerin oder der Nutzer kann die Einträge nach verschiedenen Kriterien filtern und sich sowohl im Menu wie auch auf einer Karte orientieren. Der stetig wachsende digitale Guide richtet sich an die ansässige Bevölkerung wie auch an Reisende aller Art und bildet heute die Empfehlungen zu zirka 30 Städten/Regionen ab.

„Seit heute zeigen wir die grosse kulinarische Vielfalt in Zürich nach unserem Gusto. Wir waren überrascht, wie viele Empfehlungen zusammenkamen, die unseren Anforderungen an einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln genügen“, freute sich Anna Pearson, Vorstandsmitglied von Slow Food Zürich.

Die 110 Empfehlungen enthalten Restaurants und Take-Aways in verschiedenen Preissegmenten, Cafés und Bars sowie Adressen von Hofläden, Bierbrauern und Lebensmittel-Läden. Ein Team von Slow Food Zürich und Slow Food Youth prüfte sie punkto kulinarischer und handwerklicher Qualität, punkto Nachhaltigkeit und Service. Anna Hofmann betonte vor den Medien: „Wir sind stolz, mit der App einen attraktiven Beitrag zum Festival ‚Zürich isst’ zu leisten. Wer mit unserem Führer mehr regionale Lebensmittel konsumiert, wer saisonal kochende Restaurants besucht, trägt auch zum Klimaschutz bei, denn Ernährung macht rund einen Drittel unseres CO2-Fussabdrucks aus.“

Vom winzigen Café le Mur, wo seit 20 Jahren das meiste selbst gemacht wird, führte der Medienspaziergang zum Chornlade am Idaplatz, einem vor einem Jahr eröffneten Bio-Laden. Pili Rodriguez, die Geschäftsführerin, sagte: „Unser Laden ist hier sehr freundlich aufgenommen worden, und wir konnten bereits Lebensmittel mit Quartierbezug wie das The Green Fairy, ein veganes Bio-Glacé, ins Sortiment aufnehmen.“

Am Beispiel des Restaurants Miki Ramen stellte Anna Pearson ihre zeitgemässe Interpretation von Slow Food dar: Es müsse nicht mehrstündiges Kochen mit traditionellen, teuren Zutaten sein. Auch in einer Noodle Bar wie dem Miki Ramen könne man sich gut, sauber, fair – und eben rasch verköstigen.

Die App Slow Food Planet und der erste Download sind gratis, jede weitere Region kostet zwei Franken. Slow Food-Mitglieder haben 10 freie Downloads zugute. Die Arbeiten für die Zürcher Empfehlungen wurden unterstützt von 122 Crowdfundern auf www.wemakeit.com, vom Bundesamt für Umwelt, dem Coop Fonds für Nachhaltigkeit und der Bauknecht AG.

Hier geht's zum Download!


08.09.2015

Schnäggeposcht Nr. 6 2015

Im PDF Anhang die 6. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 6. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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07.09.2015

Semaine du Goût

Le magazine de la Semaine du Goût est en ligne!

 

 

 

Le magazine de la Semaine du Goût est en ligne!

 

 

 


06.09.2015

Notre stand à la Fête des Tomates-Urbaines!

Cette année encore, nous étions présents au marché ProSpecieRara à l'occasion de la Fête des Tomates-Urbaines, à Lausanne (www.tomates-urbaines.ch). Nous avons...

Cette année encore, nous étions présents au marché ProSpecieRara à l'occasion de la Fête des Tomates-Urbaines, à Lausanne (www.tomates-urbaines.ch). Nous avons été heureux de vous y rencontrer très nombreux et de pouvoir faire découvrir la "philosophie" Slow Food à ceux qui ne la connaissaient pas encore. 


31.08.2015

La polenta tessinoise au goût torréfié

Depuis début septembre, un nouveau produit issu du Presidio « Farina bona » est en vente dans toute la Suisse : La « Polenta...

Depuis début septembre, un nouveau produit issu du Presidio « Farina bona » est en vente dans toute la Suisse : La « Polenta Onsernone », composée de semoule de maïs fine et grosse, contient également 20 % de Farina bona. Cette farine est produite à partir de grains de maïs grillés, ce qui donne à la polenta un goût torréfié comme lorsqu’elle est cuite dans un chaudron au feu de bois. « Elle a un goût délicieusement rustique », s’enthousiasme Meret Bissegger, de Slow Food Ticino.

La Farina bona originaire de la vallée d’Onsernone, au Tessin, est un Presidio Slow Food depuis 2006. Fabriquée dans des moulins traditionnels en pierres, elle est aussi appréciée pour la confection des desserts (ex : glace, gâteau au miel) que dans la cuisine salée (ex : soupe, gnocchis) en raison de sa légère note fumée.

Avec la « Polenta Onsernone », le meunier de Vergeletto, Ilario Garbani, et son équipe ont créé un produit supplémentaire qui repose sur l’infrastructure déjà existante. Le maïs provient de la plaine de Magadino. Il s’agit cependant d’une variété hybride, croisement entre le « Nostrano d’Isola » tessinois et une variété française. A moyen terme, Slow Food souhaite à nouveau utiliser des variétés de maïs locales, issues de semences traditionnelles.

Les grains sont grillés à Vergeletto et moulus sur place dans le moulin restauré. « Nous avons heureusement commencé au printemps car il n’y aurait pas eu assez d’eau pour actionner le moulin cet été », explique Ilario Garbani. Le maïs qui compose les 80 % restant de la polenta est également tessinois ; il est moulu dans la même vallée, au moulin de Loco.

La polenta est en vente depuis début septembre dans les grandes succursales Coop, en paquet de 500 grammes. Au Tessin, elle se trouve aussi dans les épiceries et petits magasins d’alimentation. « A présent, nous recherchons quelques chefs tessinois créatifs, prêts à servir notre polenta », précise Ilario Garbani.

Link: Kochrezepte für Farina Bona

Photo 1 : Lorsque le courant du ruisseau est suffisant, la roue du moulin de Vergeletto (TI) tourne comme autrefois. C’est aussi ici que le maïs est torréfié.

2 : Le maïs grillé de la Polenta Onsernone est moulu ici à Vergeletto, dans ce moulin restauré en 2013.


30.08.2015

Quelques images de notre balade à Jaman

Pour ceux qui n'ont pas eu la chance d'être avec nous pour cette belle journée ensoleillée, voici quelques photos. Merci à la fromagerie d'alpage Le Revon et...

Pour ceux qui n'ont pas eu la chance d'être avec nous pour cette belle journée ensoleillée, voici quelques photos. Merci à la fromagerie d'alpage Le Revon et au restaurant Le Manoïre!


24.08.2015

Wanderaustellung von Helvetas

"Wir essen die Welt" im Naturmuseum Frauenfeld 17.4. bis 23.8.2015 Weitere Infos unter www.wir-essen-die-welt.ch

"Wir essen die Welt" im Naturmuseum Frauenfeld 17.4. bis 23.8.2015 Weitere Infos unter www.wir-essen-die-welt.ch


19.08.2015

Keine Patente auf Tiere und Pflanzen

Pro Spezie Rara, Swissaid und die Erklärung von Bern lancieren eine Petition: "Keine Patente auf Tiere und Pflanzen". Slow Food Ostschweiz...

Pro Spezie Rara, Swissaid und die Erklärung von Bern lancieren eine Petition: "Keine Patente auf Tiere und Pflanzen". Slow Food Ostschweiz unterstützt dieses Anliegen und wird die Unterschriftenlisten seinen Mitgliedern zu stellen.


19.08.2015

10'000 Gärten für Afrika

10'000 Gärten für Afrika

Slow Food Ostschweiz  unterstützt den Schulgarten der Primarschule von Tanoso in Ghana

10'000 Gärten für Afrika

Slow Food Ostschweiz  unterstützt den Schulgarten der Primarschule von Tanoso in Ghana


18.08.2015

Schnäggepost Nr. 5 2015

Im PDF Anhang die 5. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 5. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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27.07.2015

Slow Mobile News

Innerhalb des Ferienpasses in den Sommerferien beim Viadukt in Zürich

www.westnetz.ch/story/entschleunigtes-essen

Innerhalb des Ferienpasses in den Sommerferien beim Viadukt in Zürich

http://www.westnetz.ch/story/entschleunigtes-essen


12.07.2015

Fischbestände im Bodensee

Über die Situation der Fischbestände im Bodensee aufgrund zu weniger Nährstoffe und die daraus resultierende miserable Lage der Berufsfischer rund um den See...

Über die Situation der Fischbestände im Bodensee aufgrund zu weniger Nährstoffe und die daraus resultierende miserable Lage der Berufsfischer rund um den See stand letztes Jahr schon ein Bericht auf dieser Seite. Slow Food Ostschweiz und die Convivia um den Bodensee unterstützen die Anliegen der Berufsfischer, mehr Nährstoffe im Bodensee zu zulassen. Laut einem Mitte Mai veröffentlichtem Communique scheint sich die Lage in diesem Frühjahr zu zuspitzen. Das nur mehr sehr spärlich vorkommende Plankton vermag die Felchen nicht mehr genügend zu ernähren. Besonders gefährdet sind die Jungfische, sie finden zu wenig Nahrung.


18.06.2015

Jetzt Crowdfunding für die App mit den besten Slow Food Tipps unterstützen

Zürich braucht einen SlowFood Führer – das hören wir immer wieder und denken es selber schon lange. Wir wollen Interessierten die Orte zeigen, wo die...

Zürich braucht einen SlowFood Führer – das hören wir immer wieder und denken es selber schon lange. Wir wollen Interessierten die Orte zeigen, wo die Philosophie von Slow Food gelebt wird und lancieren deshalb diesen Herbst die App «Slow Food Planet» für die Stadt Zürich! Die App wurde schon 2014 von Slow Food International entwickelt und wächst stetig um weitere Regionen. Wir vom Convivium Zürich Stadt machen nun schweizweit den ersten Schritt: Bis im September 2015 sollen rund 100 Tipps zu lokalen Restaurants, Cafés, Bars, Geschäften, Bauernhöfen erfasst und für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Unterstützt uns dabei, die App zu realisieren und profitiert dadurch in Zukunft vom regelmässig aktualisierten Wegweiser durch Zürichs kulinarisches Angebot! Ausserdem warten tolle Belohnungen auf Euch...

 

 

 

 


17.06.2015

Schäggeposcht Nr. 4 2015

Im PDF Anhang die 4. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 4. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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03.06.2015

Milan Protocol

Milan Protocol in italiano e in inglese

Milan Protocol in italiano e in inglese

MilanProtocol_en.pdf
MilanProtocol_it.pdf

03.06.2015

Epistula Nr.53

La nuova Epistula Nr.53 è pubblicata

La nuova Epistula Nr.53 è pubblicata

Epistola_53.pdf

19.05.2015

Erfolg am Frühlings Ökomarkt St. Gallen

Erfolg am Frühlings Ökomarkt St. Gallen

Dank dem grossen Einsatz der Helferinnen am Stand konnten wir mit dem "Abfall-Gemüse" Kochen gegen hundert...

Erfolg am Frühlings Ökomarkt St. Gallen

Dank dem grossen Einsatz der Helferinnen am Stand konnten wir mit dem "Abfall-Gemüse" Kochen gegen hundert Gemüseteller und Brotkuchenstücke verkaufen und so den "Schweizer Tafeln" und dem "Slow Mobil CH" je 300.- Fr spenden.


17.05.2015

Schnäggepost Nr. 3 2015

Im PDF Anhang die 3. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 3. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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17.05.2015

Convivium Ostschweiz: Leckerbissen aus der Slow Food Welt

-5. bis 7. Juni : Authentica in Solothurn, im ehemaligen Franziskanerkloster präsentieren Genusshandwerker und Manufakturen ihr Schaffen

-Am 5. Juli findet in...

  • -5. bis 7. Juni : Authentica in Solothurn, im ehemaligen Franziskanerkloster präsentieren Genusshandwerker und Manufakturen ihr Schaffen
  • -Am 5. Juli findet in Karlsruhe das 3. Internationale Slow Food Picknick statt. Wer
    Interesse hat kann sich bei mir melden und erhält alle nötigen Infos.
  • -29. bis 31 Mai: 3.Street Food Festival beim Dolder Zürich: an 100 Ständen wird
    bewiesen, dass Street Food aus aller Welt nicht gleich allerwelts Fast Food ist!
  • -13. Juni: Begegnungstag St.Gallen: Kulinarik und Kultur aus der weiten Welt
  • -28. Juni: Kulinarisches Erbe der Alpen: Grosser Spezialitäten Markt auf dem
    Archehof in Hildisrieden LU / Klein aber Fein: Römimarkt in Baden AG mit regionalen
    Kleinstproduzenten
  • - Genussreise an die Cheese 2015 in Bra (18.-20.9.): Berg und Tal ZH organisiert die
    Expedition in die Slow Food Käsewelt inklusive Sensorik-Workshop, Führungen mit Slow
    Food Studenten durch die Messe, Besuch des Slow Food Wein Archivs auf dem Campus in
    Pollenzo, Weinseminar, typische Slow Food Küche und natürlich Käsedegustationen bis
    das Halszäpfchen wackelt..... (siehe separate Info) Infos und Anmeldung unter www.berg-tal.ch/cheese15 !

09.05.2015

Disco-soupe aux Journées alternatives urbaines

Lors d'une 3e édition de disco-soupe, Slow Food Vaud et Unipoly se sont à nouveau unis pour continuer la sensibilisation au gaspillage alimentaire - cette...

Lors d'une 3e édition de disco-soupe, Slow Food Vaud et Unipoly se sont à nouveau unis pour continuer la sensibilisation au gaspillage alimentaire - cette fois-ci dans le cadre des Journées alternatives urbaines (JAU).

L'événement a battu son plein au son de la musique d'accompagnement, dans une ambiance décontractée et sous un beau soleil.

Slow Food Vaud remercie VitaVerDura qui a fourni les légumes et les JAU qui ont chapeauté l'organisation, ainsi que les bénévoles de tous horizons qui ont contribué au bon déroulement de la manifestation. A bientôt!


05.05.2015

Rhema in Altstätten

Vom 30. April bis am 3. Mai steht das Slow Mobil an der Rhema in Altstätten. Die Kinder und ihre Eltern können im Slow Mobil ihren Geschmackssinn testen.

Vom 30. April bis am 3. Mai steht das Slow Mobil an der Rhema in Altstätten. Die
Kinder und ihre Eltern können im Slow Mobil ihren Geschmackssinn testen.


30.04.2015

Schloss Wartegg, Rorschacherberg:

Schloss Wartegg (www.wartegg.ch)

7.3. Wine & Dine mit Weingut Stegeler 10.&11.4. Wildkräuter entdecken 25.4. Setzlingsmarkt im Schlosshof

Schloss Wartegg (www.wartegg.ch)

  • 7.3. Wine & Dine mit Weingut Stegeler
  • 10.&11.4. Wildkräuter entdecken
  • 25.4. Setzlingsmarkt im Schlosshof

24.04.2015

Philippe Haenni est Mister Boutefas 2015!

La 1re Nuit du Boutefas organisée par Slow Food Vaud s'est déroulée à l'Abbaye de Montheron. A cette occasion, le boutefas de Philippe Haenni,...

La 1re Nuit du Boutefas organisée par Slow Food Vaud s'est déroulée à l'Abbaye de Montheron. A cette occasion, le boutefas de Philippe Haenni, boucher-charcutier à Mézières, a été choisi par le public parmi les boutefas des cinq finalistes du concours. Bravo à lui et bravo aux autres finalistes: la boucherie Rime à Yens, la boucherie de Cour à Lausanne, la boucherie Naef à Sainte-Croix et la boucherie Weber à Payerne.   


13.04.2015

Slowfood Messe Stuttgart

Slowfood Messe Stuttgart

Preise siehe Internetlink.

Slowfood Messe Stuttgart

Preise siehe Internetlink.


01.04.2015

Gründung Archekommission Ostschweiz

Seit rund einem Monat haben wir eine Archekommission Ostschweiz!

Annette Ziller, Elli Broxham und Manuel de Tommasi werden sich in Zukunft um alle Belange der...

Seit rund einem Monat haben wir eine Archekommission Ostschweiz!

Annette Ziller, Elli Broxham und Manuel de Tommasi werden sich in Zukunft um alle Belange der Arche des Geschmacks in der Ostschweiz kümmern und unser Convivium in der nationalen Kommission vertreten. Ich finde es echt toll, dass sich junge Mitglieder bereit erklären Zeit für Slow Food zu investieren.

Herzlichen Dank!
Für Fragen um die Arche und neue Meldungen bitte wendet euch zukünftig an:
annette.ziller @ gmx.at


31.03.2015

Schnäggepost Nr. 2 2015

Im PDF Anhang die 2. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 2. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Schnaeggepost2.pdf

11.03.2015

Slow Food Suisse apporte son soutien aux initiatives fédérales sur la nourriture

 

Slow Food Suisse a décidé d’apporter son soutien aux 3 initiatives populaires fédérales sur l’alimentation et la souveraineté alimentaire.

Lien vers les...

Slow Food Suisse a décidé d’apporter son soutien aux 3 initiatives populaires fédérales sur l’alimentation et la souveraineté alimentaire.

Lien vers les initiatives: 

Initiative pour des aliments équitables (Les Verts suisses)

Ernährungssicherheit (Uniterre)

Initiative pour la sécurité alimentaire (Union Suisse des Paysans)

FR_SF_CH_Soutien_aux_initiatives_federales_nourriture_mars.pdf

01.03.2015

Un voyage dans le monde de la bière

Quarante-six amateurs de bière se sont réunis dimanche 1er mars à la Brasserie des Tours (BdT) de Carouge.

Au menu: une dégustation de 15 bières artisanales...

Quarante-six amateurs de bière se sont réunis dimanche 1er mars à la Brasserie des Tours (BdT) de Carouge.

Au menu: une dégustation de 15 bières artisanales de la BdT (GE), de Docteur Gab's (VD) et de micro-brasseries belges en accompagnement d'un repas, un petit aperçu historique de la bière dans le monde, une visite de la brasserie et des échanges intéressants entre les convives.

Un événement organisé par les Conviviums Vaud et Genève: nous espérons renouveler cette expérience unique et passionnante! 


23.02.2015

Epistula Nr.52

La nuova Epistula Nr.52 è pubblicata

La nuova Epistula Nr.52 è pubblicata

Epistole_52.pdf

12.02.2015

Calendarium Culinarium, deuxième édition

Frais, biologique et local: le calendrier suisse de 100 fruits et légumes de saison. La deuxième édition vient d'arriver!

Des fraises en février, des asperges...

Frais, biologique et local: le calendrier suisse de 100 fruits et légumes de saison. La deuxième édition vient d'arriver!

Des fraises en février, des asperges en septembre ? A une époque où tout semble disponible n’importe quand, il n’est pas simple de s’y retrouver dans les saisons des différentes variétés de fruits et de légumes. Chaque saison offre une diversité intéressante, mais rares sont les produits d’origine locale disponibles en qualité biologique tout au long de l’année. Aujourd’hui, consommer bon, propre et juste ne signifie pas faire des renoncements, mais s’adapter à la diversité inhérente à chaque saison, expérimenter des produits inconnus, se laisser inspirer par les étals des marchés et faire preuve de créativité en cuisine.

Selon les principes de Slow Food et de Bio Suisse, Slow Food Youth Suisse s’engage à faire connaître les aliments de qualité issus d’une production locale et durable. Créé en collaboration avec le graphiste et illustrateur Nando von Arb, le calendrier « Calendarium Culinarium » présente les saisons de 100 variétés de fruits et légumes cultivés en Suisse. Chaque variété subtilement illustrée y figure en fonction de sa présence naturelle dans le cycle annuel et s’accompagne d’une légende en trois langues. De quoi entreprendre une exploration riche en saveurs et en créativité à travers le monde fabuleux des fruits et légumes locaux.

Conception: Flurina Gradin und Anna Pearson, Slow Food Youth CH

Illustration et graphisme: Nando von Arb

Traduction: Tania Brasseur Wibaut (F), Francesco Albertini, Lorenzo Peyer (I)

Partenaires: Bio Suisse, Slow Food CH

CHF 25.-

www.annasfinest.ch/saisonkalender


04.02.2015

Slow Food Youth Zürich: Stammtisch

Immer am ersten Mittwochabend des Monats trifft sich Slow Food Youth am Stammtisch. Der Ort des Treffpunkts wird jeweils ein paar Tage davor kommuniziert....

Immer am ersten Mittwochabend des Monats trifft sich Slow Food Youth am Stammtisch. Der Ort des Treffpunkts wird jeweils ein paar Tage davor kommuniziert. Falls Du diese Info einmal hier nicht finden solltest, schau doch auf unserer Website oder Facebookseite vorbei:
Slow Food Youth CH
Facebook

Jede/r ist herzlich eingeladen, uns von Slow Food Youth kennen zu lernen, sich zu informieren, Fragen zu stellen, Ideen vorzustellen und Projekte vorzuschlagen oder für geplante Aktionen helfende Hände zu finden!

Wie immer gibt es ein kleines Eat-In, bei dem jede/r eine Kleinigkeit zu Essen und Trinken mitbringt. Von Resten aus dem Kühlschrank über Selbstgemachtes bis zum Mitbringsel vom letzten Ausflug.

Wir freuen uns auf viele neue und vertraute Gesichter.


03.02.2015

Un repas autour de l'huile de noix vaudoise

Nous étions plus de cinquante convives, mardi 27 janvier, à faire honneur à l'huile de noix pressée à l'ancienne au Restaurant La Pomme de Pin à Lausanne. Le...

Nous étions plus de cinquante convives, mardi 27 janvier, à faire honneur à l'huile de noix pressée à l'ancienne au Restaurant La Pomme de Pin à Lausanne. Le chef Georges Croset nous avait concocté un menu exceptionnel pour mettre en valeur les saveurs caractéristiques de ce Presidio Slow Food:une crème de betterave et sa petite perle de chèvre frais en guise de mise en bouche, suivies d'une raviole aux noix et ris de veau, puis une magnifique épaule de porc qui avait confit tout l'après-midi au four, accompagnée de sept (!) légumes anciens. Enfin, une parfait glacé à la mandarine de Ciaculli (Presidio Slow Food) et un petit sablé au noix pour clore le tout! Entre ces plats exquis, Jean-Luc Bovey, le patron du Moulin de Sévery, nous a fait une petite présentation de l'huile de noix et de son importance historique en terre vaudoise.  


01.02.2015

Convivium Ostschweiz: Rückblick 2014

Rückblick Anlässe 2014

- Februar: Hauptversammlung im Restaurant Schwarzer Adler St.Gallen: Vortrag über die Arbeit der SAVE Foundation 

- März:...

Rückblick Anlässe 2014

- Februar: Hauptversammlung im Restaurant Schwarzer Adler St.Gallen: Vortrag über die Arbeit der SAVE Foundation 

- März: Geschmackswerkstatt über Öl und Essig  /  Presidiostand und Führung durch die Geissenshow in Wattwil

- Mai: Food Waste Kochen am Ökomarkt in St.Gallen  /  Arche Anlass: Gitzi Essen bei Martin Real 

- Juni: Besuch des Conviviums Karlsruhe (DE), gemeinsames Nachtessen im Schiff Kesswil

- September: Genussmarkt in St.Gallen / 

- Oktober: Apfelmarkt im Naturmuseum Frauenfeld

- November: Stand am Slow Food Market in Zürich / Arche Essen im Schloss Wartegg Rorschacherberg

- Dezember: Terra Madre Day: Verleihung Premio Slow Food an Metzgerei Urs Fuchs Grub AR


31.01.2015

Schnäggeposcht Nr. 1 2015

Im PDF Anhang die 1. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 1. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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17.11.2014

Besucherrekord am Slow Food Market

Der 4. Schweizer Slow Food Market war ein Riesenerfolg: Über 12'000 Besucherinnen und Besucher und 212 hochzufriedene Aussteller trugen am vergangenen...

Der 4. Schweizer Slow Food Market war ein Riesenerfolg: Über 12'000 Besucherinnen und Besucher und 212 hochzufriedene Aussteller trugen am vergangenen Wochenende zu seinem Gelingen bei.

Mit 12'375 Besucherinnen und Besucher verzeichnete der vierte Schweizer Slow Food Market vom vergangenen Wochenende ein Plus von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Slow Food Interessierten strömten vom 14. bis 16. November in die Halle 9 der Messe Zürich, wo sie 212 nationale und internationale Aussteller aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien sowie aus Norwegen und Holland erwarteten. Deren Produktevielfalt brachte das genussfreudige Publikum zum Degustieren, Diskutieren, Fachsimpeln – und zum Kaufen.

Wie die Besucherbefragung ergab, gingen über 85 Prozent der Marktbesucher mit gefüllten Einkaufstaschen nach Hause. Das breite Angebot des Marktes traf die Bedürfnisse der Gäste: 96 Prozent des Publikums gaben der Messe eine sehr gute bis gute Gesamtnote und über drei Viertel werden den Slow Food Market auch 2015 (13.-15. November) wieder besuchen. Für die Messeorganisation, die Schweizer event-ex AG, die Messe Stuttgart als deren Kooperationspartner und den Schweizer Slow Food Verein als ideellen Träger, zeigt die überaus positive Resonanz, dass der Slow Food Market auf dem Weg zur wichtigsten Genussmesse der Schweiz ist.

Interessierte Messebesucher – Zufriedene Aussteller

Messeleiter Peter Plan freute es besonders, dass dieses Jahr vermehrt auch junge Feinschmecker den Markt besuchten: «Die Slow Food Bewegung trifft den Zeitgeist für gesunde und nachhaltige Ernährung aller Generationen.» Ebenso erfreulich sei die Tatsache gewesen, dass besonders am Freitag zahlreiche Fachbesucher aus der Gastronomie den Market frequentierten, bemerkt Peter Plan. Für Slow Food Schweiz Co-Präsidentin Anna Hofmann war der «Riesenerfolg des Marktes der Beweis dafür, dass sich offenbar ein immer breiteres Publikum für die Bewegung Slow Food und deren Anliegen interessiert».

Durchwegs positive Resonanz erzeugten auch die grosse Showküche und die Gemeinschaftsstände von Bio Suisse und Pro Specie Rara, wie deren Verantwortlicher Dominik Flammer sagt: «Die perfekte Zusammenarbeit der einzelnen Organisationen und Aussteller hat dermassen begeistert, dass für nächstes Jahr bereits wieder alle ihre Teilnahme zugesichert haben.» Laut Foodscout Flammer fanden die vielen innovativen Produkte, wie das Rehmostbröckli in Bienenwachs von Patrick Marxer oder kaltgepresstes Leindotteröl der Berner Ölmühle, ebenso grosse Aufmerksamkeit wie die stets gut besuchte Showküche.

Bitte vormerken:
5. Schweizer Slow Food Market: 13. bis 15. November 2015 / Messe Zürich


25.10.2014

Slow Food Vaud à Turin!

Cette année, une délégation de choc et de charme représentait Slow Food Vaud au Salone del Gusto & Terra Madre à Turin.

Cette année, une délégation de choc et de charme représentait Slow Food Vaud au Salone del Gusto & Terra Madre à Turin.


16.10.2014

Slow Food Suisse au Salon du Goût

Communiqué de presse de Slow Food Suisse

Slow Food Suisse au Salon du Goût 2014 à Turin: entre traditions culinaires alpines et alternatives urbaines de...

Communiqué de presse de Slow Food Suisse

Slow Food Suisse au Salon du Goût 2014 à Turin: entre traditions culinaires alpines et alternatives urbaines de production alimentaire durable.

Du 23 au 27 octobre se tiendra à Turin le 10ème Salone del Gusto/Terra Madre, grand rendez-vous international sur l’alimentation organisé par Slow Food tous les deux ans. Pendant cinq jours, des représentants du monde entier - membres de l’association, producteurs artisans, agriculteurs, cuisiniers, étudiants ou encore activistes - vont présenter et déguster des produits « bons, propres et justes » soutenus par Slow Food depuis plus de 25 ans. Ces journées sont également une occasion unique de débattre et échanger sur les questions clés de la production, la transformation et la consommation alimentaire.

Le co-président de Slow Food Suisse, Josef Zisyadis, se réjouit d’annoncer que l’association nationale sera présente en force pour cette édition avec une délégation de près de 80 personnes composée de petits producteurs de produits artisanaux mais aussi de membres bénévoles de l’association et notamment d’une forte représentation de jeunes urbains très impliqués sur les questions d’alimentation.

Les producteurs suisses proposeront à la vente sur leurs stands des produits Presidi des quatre coins du pays (petites productions artisanales de qualité menacées par l’agriculture industrielle, les dégradations environnementales et l’homogénéisation), par exemple : haricots séchés de Suisse Centrale, farina bona (farine de maïs torréfié) du Tessin, le paté Furmagin da Cion des Grisons, des tartelettes et saucisses aux prunes d’arbres à hautes tiges de Bâle Campagne, du kirsch d’arbres à hautes tiges d’Argovie mais aussi les célèbres et incontournables fromages tels que Sbrinz d’alpage, Emmental extra-vieux ou encore le vacherin fribourgeois d’alpage au lait cru.

Grâce à la collaboration avec Présence Suisse du DFAE (Département Fédéral des Affaires Etrangères), nombre de ces produits pourront être dégustés en petite restauration au stand « La Svizzera da Mangiare » organisé comme une des étapes du « Giro del Gusto » de rapprochement avec l’Italie en vue de la participation suisse à l’Expo 2015 à Milan. Ces excellents produits du patrimoine culinaire national seront également présentés dans deux ateliers du goût dans le programme officiel du Salone del Gusto: un sur l’héritage culinaire de l’arc alpin animé par l’auteur et journaliste Dominik Flammer et l’autre sur les eaux-de-vie helvètes mené par la spécialiste en analyse sensorielle et distillatrice Christine Brugger.

Anna Hofmann, co-présidente de Slow Food Suisse récemment élue et issue du mouvement Slow Food Youth, est enchantée de la présence inédite au Salone del Gusto d’un grand groupe de jeunes notamment zurichois. Nombre d’entre eux sont très engagés dans la mise sur pied et la promotion de systèmes de production et de consommations alternatifs et à l’origine actions de sensibilisation à diverses problématiques telles que les Disco Soupes contre le gaspillage alimentaire. Les initiateurs de projets tels que la réintroduction du lait de campagne environnante en ville (www.stadtmilch.ch), le lancement de ruches urbaines (www.wabe3.ch) ou encore le développement d’idées sur les insectes comestibles (www.essento.ch) se rendront à Turin dans la délégation suisse dans le but de partager leurs expériences et de s’inspirer d’autres actions similaires du monde entier.

Au-delà de ces rencontres internationales, l’association Slow Food Suisse est également ravie de rendre hommage à l’Italie, pays d’origine de ce mouvement global, en invitant le chef étoilé Carlo Crisci du Cerf à Cossonay à présenter lors d’un atelier inséré dans le programme officiel trois plats de sa cuisine qui racontent ses racines italiennes mélangées à sa culture suisse. 

Slow Food Suisse est une association fondée en 1993 comptant environ 3500 membres réunis dans des sections locales appelées « Convivium ».

www.slowfood.ch et www.salonedelgusto.com et www.padiglionesvizzero.ch

Contacts média: anna.hofmann @ slowfood.ch / Tél.: +41 76 387 90 85  josef.zisyadis @ slowfood.ch / Tél.: +41 79 355 21 41


14.10.2014

Kinderkochen im Slow Mobil

Kinderkochen im Slow Mobil: 27.9. Jubiläum Heimstätten Wil (Slow Food Mitglied). 4./5./7.10. Naturmuseum Frauenfeld im Rahmen der Apfelausstellung. 10.-13.10...

Kinderkochen im Slow Mobil: 27.9. Jubiläum Heimstätten Wil (Slow Food Mitglied). 4./5./7.10. Naturmuseum Frauenfeld im Rahmen der Apfelausstellung. 10.-13.10 an der Gourmesse in Zürich. Anmeldungen jeweils direkt vor Ort.


04.10.2014

Slow Fish (lacs et rivières)

Organisée par Slow Food International, Slow Fish est une manifestation majeure qui a lieu tous les deux ans à Gênes (Italie) et qui attire près de...

Organisée par Slow Food International, Slow Fish est une manifestation majeure qui a lieu tous les deux ans à Gênes (Italie) et qui attire près de 50 000 visiteurs désireux d'aborder la thématique du poisson à travers stands de présentation de produits, débats et rencontres entre pêcheurs et consommateurs.

Dans la même ordre d'idée, Slow Food Suisse a organisé le 4 et 5 octobre 2014, une plus petite version de Slow Fish à Lausanne afin de proposer une réflexion sur la pêche de lac et de rivière, les pratiques halieutiques, les circuits courts d'achat, la consommation de poissons locaux mais aussi importés, etc.

Films, conférences, ateliers et dégustations se sont succédés tout au long de ces deux jours, avec en point d'orgue une grande disco-bouillabaisse du lac le samedi soir! 


01.10.2014

Buntes Medienecho

In jüngster Zeit sind einige Artikel in Schweizer Zeitungen und Zeitschriften erschienen, die im Zusammenhang mit Slow Food stehen. Wir haben sie gesammelt und...

In jüngster Zeit sind einige Artikel in Schweizer Zeitungen und Zeitschriften erschienen, die im Zusammenhang mit Slow Food stehen. Wir haben sie gesammelt und wünschen gute Lektüre! mehr


26.09.2014

Presentazione del libro
 “L’eredità culinaria delle alpi“

Giovedì 26 settembre 
Ristorante Montalbano, Stabio

Presentazione del libro
 “L’eredità culinaria delle alpi“
 di Dominik Flammer, con fotografie di...

Giovedì 26 settembre 
Ristorante Montalbano, Stabio

Presentazione del libro
 “L’eredità culinaria delle alpi“ di Dominik Flammer, con fotografie di Sylvan Müllerpresentato dall’autore, in seguito cena a tema.

Programma e menu:

Defanti_1_01.pdf

26.09.2014

Une nouvelle Disco Soupe à Lausanne

Après le succès de la première Disco Soupe à Lausanne le 10 avril dernier sur la place de l'Europe, Slow Food Vaud et Unipoly ont remis le couvert et se sont...

Après le succès de la première Disco Soupe à Lausanne le 10 avril dernier sur la place de l'Europe, Slow Food Vaud et Unipoly ont remis le couvert et se sont associés au Comptoir Suisse pour sensibiliser le public au gaspillage alimentaire et réintroduire la convivialité à table! Cette manifestation s'inscrivait dans le cadre de la Semaine du Goût.

Une Disco Soupe est un événement non-lucratif ayant pour but la sensibilisation au gaspillage alimentaire. Accompagné de groupes de musique live, il vise à rassembler petits et grands, amateurs, connaisseurs, curieux ou passants, et à leur faire (re)découvrir le plaisir de cuisiner et de manger ensemble.

 

 


27.08.2014

Mithilfe für Tour de Slow Mobil in Zürich

Jekami im September! Am Viaduktfest, in der Museumsnacht und an den Kulturdenkmaltagen gastiert das Slow Mobil als Geschmackswerkstatt in der Stadt Zürich und...

Jekami im September! Am Viaduktfest, in der Museumsnacht und an den Kulturdenkmaltagen gastiert das Slow Mobil als Geschmackswerkstatt in der Stadt Zürich und ist für jung und alt zugänglich. Michael Higi von Slow Food Ostschweiz sucht dafür noch Helferinnen und Helfer. Dringend gesucht sind freiwillige LastwagenfahrerInnen, die den Speisewagen von Ort zu Ort chauffieren. mehr


20.06.2014

Epistula N. 50

La nuova Epistula N. 50 è pubblicata

La nuova Epistula N. 50 è pubblicata

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16.06.2014

Un Presidio Slow Food récompensé par un prix spécial

A Pfaffnau, l’entreprise familiale BioManufaktur produit des haricots séchés selon la méthode traditionnelle, ce qui leur a valu d’être estampillés Presidio...

A Pfaffnau, l’entreprise familiale BioManufaktur produit des haricots séchés selon la méthode traditionnelle, ce qui leur a valu d’être estampillés Presidio Slow Food. Bio-Suisse vient également de leur attribuer le « Bourgeon gourmet », ainsi qu’une autre distinction spéciale. Un jury d’experts indépendants avait auparavant testé et évalué 127 produits sur la base de différents critères. Parmi eux, 62 répondaient aux normes de qualité particulièrement élevées du « Bourgeon gourmet ». Trois produits – dont les haricots séchés – ont reçu un prix spécial. plus


05.06.2014

Débat politique à l’assemblée des délégués de Slow Food

Communiqué de presse du 6.6.2014

L’assemblée annuelle des délégués de Slow Food Suisse a été axée sur l’examen de trois initiatives populaires récentes. Une...

Communiqué de presse du 6.6.2014

L’assemblée annuelle des délégués de Slow Food Suisse a été axée sur l’examen de trois initiatives populaires récentes. Une table ronde, suivie d’un débat, a permis aux délégués de mieux comprendre ces trois initiatives, qui marqueront la politique alimentaire de la Suisse au cours des années à venir. Les délégués ont ensuite confirmé le système de coprésidence: depuis le 1er juin, Josef Zisyadis et Anna Hofmann (nouvellement élue) tiennent les rênes de l’association.

Cette année, l’assemblée des délégués de l’association Slow Food Suisse a consacré l’essentiel de ses travaux à trois grandes initiatives portant sur l’alimentation. Stefan Heller a présenté l’initiative «Pour la sécurité alimentaire» de l’Union suisse des paysans (USP), dont la récolte de signature s’est achevée il y a peu. La conseillère nationale Maya Graf a détaillé les objectifs de l’«Initiative pour des aliments équitables» des Verts, qui a été lancée durant la dernière semaine de mai. Enfin, Ulrike Minker a expliqué comment le syndicat Uniterre entend concrétiser la «souveraineté alimentaire» en Suisse. Slow Food Suisse avait réuni les partisans des trois initiatives, afin de lancer le débat sur le sujet essentiel qu’est la souveraineté alimentaire du pays. Les trois initiatives portent en effet sur des éléments fondamentaux de la politique alimentaire suisse, domaine de prédilection de Slow Food. L’association se prononcera sur ces initiatives dans les semaines qui viennent.

Après le débat politique, l’assemblée a élu le comité et la présidence. Andrea Ries, jusqu’alors coprésidente, avait annoncé son départ pour la fin mai.

C’est par acclamation que les quelque 50 délégués de Slow Food ont élu Anna Hofmann (Zurichoise de 33 ans) à la présidence. Active depuis plusieurs années déjà au sein de Slow Food Youth, Anna Hofmann s’est fait connaître dans le monde de l’alimentation et de la gastronomie en dirigeant Cuisine sans frontières. Elle se partage la présidence de Slow Food Suisse avec l’ancien conseiller national Josef Zisyadis. Celui-ci a été confirmé à la coprésidence, tout comme Pepi Helg au poste de responsable des finances.

L’assemblée des délégués a aussi visité le projet prometteur Agrovision Burgrain, avant d’approuver les comptes et le budget de l’association, ainsi que le rapport de révision. Elle a ensuite donné décharge au comité. En 2015, l’assemblée se réunira fin mars à Lausanne.

www.slowfood.ch

Légende: Josef Zisyadis et Anna Hofmann se partagent la présidence de Slow Food Suisse (Photo: Slow Food Suisse)

Contacts

Anna Hofmann, 076 387 90 85, anna.hofmann @ slowfoodyouth.ch

Josef Zisyadis, 079 355 21 41, josef.zisyadis @ slowfood.ch


01.06.2014

Une journée à la Ferme Bio Kalt

Le 1er juin dernier, nous avons eu le privilège de passer une journée en compagnie de la famille Kalt dans sa ferme bio à Gollion. Au cours de la visite (four...

Le 1er juin dernier, nous avons eu le privilège de passer une journée en compagnie de la famille Kalt dans sa ferme bio à Gollion. Au cours de la visite (four à pain, fromagerie, potager, vaches, cochons, poules, ruches...), les Kalt nous ont décrit leur approche très respectueuse de la nature et des animaux, et nous ont fait partager l'enthousiasme et la passion qui les animent.

Nous avons pu ensuite goûter à tous leurs produits au cours d'un repas sympathique et convivial sous la tente. Nous les remercions ici encore une fois de leur accueil chaleureux et de leur générosité.


15.04.2014

La Disco Soupe remporte un franc succès

Le 10 avril dernier, Slow Food Vaud et Unipoly ont uni leurs forces pour organiser une Disco Soupe à Lausanne. Objectif de cet événement: sensibiliser le...

Le 10 avril dernier, Slow Food Vaud et Unipoly ont uni leurs forces pour organiser une Disco Soupe à Lausanne. Objectif de cet événement: sensibiliser le public au gaspillage alimentaire. Car, contrairement aux idées reçues, les principaux gaspilleurs sont les consommateurs eux-mêmes.

Plus de 300 personnes se sont retrouvées à la place de l'Europe pour éplucher et découper, au son de la musique live, des légumes offerts pour l'occasion par des producteurs de la région. Mijotée dans un grand chaudron, la soupe a ensuite été distribuée gratuitement. 


14.04.2014

Votez: Quelle glace à la vanille ne vous laisse pas froid?

Notre partenaire Foodle.ch propose de voter en faveur de sa glace à la vanille préférée. Les produits cités le plus souvent seront ensuite testés et évalués...

Notre partenaire Foodle.ch propose de voter en faveur de sa glace à la vanille préférée. Les produits cités le plus souvent seront ensuite testés et évalués par des spécialistes éprouvés de la Haute école des sciences agronomiques, forestières et alimentaires HAFL dela Haute école spécialisée bernoise. Tous les participant-e-s à l’enquête peuvent prendre part à un concours et remporter un prix savoureux d’un genre particulier. plus


03.04.2014

Die rote Schnecke kommt ins Rollen

Mit einer stimmungsvollen Feier weihten Kinder und Erwachsene am 2. April das nigelnagelneue Slow Mobil ein. Der Koch- und Speisewagen steht nun bereit für...

Mit einer stimmungsvollen Feier weihten Kinder und Erwachsene am 2. April das nigelnagelneue Slow Mobil ein. Der Koch- und Speisewagen steht nun bereit für eine zukunftsträchtige Ausrichtung von Slow Food: Der Bildung des Geschmacks von Kindern und Jugendlichen.

Der Initiator des Slow Mobils ist Michael Higi, Leiter des Conviviums Ostschweiz. Als er vor Jahresfrist in Stuttgart so ein Mobil sah, wusste er sogleich: "Das müemer au ha!" Sein Kollege vom Convivium Aargau betont: "Kinder und Jugendliche sollen den Unterschied zwischen industriell hergestelltem Convenience-Food und frischem, natürlichem und gesunden Essen kennenlernen", sagt Mauro Catania.

Nun ist das Schweizer Mobil einsatzbereit. Mit dem neuen Angebot will Slow Food vor allem Kindergärten, Schulen und Tagesstätten ansprechen. Geplant ist, mit den Kindern und Jugendlichen auf regionalen Märkten einzukaufen oder Gemüse aus dem Schulgarten zu verwerten. Gleichzeitig sollen die Teilnehmenden ihren Geschmackssinn schulen und ihre Kenntnisse zu Themen rund ums Essen verbessern.

Buchungen, Spenden und weitere Informationen


24.03.2014

Volksinitiative gegen Nahrungsmittelspekulation eingereicht

Die JUSO Schweiz (JungsozialistInnen) haben 117'000 gültige Unterschriften für ihre Initiative "Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln" gesammelt und...

Die JUSO Schweiz (JungsozialistInnen) haben 117'000 gültige Unterschriften für ihre Initiative "Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln" gesammelt und heute eingereicht. Sie will damit  die stark schwankenden Preise für landwirtschaftliche Rohstoffe bekämpfen. Gemäss den JUSO wird rund ein Drittel der weltweiten Spekulation mit Nahrungsmitteln über die Schweiz abgewickelt. Laut einer Studie von Alliancesud spricht vieles dafür, dass die Spekulation die Preisbewegungen auf den Märkten anheizt und dazu führt, dass sich viele Menschen in Entwicklungsländern ihre Grundnahrungsmittel nicht mehr kaufen können. Die Stimmberechtigten in der Schweiz werden in den nächsten zwei Jahren über das Volksbegehren abstimmen.


01.03.2014

Epistula N. 49

La nuova Epistula N. 49 è pubblicata

La nuova Epistula N. 49 è pubblicata

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24.02.2014

Slow Mobil CH

Inspiré par un projet similaire développé par Slow Food en Allemagne, un „bus-cuisine“ mobile sillonnera les routes de Suisse dès le printemps 2014, d’abord...

Inspiré par un projet similaire développé par Slow Food en Allemagne, un „bus-cuisine“ mobile sillonnera les routes de Suisse dès le printemps 2014, d’abord dans la région Argovie, Zürich et St. Gall. Enfants ou adolescents peuvent cuisiner et manger ensemble par groupes de huit. Pour permettre à un grand nombre d’enfants de participer, l’association Slow Mobil CH a besoin de votre soutien: membres, donateurs, sponsors, aides de cours bénévoles et chauffeurs sont les bienvenus à bord! Le site web de Slow Mobil sera en ligne prochainement: www.slowmobil.ch.


24.02.2014

“L’odeur des forêts de montagne et le goût du miel“

Communiqué de presse Slow Food

L’association Slow Food Suisse annonce la création d’un nouveau Presidio visant à encourager la préservation de la méthode...

Communiqué de presse Slow Food

L’association Slow Food Suisse annonce la création d’un nouveau Presidio visant à encourager la préservation de la méthode traditionnelle de séchage à l’air libre pour la viande des Grisons. Dès le 24 février la viande séchée des Grisons labellisée Presidio sera disponible pour une courte période dans 160 Coop.

La matière première pour élaborer la viande séchée traditionnelle des Grisons doit provenir exclusivement de bovins suisses. „Nous transformons volontiers la viande d’animaux un peu plus âgées“, raconte Jörg Brügger, producteur à Parpan (GR), „en effet elle a beaucoup plus d’arômes“.

A la différence de la production conventionnelle de viande séchée des Grisons qui utilise des climatiseurs ainsi que du lactose, du glucose et des exhausteurs de goût, Brügger ne s’appuie que sur le climat local pour sécher à l’air libre. „La forêt et la rivière font office d’air conditionné“ explique-t-il. La viande sèche jusqu’à six mois à l’air des montagnes et perd ainsi jusqu’à deux tiers de son poids. Ce processus de fabrication implique beaucoup de travail manuel: le producteur s’occupe entre 60 et 70 fois de son produit avant qu’il ne soit prêt.

L’authentique viande séchée des Grisons Slow Food se déguste idéalement finement coupée. „Elle a un goût de miel et dégage une odeur plaisante de forêt de montagne“ explique Rainer Riedi du Convivium (section locale) Slow Food Nord Grisons. „Nous souhaitons à moyen terme encourager l’utilisation de viande de races telles que la grise rhétique ou la brune des Grisons et par l’entremise du Presidio promouvoir l’élevage de ces deux races adaptées aux régions de montagne.“

Eat it to save it ("En manger pour le sauvegarder"): cette stratégie d’approche aux produits développée par Slow Food est une façon d’aider de nombreux petits producteurs et artisans traditionnels soumis à diverses pressions. Grâce au label Presidio, Slow Food soutient des produits de qualité et contribue ainsi à les valoriser auprès des consommateurs.

A ce jour 24 produits Presidi ont été établis en Suisse. Le Fonds Coop pour le Développement Durable soutient ce travail et propose dans son assortiment de nombreux produits Presidi suisses mais aussi d’autres pays. Dès le 27 février certaines filiales Coop proposeront certains produits Presidi Slow Food à la dégustation. En raison de sa production limitée, la viande séchée des Grisons traditionnelle ne sera disponible que pour une période limitée dans environ 160 magasins Coop.

Contacts: Roberto Mentil, Coordinateur Presidi pour Slow Food: +41 79 209 83 15, presidi @ slowfood.ch

Links:
Presidi Slow Food en Suisse: www.slowfood.ch/fr/nos-activites/les-presidi/

Presidi-Übersicht internationaux: www.slowfoodfoundation.com/presidia


24.02.2014

Nouvelle app "Slow Food-Nouvelles"

Être au courant sans être sur facebook? C'est possible avec notre nouvelle application smartphone "slow food ch". En la téléchargeant vous serez...

Être au courant sans être sur facebook? C'est possible avec notre nouvelle application smartphone "slow food ch". En la téléchargeant vous serez informé de tous les messages, discussions, nouvelles et événements que nous publions sur facebook. Cette application est disponible gratuitement pour iOS, Android et Windows. A venir: Blackberry.

Apple: https://itunes.apple.com/ch/app/slow-food-switzerland/id824736720?mt=8

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.Tobit.android.Slitte6494121899&hl=de


05.02.2014

Slow-Food-Tag in der Rüebli-RS

Tabea Willi (Slow Food Youth) und Simon Schneeberger (CV Zürcher Oberland) haben zum zweiten Mal einen Tag in der Rüebli-RS gestaltet. Zusammen mit einer...

Tabea Willi (Slow Food Youth) und Simon Schneeberger (CV Zürcher Oberland) haben zum zweiten Mal einen Tag in der Rüebli-RS gestaltet. Zusammen mit einer Klasse der Kantonsschule Zürcher Oberland haben sie einen Tag lang gekocht und versucht ihre Passion für selbst gemachte Burger, faires und gesundes Essen und nicht zu letzt auch für Slow Food weiter zu geben.


04.02.2014

Atelier vanille: retour sur une soirée aussi instructive que gourmande

Ceux qui n'étaient pas présents pour ce premier atelier-dégustation, le 31 janvier dernier, ont raté quelque chose! Pour Slow Food Vaud, l'année 2014 a en...

Ceux qui n'étaient pas présents pour ce premier atelier-dégustation, le 31 janvier dernier, ont raté quelque chose! Pour Slow Food Vaud, l'année 2014 a en effet démarré sous les meilleurs auspices. Durant la première partie de la soirée, Yoann Cassam Chenai, secondé par Brigitte Streiff, nous a dévoilé les richesses insoupçonnées de cette épice magique: histoire, culture, enjeux économiques et commerciaux nous ont été présentés. Nous avons pu humer et comparer les arômes des diverses origines (Mexique, Madagascar, Tahiti, Réunion, Congo), avant d'aborder les thèmes de la conservation et de l'utilisation en cuisine. Nous avons également découvert la vanille mexicaine Slow Food, qui nous a été expédiée spécialement pour cette occasion.

Puis, durant la seconde partie de la soirée, nous sommes passés aux "travaux pratiques", à savoir la dégustation du merveilleux menu que nous avait concocté Remy Goguet, le chef de l'Auberge de la Couronne à Bassins. En mariant les notes douces et ensoleillées de la vanille à des produits bien de chez nous, il a su faire chanter les saveurs et réchauffer les cœurs!


29.01.2014

Verpönte Leckerbissen

Ein kleiner, aber feiner Bericht in der Coop-Zeitung über Innereien und Schlachtnebenprodukte.

 

 

 

Ein kleiner, aber feiner Bericht in der Coop-Zeitung über Innereien und Schlachtnebenprodukte.

 

 

 

CzKW03-Innereien.pdf

14.01.2014

Zwischen Zorn und Zärtlichkeit: Film online

Der Dokumentarfilm "Zwischen Zorn und Zärtlichkeit" ist seit kurzem online zu sehen. Wer die bald hundertjährige Geschichte des Biolandbaus in der...

Der Dokumentarfilm "Zwischen Zorn und Zärtlichkeit" ist seit kurzem online zu sehen. Wer die bald hundertjährige Geschichte des Biolandbaus in der Schweiz damals im Kino verpasst hat, kann sie nun im Internet nach-schauen.

Teil 1 auf Youtube
Teil 2 auf Youtube

Beim Forschungsinstitut für biologischen Landbau (Fibl) ist auch eine DVD erhältlich. mehr


10.01.2014

Sag mir, woher du kommst, und...

Seit 1. Januar sind verschiedene neue Vorschriften zur Deklaration von Lebensmitteln in Kraft.

Auf verpackten Lebensmitteln gilt neu:

Nährwerte müssen quasi...

Seit 1. Januar sind verschiedene neue Vorschriften zur Deklaration von Lebensmitteln in Kraft.

Auf verpackten Lebensmitteln gilt neu:

Nährwerte müssen quasi mit dem schädlichsten zuerst aufgelistet werden: Fett, Kohlenhydrate, Eiweiss lautet die Reihenfolge nun. A propos Fett: Auch hier darf der Konsument nicht mehr mit "pflanzliche Öle" oder "pflanzliche Fette" abgespeist werden, sondern muss über die Ölsorte aufgeklärt werden. Fakt ist: Fast überall ist Palmöl drin.

Auch die Verantwortung für das Lebensmittelrecht beim Bund hat per 1.1.2014 geändert: Zuständig ist nun das neue Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen.

Das Parlament berät zur Zeit eine Totalrevision des Lebensmittelgesetzes. Im letzten September erteilte es dem Bundesrat den Auftrag, die Herkunftsdeklaration für Fische einzuführen - im Detailhandel wie in der Gastronomie.

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07.01.2014

Convivium Ostschweiz: Rückblick Anlässe 2013

Hauptversammlung im Restaurant Färberei im Greuterhof in Islikon, Vortrag von Dominik Manser über einen Mosterei Aufbau in Nordkorea

Geschmackswerkstatt zum...

  • Hauptversammlung im Restaurant Färberei im Greuterhof in Islikon, Vortrag von Dominik Manser über einen Mosterei Aufbau in Nordkorea
  • Geschmackswerkstatt zum Thema Schokolade: wir giessen unseren eigenen Osterhasen in der Confiserie s'Teigrädli in Herisau
  • Produzenten Besuch: Obstdörrerei Oeler, Lömmenschwil und Öpfelfarm, Steinebrunn: Dörren, ein altes Handwerk im Wandel!
  • "Uf de Täller statt in Güsel" Kochaktion am Ökomarkt in St.Gallen
  • Arche vor Ort: Wanderung zur Alp Malschüel und ihren 250 Ziegen
  • Info Stand am Buure Märt in Ermatingen
  • Genussmarkt St.Gallen: Kochaktion "uf de Täller statt in Güsel"
  • Kulinarisches Erbe der Ostschweiz: ein Abend mit Dominik Flammer
  • Zehn Jahre Schäfli Uznach: Stand am Genussmarkt in Uznach
  • Slow Food Market in Zürich: Stand mit Ostschweizer Produzenten
  • Arche Essen im Restaurant Schäfli Uznach
  • Goûts et Terroire Messe in Bulle: Stand mit Ostschweizer Produkten
  • Terra Madre Day: Verleihung Premio an Thomas Oeler (Dörrbirnen)

23.12.2013

Premio Slow Food für Ostschweizer Dörrbirnen

An einer kleiner Feier in der Weinhandlung Romanin in St.Gallen verlieh das Convivum Ostschweiz den Premio Slow Food 2013 an Thomas Oeler von der Dörrerei...

An einer kleiner Feier in der Weinhandlung Romanin in St.Gallen verlieh das Convivum Ostschweiz den Premio Slow Food 2013 an Thomas Oeler von der Dörrerei Oeler in Lömmenschwil SG für seine Leidenschaft für ein vom Aussterben bedrohtes Handwerk. In der 76 jährigen Holzofen-Dörr-Anlage, eine der letzten schweizweit, produziert Thomas Oeler in erster Linie seine einzigartigen Dörrbirnen und einige andere Dörrfrüchte aus eigenem oder regionalem Anbau.

Der Preisübergabe folgte der Imbiss ganz im Zeichen der Arche des Geschmacks und der Dörrbirnen: Schlorzifladen, Birnenweggen, Appenzeller Gewürzbrot, Dörrbirnen, Ziegenkäse und Mostbröckli der Toggenburger Ziege und Zincarlin-Käse aus dem Muggiotal vom ersten Presidio der Schweiz (zusammen mit dem Gewürzbrot eine wahrhaft himmlische Kombination und gewaltige Geschmacksorgie!)!


12.12.2013

Nous examinons ton aliment préféré

Votez pour vos aliments préférés. Les produits les plus souvent choisis seront ensuite analysés par le réseau de partenaires de Foodle.ch. Vous...

Votez pour vos aliments préférés. Les produits les plus souvent choisis seront ensuite analysés par le réseau de partenaires de Foodle.ch. Vous participerez ainsi à la création d’informations de fond sur une denrée alimentaire, qui ira bien au-delà de l'étiquette du produit. La première enquête sur le fromage à raclette suisse préféré est déjà en cours: votez et gagnez un prix exceptionnel! en plus

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03.12.2013

Presidio-Produzent Humbel ist Brenner des Jahres

Der Produzent des Presidios Brenzerkirsch, die Humbel Spezialitätenbrennerei in Stetten AG, wurde an der nationalen Edelbrandprämierung 2013 zu einem von vier...

Der Produzent des Presidios Brenzerkirsch, die Humbel Spezialitätenbrennerei in Stetten AG, wurde an der nationalen Edelbrandprämierung 2013 zu einem von vier "Brennern des Jahres" gekührt. Humbel glänzte an der Prämierung von DistiSuisse mit fünf Goldprodukten.

Für die Pämierung beurteilte die 26köpfige Jury 442 Proben - eine Rekordbeteiligung. Slow Food gratuliert Lorenz Humbel und seinem Team zu dieser ehrenvollen Auszeichnung!

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02.12.2013

Des découvertes et de la convivialité

Le Salon suisse des saveurs authentiques vient de fermer ses portes à Espace Gruyère, Bulle (FR). Cette 14e édition des Goûts et Terroirs, qui se tenait...

Le Salon suisse des saveurs authentiques vient de fermer ses portes à Espace Gruyère, Bulle (FR). Cette 14e édition des Goûts et Terroirs, qui se tenait exceptionnellement fin novembre a accueilli 38’000 visiteurs. Rendez-vous en 2014, du 29 octobre au 2 novembre

 

Des gamins ravis, dégustant du fromage : voilà l’une des images que l’on retiendra de cette 14e édition de Goûts et Terroirs. La manifestation a réservé une place de choix aux jeunes gourmands. Plus de 500 enfants ont participé aux matinées qui étaient réservées aux élèves des classes primaires fribourgeoises, ou aux ateliers de l’Ecole du Goût, qui étaient destinés à tous les bambins de 6 à 12 ans.

 

Les adultes n’étaient pas en reste. Au sein des Ateliers du Goûts, ils ont appris à confectionner des macarons, à déguster des vins sous la houlette de Paolo Basso, meilleur sommelier du monde 2013 ou, notamment, à composer un plateau de fromages, grâce aux bons conseils de Laetita Gaborit, meilleur ouvrier de France, en classe fromagerie.

 

Nombreux sont aussi les grands chefs et les personnalités qui se sont succédés devant le public de l’Arène gourmande. Stéphane Décotterd, chef du Pont de Brent y a mijoté des jarrets de bœuf, Catherine Fattebert, animatrice sur la RTS a réalisé une recette de son dernier livre et Pierre-André Ayer, le chef du Pérolles, à Fribourg a revisité le Vacherin Fribourgeois AOP. Les organisateurs ont tenu à remercier ce fidèle de la manifestation, dont on connaît l’engagement en faveur des produits du terroir, en lui réservant une surprise musicale : un mini-concert du Chœur des Armaillis de la Gruyère. C’était également l’occasion de le féliciter pour son récent titre de « Promu romand 2014 GaultMillau, avec une note de 18/20.

 

Les visiteurs ont également eu tout le loisir de découvrir la Grèce, Hôte d’honneur étranger, et les spécialités de son terroir, dans une atmosphère conviviale et chaleureuse. Ils ont pu apprécier le travail réalisé par les agriculteurs de la filière céréalière de l’un des Invités suisses, IP-SUISSE, du champ de blé au pain, grâce à la présence de boulangers de l’association Naturel. Le second invité, Slow Food Suisse, a montré que son slogan « bon, propre et juste », s’incarnait dans des gens et des produits authentiques.

 

 


22.11.2013

Quelques impressions de l'atelier mozzarella

Le 19 octobre dernier, nous étions plus d'une vingtaine à découvrir les secrets de fabrication de la véritable mozzarella artisanale, telle...

Le 19 octobre dernier, nous étions plus d'une vingtaine à découvrir les secrets de fabrication de la véritable mozzarella artisanale, telle qu'on la produit dans les Pouilles. La Casa Mozzarella, située à Genève, s'était déplacée pour l'occasion jusqu'à la ferme de Marie-Claire Pécoud, à Le Vaud. Tel un magicien, le "mozzarellaio" a transformé le caillé en boules, noeuds et tresses variés, avant de nous laisser, à notre tour, mettre la main à la pâte. Pour terminer l'après-midi en beauté, nous avons pu nous régaler de cette production toute fraîche, en dégustant mozzarella, burrata, fior di latte et autres arancini, le tout agrémenté d'un verre de vin de la région! 


12.11.2013

Slow Food Market wird immer beliebter

Der dritte Schweizer Slow Food Market hat begeistert: Rund 9900 Besucherinnen und Besucher und 200 hochzufriedene Aussteller machten am vergangenen Wochenende...

Der dritte Schweizer Slow Food Market hat begeistert: Rund 9900 Besucherinnen und Besucher und 200 hochzufriedene Aussteller machten am vergangenen Wochenende die Messe des guten Geschmacks in Zürich zum vollen Erfolg.

Der dritte Schweizer Slow Food Market vom vergangenen Wochenende verzeichnete rund 9900 Besucherinnen und Besucher, ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Slow Food Interessierten strömten vom 8. bis 10. November in die Halle 9 der Messe Zürich, wo sie 200 nationale und internationale Aussteller aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien sowie aus Norwegen und Holland erwarteten. Deren Produktevielfalt brachte das genussfreudige Publikum zum Degustieren, Diskutieren, Fachsimpeln – und zum Kaufen: Über 90 Prozent der Marktbesucher gingen mit vollen Einkaufstaschen nach Hause.

Das breite und bunt gemischte Angebot des dritten Slow Food Market traf die Bedürfnisse der Gäste, was diese nach ihrem Besuch in der Befragung bestätigten: 97 Prozent des Publikums gaben der Messe eine sehr gute bis gute Gesamtnote und rund drei Viertel werden den Slow Food Market auch 2014 (14.-16. November) wieder besuchen. Für die Messeorganisation, die Schweizer event-ex AG, die Messe Stuttgart als deren Kooperationspartner und den Schweizer Slow Food Verein als ideellen Träger, zeigt die überaus positive Resonanz und unzählige Neubesucher, dass der Slow Food Market den Zeitgeist trifft. Zur Medienmitteilung


29.10.2013

Nouveau coordinateur des Presidi

Roberto Mentil est le nouveau coordinateur des Presidi suisses. Âgé de 46 ans, il travaille dans le secteur alimentaire depuis une vingtaine d’années, dont les...

Roberto Mentil est le nouveau coordinateur des Presidi suisses. Âgé de 46 ans, il travaille dans le secteur alimentaire depuis une vingtaine d’années, dont les 12 premières chez Coop. Depuis 2005, Roberto Mentil accompagne la commercialisation de produits durables à titre d’indépendant. Il adore manger et s’essaye volontiers à la cuisine.

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15.10.2013

Genussverführer und Geschenkkorb

Am kommenden Slow Food Market präsentiert Slow Food Ostschweiz die neue Auflage seines "Genussverführers": Empfehlungen für Lebensmittelhandwerker,...

Am kommenden Slow Food Market präsentiert Slow Food Ostschweiz die neue Auflage seines "Genussverführers": Empfehlungen für Lebensmittelhandwerker, Köche und Wirte, Läden und Märkte zwischen Walen- und Bodensee.

Wer bis dahin nicht warten kann oder die Freude weiterreichen will: Ein Harass gefüllt mit Köstlichkeiten aus der Ostschweiz (Fr. 79 plus Porto) ist hier erhältlich: www.querbeet.ch


11.10.2013

Pressetalk weckt Vorfreude auf Slow Food Market

Am Presse-Talk gewährte die Messeleitung den Journalisten einen Einblick in die aktuelle Planung für den Market. Neu aufgeschaltet sind jetzt das...

Am Presse-Talk gewährte die Messeleitung den Journalisten einen Einblick in die aktuelle Planung für den Market. Neu aufgeschaltet sind jetzt das Rahmenprogramm mit Laboratori del Gusto und anderen Veranstaltungen; auch der Verkauf der beschränkten Plätze in den Laboratori läuf.

Dieses Jahr liegt der Fokus bei den Ausstellern noch stärker bei den Produzenten. "Im Unterschied zu vielen anderen Ess-Messen begegnen sich am Slow Food Market Konsument und Produzent auf Augenhöhe," sagte Slow Foods Co-Präsidentin Andrea Ries.

Die Gesprächsrunde im unter neuer Leitung aufblühenden Marktladen "Berg und Tal" im Viadukt in Zürich zeigte die Vielfalt in der Slow Food-Bewegung: Anna Pearson und Laura Schälchli von Slow Food Youth präsentierten ihre Sicht der Dinge, der Zürcher Imker Peter Schneider die seine.


30.09.2013

Transparence dans les menus : accord trouvé entre milieux de défense des consommateurs et des restaurateurs

Communiqué de presse de Slow Food Suisse

Distinguer les restaurants qui privilégient le « fait maison » au moyen d’un label : lancée en...

Communiqué de presse de Slow Food Suisse

Distinguer les restaurants qui privilégient le « fait maison » au moyen d’un label : lancée en 2006 par les associations suisses de consommateurs (ACSI, FRC et SKS), cette idée est sur le point de se concrétiser. Défenseurs des consommateurs et des restaurateurs se sont réunis durant l’été pour aboutir à un consensus, tant sur les objectifs généraux de la démarche que sur des points plus clivants tels que la définition du « fait maison » et les outils de contrôle du label. Lancement pilote prévu au printemps 2014 en Suisse romande.

La transparence, la valorisation du savoir-faire, de la qualité et de l’authenticité sont autant de valeurs communes aux organisations de défense des consommateurs et aux restaurateurs. Forts de ce constat, la FRC, GastroSuisse, La Semaine suisse du Goût et Slow Food Suisse ont souhaité dépasser les clivages qui les opposaient depuis 2006 et ont examiné ensemble le lancement d’un label distinguant les restaurants qui privilégient le « fait maison ».

Sur la base du cahier des charges de la démarche initiée au Tessin par l’ACSI, les discussions ont permis de trouver un accord tant la sur définition du « fait maison » que sur la mise en place d’une instance de contrôle, garantissant la crédibilité du label. Ce label, qui n'implique aucun jugement à l'égard de ceux qui, pour des motifs sanitaires, logistiques ou commerciaux ont recours à des produits précuisinés, présentera les caractéristiques suivantes :

Description du label : autocollant octroyé aux restaurateurs qui choisissent librement d’adhérer à la démarche et d’indiquer sur leur carte les plats précuisinés, au moyen d’un astérisque.

Définition du « fait maison » : les plats, mets, accompagnements et sauces sont considérés comme « faits maison » s’ils remplissent les critères cumulatifs suivants :

  • Préparés/élaborés/cuits entièrement dans les cuisines du restaurant ;
  • Obtenus à partir de matières premières crues d’origine agricole ou piscicole ;
  • Ces matières premières peuvent être fraîches, sèches ou congelées ;
  • Ils ne doivent pas avoir été assaisonnés, mais peuvent avoir été parés (lavage et découpage) hors de l’établissement ;
  • Ils ont été obtenus en utilisant uniquement les ingrédients traditionnels de cuisine (par ex. farine, huile, beurre, sucre, épices, produits laitiers, saucisses, poissons fumés, conserves en vinaigre ou huile, moutarde, fonds de cuisson, bouillons et liants notamment).

Contrôles : la démarche proposée est volontaire et se fonde sur la bonne foi des restaurateurs engagés. Des contrôles sont menés sous la conduite d’une commission paritaire renforçant la crédibilité et l’assise du label.

Périmètre : lancement pilote en Suisse romande.

Après validation définitive du projet par les instances dirigeantes des organisations soutenant la démarche et par celles n’ayant pas participé directement aux négociations, il conviendra de préparer le lancement du label en Suisse romande, prévu au printemps 2014. 

Renseignements complémentaires :

Slow Food Suisse et Semaine suisse du Goût, Josef Zisyadis, 079 355 21 41

GastroVaud, Gilles Meystre, Directeur adjoint, 079 204 52 15

Gastrosuisse, Frédéric Haenni, Coordinateur des présidents latins, 021 721 07 07

FRC, Mathieu Fleury, Secrétaire général, 078 661 29 29

 

 


19.09.2013

Petrini nommé Champion de la Terre

Le Programme des Nations Unies pour l’Environnement (PNUE) récompense le fondateur de Slow Food*, Carlo Petrini, pour sa contribution exceptionnelle dans le...

Le Programme des Nations Unies pour l’Environnement (PNUE) récompense le fondateur de Slow Food*, Carlo Petrini, pour sa contribution exceptionnelle dans le domaine de l’environnement et du développement durable, en le nommant parmi les huit gagnants du prix Champion de la Terre. Cette récompense phare des Nations Unies reconnaît les individus visionnaires et les dirigeants exceptionnels qui ont fait leurs preuves dans de nombreux domaines tels que la politique, la science, l'entrepreneuriat ou encore les actions de la société civile.

Le 18 Septembre 2013, le Sous-Secrétaire Général des Nations Unies et directeur de l’UNEP, Ahim Steiner, a remis officiellement le prix à Carlo Petrini, pendant la cérémonie qui s’est tenue au Musée américain d’histoire naturelle à New York. Richard McCarty, Président de Slow Food USA, a représenté Petrini, qui n’a pu être là pour recevoir le prix en personne.

Les motivations que l’UNEP a donné en choisissant Petrini sont les suivantes: «Avec ce prix, nous reconnaissons votre remarquable accomplissement en tant que fondateur du mouvement Slow Food, constitué par un réseau de plus 100.000 personnes dans 150 pays. Compte tenu de l’impératif actuel de la consommation et de la production durable, et de renforcement de la sécurité alimentaire, votre mouvement est devenu une force formidable pour défendre les traditions alimentaires locales et protéger la biodiversité locale en promouvant les productions artisanales de qualité, avec un regard grandissant sur les investissements dans les pays du Sud. A travers les projets des Sentinelles et le réseau Terra Madre des communautés de la nourriture, vous avez aussi contribué à diriger l’attention sur le rôle important des peuples indigènes dans la sauvegarde des traditions alimentaires, et en tant que gardiens d’un patrimoine de savoirs irremplaçable. Le réseau de Terra Madre, qui comprend 250 universités et centres de recherche autour du monde, promeut également la recherche et le développement d’instruments appliqués à la production alimentaire durable, à travers l’éducation et la formation. »


16.09.2013

Les fromages suisses traditionnels à Cheese 2013

On ne devrait pas laisser échapper l’occasion de visiter le Laboratoire du Goût « Sulle Alpi : Dall’Italia alla Svizzera » (« Dans les...

On ne devrait pas laisser échapper l’occasion de visiter le Laboratoire du Goût « Sulle Alpi : Dall’Italia alla Svizzera » (« Dans les Alpes : de l’Italie en Suisse ») à Cheese 2013, où on pourra déguster des fromages de montagne des sentinelles de Slow Food, comme le Mascarplin du Val Bregaglia et le Zincarlin du Valle di Muggio. En plus, trois producteurs suisses présenteront leurs produits et il y aura beaucoup de produits traditionnels suisses en vente, comme le « Summerhimu » et le « Belper Knolle Old » de la Jumi Export AG, des fromages de vache au lait cru.

Pour des informations supplémentaires sur le Laboratoire du Goût, cliquer ici :

http://eventistore.slowfood.it/cheese/2013/en/event/CHL20/in-the-alps-part-ii-from-italy-to-switzerland.html


31.07.2013

Eine News als Vorlage (Kopie 1)

Diese News dient als Vorlage und ist noch nicht in der richtigen Convivien Kategorie. 

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25.07.2013

Localiser restaurants sur le nouveau site internet

Depuis le 25 juillet, Slow Food possède un nouveau site internet, qui offre des informations actualisées sur les principaux thèmes du mouvement et intègre...

Depuis le 25 juillet, Slow Food possède un nouveau site internet, qui offre des informations actualisées sur les principaux thèmes du mouvement et intègre aussi les réseaux sociaux. II permet également de trouver les Presidi (sentinelles) et de localiser restaurants, producteurs et commerçants recommandés par Slow Food.


15.07.2013

Nouvelle coprésidence pour Slow Food

Communiqué de presse Slow Food Suisse du 4.6.2013

Le 1er juin, lors de son assemblée des délégués à Fribourg (FR), le mouvement suisse de Slow Food a désigné...

Communiqué de presse Slow Food Suisse du 4.6.2013

Le 1er juin, lors de son assemblée des délégués à Fribourg (FR), le mouvement suisse de Slow Food a désigné une nouvelle coprésidence. Désormais, la Zurichoise Andrea Ries dirigera l'organisation avec le Lausannois Josef Zisyadis. Slow Food tient compte ainsi de l'importance croissante du mouvement en Romandie.

"Nos messages trouvent de plus en plus d'écho auprès des acteurs mondiaux", a déclaré Paolo di Croce devant les 45 délégués suisses de Slow Food. Le secrétaire général de Slow Food International a cité l'ONU, la FAO et l'Union européenne, qui se montreraient de plus en plus critiques à l'égard du système alimentaire mondial. "Mais l'échelon local reste important: les alliances alimentaires entre producteurs, gastronomes et consommateurs créent des variantes d'alimentation bonne, propre et équitable", a tenu à rappeler Paolo di Croce.

Les délégués ont élu une nouvelle codirection: Josef Zisyadis (Lausanne) incarne le dynamisme de Slow Food en Romandie. Au cours des 10 dernières années, l'ex-conseiller national a fait de la Semaine du Goût un événement national; il défend depuis longtemps Slow Food dans le canton de Vaud.

La coprésidente Andrea Ries, de Zurich, travaille aujourd'hui dans la coopération au développement. Elle a occupé un poste de direction au WWF et assure la liaison avec la Fondation Slow Food, laquelle est financée par le Fond Coop pour le développement durable. Après des années de stagnation, l'organisation enregistre cette année une nette hausse de ses membres. En Romandie, trois nouveaux Conviviums (groupes régionaux) ont vu le jour: Jura, Fribourg et Vaud. Surfant sur cette vague, Slow Food sera l'invité d'honneur du Salon des Goûts et Terroirs à Bulle à la fin de l'automne. Quelques semaines plus tôt se tiendra à Zurich la troisième édition du Slow Food Market, qui a attiré quelque 10 000 visiteurs l'an dernier.

Il y a quelques jours, le mouvement a désigné un nouveau Presidio (ainsi se nomment les Sentinelles défendant des produits traditionnels d'excellence): le Presidio "Paysage de pommiers traditionnel" permet à Slow Food de créer de la valeur avec la variété menacée de pomme "Niederhelfenschwiler Beerenapfel". Cette pomme autochtone sert à fabriquer une crème de moût, qui arborera le label Presidio.

Pour toutes questions complémentaires: Mike Weibel, directeur Slow Food, 043 928 72 22 Josef Zisyadis, Coprésident, 079 355 21 41

Légende: Nouvelle coprésidence pour Slow Food: Josef Zisyadis et Andrea Ries Photo: Slow Food Suisse


24.06.2013

Ivo Adam kocht mit Farina Bona

In seinem Wahlkanton Tessin findet Ivo Adam einen verborgenen Schatz: Die Maisspezialität «Farina Bona» – das gute Mehl. Erst durch die Restaurierung einer...

In seinem Wahlkanton Tessin findet Ivo Adam einen verborgenen Schatz: Die Maisspezialität «Farina Bona» – das gute Mehl. Erst durch die Restaurierung einer alten Mühle im Onsernontal bei Locarno fand dieses Produkt seinen Weg, zurück in die Tessiner Kochtöpfe. Video

Hintergründe zum Slow Food-Presidio mehr

Farina Bona ist als Presidio-Produkt auch im Coop erhältlich. mehr


28.05.2013

Mit Süssmostcrème schützt Slow Food eine traditionelle Apfelbaum-Landschaft

Medienmitteilung Slow Food vom 28. Mai 2013

Die Schweizer Slow Food-Bewegung lanciert mit der „Traditionellen Apfelbaum-Kulturlandschaft“ ein neues Presidio...

Medienmitteilung Slow Food vom 28. Mai 2013

Die Schweizer Slow Food-Bewegung lanciert mit der „Traditionellen Apfelbaum-Kulturlandschaft“ ein neues Presidio (Förderkreis) in der Ostschweiz. Der Most der bedrohten Niederhelfenschwiler Beerenäpfel ist Grundlage für eine neue Süssmostcrème, die ab 27.5. in den Filialen von Coop Ostschweiz erhältlich ist.

Eat it to save it: Mit dieser Strategie begegnet Slow Food dem Druck, unter dem viele kleine, traditionelle Lebensmittelproduzenten- und –verarbeiter stehen. Sind die Produkte von hoher Qualität, zeichnet sie Slow Food mit seinem Presidio-Label aus und verhilft ihnen damit zu einem besseren Marktauftritt. Schweizweit hat Slow Food bisher 20 solche Presidi aufgebaut. Coop unterstützt dieses Vorgehen systematisch mit Geldern aus dem Fonds für Nachhaltigkeit – und führt zahlreiche Slow Food-Lebensmittel aus dem In- und Ausland im Angebot.

Das jüngste Presidio schützt die Hochstamm-Apfelbaumkulturen, wie sie typischerweise in der thurgauisch-fürstenländischen Kulturlandschaft vorkommen (im Bundesinventar der Landschaften von nationaler Bedeutung). Im sanktgallischen Niederhelfenschwil pflegt Landwirt Hans Moser einen alten Obstgarten mit 15 Bäumen der Sorte Niederhelfenschwiler Beerenapfel, aus denen ein besonders geschmackvoller Most gewonnen wird. „Das Projekt ist ein gelungenes Beispiel für eine nachhaltige Wertschöpfungskette in einer schützenswerten Kulturlandschaft“, freut sich Michael Higi, Präsident von Slow Food Ostschweiz und vor Ort für das Presidio verantwortlich.

Den kostbaren Saft aus IP-Produktion veredelt der Ekkharthof (Lengwil TG) zu einer Süssmostcrème – der Most wird mit biologischen Zutaten zu einer aromatisch, feinen und leichten Dessertcrème verarbeitet. Rund 3'400 Gläser füllen die MitarbeiterInnen des Ekkharthof dieser Tage ab. Der Ekkharthof fördert Menschen mit Unterstützungsbedarf und bietet ihnen sinnvolle Arbeiten in diversen Bereichen an. Ab dieser Woche steht die Süssmostcrème in den 32 grösseren Verkaufsstellen der Ostschweiz kurze Zeit zum Verkauf

Auskünfte:

Michael Higi, Presidio-Verantwortlicher von Slow Food: Tel 071 351 29 40,; Email: michael.higi @ slowfood-ost.ch

Ruedi Engeler, Leiter Markt & Kommunikation, Ekkharthof: Tel: 071 686 65 67; Email: ruedi.engeler @ ekkharthof.ch


21.05.2013

Swiss Re cuisine Slow Food

 

Les employés de Swiss Re ont de la chance: pour seulement 170 francs par mois, ils peuvent manger dans les trois restaurants d'entreprise de la région...

 

Les employés de Swiss Re ont de la chance: pour seulement 170 francs par mois, ils peuvent manger dans les trois restaurants d'entreprise de la région zurichoise. Ils ont le choix entre un buffet varié et une sélection de menus fraîchement préparés, notamment à partir d'ingrédients biologiques et régionaux. Il n'est pas étonnant que le planning des menus soit le site le plus consulté sur l'intranet.

 

"L'idée de faire une semaine Slow Food nous est venue au Salone del Gusto à Turin", raconte Peter Portmann, qui dirige la cuisine du restaurant Tüfi à Adliswil. En mai, les équipes ont donc cuisiné une semaine selon la devise Slow Food. Certes, elles n'ont pas utilisé de Presidi suisses (introuvables dans les quantités nécessaires, selon Peter Portmann), mais les cuisiniers ont sélectionné de nombreux produits locaux et bio, complétés par quelques produits du grossiste Italia&amore, qui commercialise aussi des Presidi italiens. Slow Food a été bien accueilli: 12 500 repas ont été dégustés cette semaine-là. Un exemple à suivre.