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31.12.2017

Jahresprogramm AG/SO 2017

Als Vorabinfo präsentieren wir Ihnen hier das Jahresprogramm 2017. Bitte notieren Sie sich die Termine. Selbstverständlich wird unseren Mitglieder für jeden...

Als Vorabinfo präsentieren wir Ihnen hier das Jahresprogramm 2017. Bitte notieren Sie sich die Termine. Selbstverständlich wird unseren Mitglieder für jeden Anlass vorgängig noch ein detailliertes Programm mit Anmeldung zugemailt.

Hier können Sie sich das Programm im PDF-Format herunter laden.

 

Auch Nichtmitglieder sind jederzeit herzlich zu den Anlässen eingeladen. Möchten auch Sie die Einladungen zu den Anlässen erhalten, melden Sie sich bitte unverbindlich bei unserem Präsidenten Mauro Catania.

Wir würden uns freuen.


07.02.2017

Jahresversammlung Slow Food Ostschweiz 2017

Einladung zur Jahresversammlung von Slow Food Ostschweiz mit anschliessendem Raclette-Essen.

In den historischen Gewölben des Rosenkellers präsentiert uns die...

Einladung zur Jahresversammlung von Slow Food Ostschweiz mit anschliessendem Raclette-Essen.

In den historischen Gewölben des Rosenkellers präsentiert uns die Chäslaube Kündig drei verschiedene Spezialitäten aus den Urlanden des Raclette: Alpkäse aus Visperterminen (Wallis), aus dem Val de Bagnes (Wallis) und aus der Innerschweiz von Seiler Raclette Sarnen, ergänzt durch Bio‐Kartoffeln und Blaue St. Galler Kartoffeln, Essiggemüse und Eingemachtes vom Hof und Weisswein von der Domaine La Capitaine.

Wir freuen uns auf viele genussliebende Käsehistoriker!

Einladung_HV_2017.pdf

05.02.2017

Jahresprogramm 2017 Slow Food Ostschweiz

Endlich ist das Jahresprogramm 2017 unter Dach! Wir sind überzeugt, es wird ein tolles Slow Food Jahr dank Besuchen bei spannenden Lebensmittelhandwerkern in...

Endlich ist das Jahresprogramm 2017 unter Dach! Wir sind überzeugt, es wird ein tolles Slow Food Jahr dank Besuchen bei spannenden Lebensmittelhandwerkern in allen Regionen des Convivums. In diesem Jahr wollen wir die Kontakte zu unseren Slow Food Freunden ennet dem Rhein und Bodensee vertiefen. Wir planen eine länderübergreifende Tavolata: das „VierLänderPickNick“! Im Park vom Schloss Wartegg, Rorschacherberg SG soll das Fest steigen.

Jahresprogramm_17.pdf

05.02.2017

Schnäggeposcht Nr. 1 2017

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Auf ein genuss- und kraftvolles 2017!

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Auf ein genuss- und kraftvolles 2017!

Neues_aus_dem_Convivium_Januar_2017.pdf

26.01.2017

Der Slow Food Market brauchte deine Unterstützung als Helfer

Nach dem fulminanten Start im letzten Jahr war schnell klar, dass es auch 2017 wiedereinen Slow Food Market in Bern geben wird. Über zehntausend Besucher aus...

Nach dem fulminanten Start im letzten Jahr war schnell klar, dass es auch 2017 wiedereinen Slow Food Market in Bern geben wird. Über zehntausend Besucher aus allenAltersgruppen hatten sich für unser Anliegen „gut, sauber und fair“ interessiert und dasbreit gefächerte und interessante Angebot geschätzt.

Nun geht die Organisation für den Slow Food Market 2017 in die heisse Phase. Auchdieses Jahr zählen wir wieder auf viele engagierte und begeisterte Slow Food Anhänger,die diesen Mega-Event unterstützen.

Rund zwei Monate vor Eröffnung des zweiten Berner Marktes für handwerklich und nachSlow Food-Kriterien gefertigte Qualitätslebensmittel haben sich zahlreiche Produzentenund Aussteller angemeldet. Die grosszügigen Räumlichkeiten der Festhalle Bern wurdenim letzten Jahr sehr gelobt. Die Markt-Atmosphäre war fantastisch. Ein idealer Rahmenum sich zu präsentieren. Auch dieses Jahr bietet sie den teilnehmenden Produzentenbeste Voraussetzungen, ihre hohen Genuss verheissenden Produkte zu präsentieren. Inder Showküche planen wir wieder ein höchst attraktives Programm.

Neu: Unter dem Motto „Restaurants zeigen, was Slow Food ist“ führen wir eineEinstimmungswoche in ausgewählten Restaurants durch. Sie soll schon im Vorfeld denSlow Food Market und die Idee, die hinter Slow Food steht, bekannt und kulinarischerlebbar machen.

Damit auch 2017 alles reibungslos funktioniert, brauchen wir nun rund 60-70 freiwilligeHelferinnen und Helfer. Unterstützung benötigen wir vom 10.-12. März für die folgendenBereiche:

  • Slow Food ZoneIn diesem Bereich - direkt neben der Showküche gelegen – fassen wir alleszusammen, wofür Slow Food steht. Gerne berichten wir dort über unsereAktivitäten, sind offen für Wünsche und Anregungen, und präsentieren unsgemeinsam mit Produzenten aus der Region. Kleinstproduzenten aus der Region,Berner „Local Food Heroes“, bereichern das Angebot mit ihren speziellenProdukten.

  • Ein-und Austrittskontrolle sowie für die Garderobe

  • Showküche mit KocheventsLeitthema ist die Ernährungssouveränität, die in der Regionalität undSaisonalität der Produkte und Speisen zum Ausdruck kommt. In Kombination miteinem thematischen passenden Kochanlass wird der Premio Slow Food desConviviums Bern verliehen. Und am Samstagabend findet wieder der AusstellerApéro statt, damit auch das Networking nicht zu kurz kommt.

Wir freuen uns auf tatkräftige Helferinnen und Helfer, die sich gerne für Slow Foodengagieren. Ihr leistet einen wichtigen Beitrag, damit auch unser zweiter Slow FoodMarket Bern ein voller Erfolg wird.

Bitte teilt uns auf diesem Formular mit, an welchen Tagen Ihr helfen könnt undwas Eure Präferenz wäre. Es macht die Einteilung wesentlich leichter, wenn Ihr uns zweioder drei mögliche Einsatzgebiete nennt.

Ihr kennt es bereits von 2016: Damit wir alle als „Slow Foodis“ erkennbar sind, bekommtIhr eine Slow Food Schürze. Dass Ihr als Mithelfende keinen Eintritt zahlt, ist klar.Zusätzlich gibt es für jeden von Euch gratis zwei Eintrittsgutscheine, damit Ihr auch EureFreunde mitbringen können. Und damit niemand darbt, ist auch für Speis‘ und Trankgesorgt, d.h. es gibt Verpflegungsgutscheine. Wer fest arbeitet, soll auch kräftig feiern.Als zusätzliches Dankeschön erhalten alle Helferinnen und Helfer wieder eine Einladungfür eine Community Party.

Wir freuen uns sehr auf viele Meldungen. Ihr tragt damit bei, dass wir auch dieses Jahrwieder eine super Veranstaltung präsentieren.Seid herzlich gegrüsst aus dem Convivium Bern!


22.11.2016

Crowdfunding des Presidio "Zwetschgenlandschaften im Tafeljura"

Das Slow Food Presidio Zwetschgenlandschaften im Tafeljura braucht eure Unterstützung.

Der von Slow Food unterstütze Förderverein Hochstammprodukte...

Das Slow Food Presidio Zwetschgenlandschaften im Tafeljura braucht eure Unterstützung.

Der von Slow Food unterstütze Förderverein Hochstammprodukte Oberbaselbiet mit über 20 beteiligten Bauernbetrieben gibt den wertvollen Hochstammbäumen wieder eine Marktchance. 

Viele fleissige Hände ernten und rüsten Tonnen von Früchten für die feinen «Posamenter»-Produkte. Um die Früchte weiterverarbeiten zu können, werden sie grösstenteils getrocknet. Im engen Erntezeitfenster stossen sie jetzt an ihre Grenzen und brauchen deshalb dringend mehr Kapazität.

Jetzt gelangen wir an euch. Helft uns mit beim Crowdfunding. Helft uns mit, diese einzigartige Landschaft mir ihren vielen Hochstammbäumen zu schützen.

Zum Crowdfunding


21.11.2016

Schnäggeposcht Nr. 8 2016

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Neues aus dem Convivium Ostschweiz.

Neues_aus_dem_Convivium_November_2016.pdf

09.11.2016

Epistula 56

Voler bene alla Terra, una riflessione del presidente di Slow Food Ticino Mario Ferrari.

Il punto sul progetto 10'000 orti in Africa.

I dieci anni del...

Voler bene alla Terra, una riflessione del presidente di Slow Food Ticino Mario Ferrari.

Il punto sul progetto 10'000 orti in Africa.

I dieci anni del presidio dei Cicitt delle Valli del Locarnese.

Feed back sui laboratori delle leguminose e sull'Anno internazionale di questi semi per un futuro sostenibile.

La posizione di Slow Food Ticino sul progetto Parc Adula.

 

 

 

 

 

Epistula_56_11.2016.pdf

28.10.2016

Evènements à venir :

Sortie annuelle Slow Food Valais/Wallis au Château de Villa à Sierre, le vendredi 11 novembre : raclettes de fromages d’alpages rares.

A découvrir cinq...

  • Sortie annuelle Slow Food Valais/Wallis au Château de Villa à Sierre, le vendredi 11 novembre : raclettes de fromages d’alpages rares.

A découvrir cinq fromages à raclette des alpages du Haut au Bas Valais avec des Fendants de différentes régions. Tarifs : 69 Fr. / 62 Fr. pour les membres Slow Food (entrée-raclette-dessert) Inscription jusqu'au 5 novembre par email : valais @ slowfood.ch

  • Nuit de la Saucisse Fratze le samedi 3 décembre au restaurant de Plan-Cerisier à Martigny

Une recette ancienne de saucisse maigre à découvrir accompagnée d'un Creva-Fou, gratin de pommes de terre et choux-raves et suivie d'un dessert. Tarifs : 49 Fr. / 39 Fr. pour les membres Slow Food. Les convives formeront le jury qui élira la meilleure saucisse de la soirée. Inscription jusqu'au 25 novembre sur le site www.nuitdelafratze.ch


13.10.2016

Diesmal ging's um die Wurst

Vor welchem Hintergrund sind Presidi-Lebensmittel zu beurteilen? Wie steht es um die sensorische Qualität von Schweizer Presidi-Produkten wie der Churer...

Vor welchem Hintergrund sind Presidi-Lebensmittel zu beurteilen? Wie steht es um die sensorische Qualität von Schweizer Presidi-Produkten wie der Churer Beinwurst?

Um solche Fragen zu klären, finden regelmässig offene Presidi-Workshops statt. Für die Moderation und Schulung spannt Slow Food Schweiz jeweils den Sensoriker und Journalisten Patrick Zbinden ein.

Im September fand der zweite diesjährige Workshop statt. Nach einer Schulung von Zbinden zu Theorie und Methodik degustierten und bewerteten die Teilnehmer/innen eine Vielzahl von Schweizer Presidio-Fleischwaren:

·      Bündnerfleisch

·      Churer Beinwurst

·      Furmacin da Cion

·      Cicitt

·      Mostbröckli von der Toggenburger Ziege

·      Pantli von der Toggenburger Ziege

An den Workshops nahmen Mitglieder des gastgebenden Conviviums Nordbünden sowie zahlreicher weiterer Convivien, Produzenten wie auch Verarbeiter der Presidi sowie die Arche-Kommission teil. Sie stehen aber auch anderen Interessierten offen. „Nicht nur wurden unsere Sinne geschärft und mit besten Produkten verwöhnt, auch das Miterleben des direkten Austauschs zwischen Bauer, Metzger und Konsument machte mir einmal mehr bewusst, wie wichtig diese Beziehungen sind – nicht zuletzt für die Qualität der Produkte,“ resumiert Emanuel Lobeck von Slow Food Ostschweiz. Und der UNISG-Absolvent ergänzt: „Auch der Theorieteil von Patrick Zbinden war sehr aufschlussreich und uns wurden von einem praxisnahen Standpunkt aus aktuellste Erkenntnisse der Geschmacksforschung vermittelt.“


27.09.2016

Schnäggeposcht Nr. 7 2016


26.09.2016

Semaine du Goût - Genusswoche Schweiz 2016

Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist»(Anthelme Brillat-Savarin, aus Physiologie des Geschmacks)

Der Geschmack von Produkten, die eine...

Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist»(Anthelme Brillat-Savarin, aus Physiologie des Geschmacks)

Der Geschmack von Produkten, die eine Geschichte zu erzählen haben, ist oft wenig bekannt. Unsere Küche wird zunehmend industrialisiert. Wir nehmen uns für die Ernährung immer weniger Zeit und essen zu oft allein.

 

WAS WILL DIE SCHWEIZER GENUSSWOCHE?

Den Genuss und die Freude am Essen fördern – Die Genusswoche will Lust auf kulinarische Entdeckungen machen. Sie soll dazu einladen, in Musse zu degustieren, unsere Beziehung zur Ernährung zu überdenken und unsere Neugier auf die Herkunft unserer Nahrungsmittel wecken. Sie soll uns daran erinnern, dass wir beim Essen Kräfte sammeln und geniessen.

Die Genuss-Akteure zusammenscharen und den Austausch begünstigen – Die Genusswoche schafft Treffpunkte für Menschen, die gern gut essen. Sie begünstigt den Austausch zwischen den Fachleuten der Ernährungsberufe und soll dazu anregen, die gesamte Ernährungsgemeinschaft zu vernetzen.

Zur Organisation von Veranstaltungen motivieren – Die Genusswoche will zur Organisation von Veranstaltungen motivieren, an denen jeder Teller und jedes Glas Genussfreuden verheissen. Sie stellt authentische Produkte in den Mittelpunkt und feiert die Geselligkeit bei Tisch.

 

DIE ZIELE DER GENUSSWOCHE

Die Schweizer Genusswoche ist mit ihren Veranstaltungen in der ganzen Schweiz und ihrem Magazin ein fröhliches nationales Fest, das dazu beiträgt:

  • die Vielfalt der in unserem Land vertretenen Geschmäcke und Ernährungskulturen aufzuwerten
  • die Traditionen zu erhalten und die kulinarische Innovation zu begünstigen
  • das handwerkliche Know-how zu pflegen und anzuerkennen
  • die lokale und nachhaltige Produktion zu fördern
  • junge Leute für den Genuss, für den Respekt vor den Lebensmitteln, für die Freude am Kochen und am gut Essen zu sensibilisieren
  • die Verbraucher auf die Saisonabhängigkeit der Produkte und auf die Ernährungssouveränität aufmerksam zu machen
  • durch eine vielfältige und ausgewogene Ernährung die Gesundheit zu fördern

17.08.2016

Schnäggeposcht Nr. 6 2016


02.08.2016

Schnäggeposcht Nr. 5 2016


02.07.2016

Notre visite du moulin de Sévery

 

Voici quelques images de notre visite au moulin de Sévery, le 2 juillet 2016.

 

1. Les noix ont été broyées et sont torréfiées au chaudron. Leur couleur...

 

Voici quelques images de notre visite au moulin de Sévery, le 2 juillet 2016.

 

1. Les noix ont été broyées et sont torréfiées au chaudron. Leur couleur indique le degré idéal de torréfaction.

 

2. La torréfaction: un processus qu'il faut surveiller de très près. Si les noix ne sont pas assez cuites, l'huile n'aura pas le goût recherché. Si elles sont trop cuites, l'huile aura un goût de brûlé.

 

3. L'huile est pressée. Un beau liquide doré s'écoule du pressoir.

 

4. La machine à casser les noix: une mécanique ingénieuse.

   

5. Un dernier contrôle manuel est indispensable.

 

 

 

6. Le jeune noyer parrainé par Slow Food Vaud.


23.06.2016

Epistula 55

Testo disponibile

Testo disponibile

Epistula_55.pdf

23.06.2016

Wildkräuterführung

Der Anlass vom Samstag 9.Juli führt uns nach Canton ins Valposchiavo zum Hof der Familie Zanetti-Lazzarini wo uns ein blumig-duftendes Erlebnis sowie eine...

Der Anlass vom Samstag 9.Juli führt uns nach Canton ins Valposchiavo zum Hof der Familie Zanetti-Lazzarini wo uns ein blumig-duftendes Erlebnis sowie eine spannende Führung über Wildkräuter und durch die Welt des Tees erwartet.

Einladung_Al_Canton.pdf

13.06.2016

Slow Food Schweiz ernennt neuen Geschäftsleiter

Die Wahl fiel auf Alexandre Fricker, den derzeitigen Leiter des waadtländischen Promotionsbüros Vaud Terroirs. Für Slow Food Schweiz besitzt er das ideale...

Die Wahl fiel auf Alexandre Fricker, den derzeitigen Leiter des waadtländischen Promotionsbüros Vaud Terroirs. Für Slow Food Schweiz besitzt er das ideale Profil für das neu geschaffene Amt.

Details finden Sie in dieser Medienmitteilung


09.06.2016

Schnäggeposcht Nr. 4 2016


15.05.2016

Monatlicher Stammtisch des Conviviums Zürich Stadt

Wir treffen uns jeden 3. Montag im Monat ab 19h im Restaurant Holzschopf an der Heinrichstrasse 112 und laden Dich ein, andere Mitglieder aus Zürich kennen zu...

Wir treffen uns jeden 3. Montag im Monat ab 19h im Restaurant Holzschopf an der Heinrichstrasse 112 und laden Dich ein, andere Mitglieder aus Zürich kennen zu lernen, Dich rund um Slow Food und das Convivium zu informieren, Fragen zu stellen, Ideen vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren. Der Stammtisch ist offen für alle, die sich für unsere Themen interessieren, Freunde, Gspänli oder Arbeitskollegen sind also auch herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Dich!

Am Stammtisch wird aber nicht nur geredet sondern auch gegessen und zwar alles was Du mitbringst. Ein Eat-In hat keine besonderen Regeln - von der neuesten Entdeckung des letzten Ausflugs über das persönliche Lieblingsgericht bis zum spontan verwerteten Kühlschrankrest ist (nahezu) alles erlaubt. Ob selbst gemacht oder selbst gekauft, wir freuen uns über gute, saubere und faire Beiträge ganz im Sinne der Philosophie von Slow Food.

Wer sich nun vielleicht noch über ein Eat-In in einer Beiz wundert: der Holzschopf hat montags seinen Ruhetag und steht uns so als Ort für den Stammtisch geschlossen zur Verfügung. Es ist also ganz einfach: nach Möglichkeit bringt jeder etwas Kleines zu Essen mit, Getränke bestellt man aus der Holzschopf-Karte. Bei knapp 50 Flaschenbieren, ausgesuchten Limonaden und Säften und einer feinen Selektion an Weinen ist sicher für jeden etwas dabei!

Daten 2016


12.05.2016

Lehrreicher Austausch rund um Schweizer Presidi-Lebensmittel

Wie steht es um die sensorische Qualität von Schweizer Presidi-Produkten wie Alpsbrinz und Honig von der dunklen Biene? Wie beurteilt man die eigentlich?

Um...

Wie steht es um die sensorische Qualität von Schweizer Presidi-Produkten wie Alpsbrinz und Honig von der dunklen Biene? Wie beurteilt man die eigentlich?

Um solche Fragen zu klären, finden regelmässig Presidi-Workshops statt. Für die Moderation und Schulung konnte Slow Food den Sensoriker und Journalisten Patrick Zbinden gewinnen, welcher kompetent durch die Workshops führt.

Im April fand der letzte Workshop statt. Nach einer Schulung von Zbinden zu Theorie und Methodik degustierten und bewerteten die Teilnehmer/innen eine Vielzahl von Kolonialwaren:

  • Presidio Dunkle Biene der Schweiz: Honig
  • Presidio Dörrbohnen: Dörrbohnen
  • Presidio Zwetschenlandschaften im Tafeljura: Prune d’or, getrocknete Zwetschgen, Zwetschgen-Konfitüre
  • Presidio Huile de Noix: Baumnussöl

An den Workshops nehmen Mitglieder des gastgebenden Conviviums, Produzenten wie auch Verarbeiter der Presidi sowie die Arche-Kommission teil. Sie stehen aber auch anderen Interessierten offen. „Diese regelmässigen Workshops rund um Presidi-Lebensmittel sind eine Bereicherung für verschiedene Zielgruppen“, sagt Teilnehmerin Alessandra Roversi: „Slow Food-Anhänger lernen die Grundlagen der sensorischen Degustation mit einem renommierten Fachmann kennen und begegnen unbekannten Produkten wie auch deren Hersteller/innen. Die Produzent/innen haben die Gelegenheit, Detailfragen zu stellen und ihre Herstellungsmethoden zu diskutieren - im Kreis von Profis und Laien. Diese Workshops sind wirklich Orte des Lernens und des Austausches, denen man gerne einen Tag widmet.“

Der nächste Presidi-Workshop findet am 3.9. (ca. 10.00 bis 15.30 Uhr) in Chur statt, Thema sind die Schweizer Presidi-Fleischwaren. Interessierte wenden sich bitte an presidi@slowfood.ch (Roberto Mentil).


03.05.2016

Schnäggeposcht Nr. 3 2016


02.05.2016

Gasthaus zur Harmonie

Freitag 29.o4 – Sonntag o1.o5

Frühlings-Metzgete vom Wollschwein die «leichte & frische»-Version

Bei unseren Mitgliedern Nicole und Christof Pannwitz...

Freitag 29.o4 – Sonntag o1.o5

Frühlings-Metzgete vom Wollschwein die «leichte & frische»-Version

Bei unseren Mitgliedern Nicole und Christof Pannwitz in der Harmonie an der Dorfstrasse 13 in Thundorf bei Frauenfeld! Reservation unter: 052 376 31 20

 

Fruehlings_metzgete_Zeitung.pdf

30.04.2016

Vorankündigung Slow Food Vorarlberg: Die slow food – Reise 2016

An der HV von Slow Food Ostschweiz hatten wir Besuch von Slow Food Vorarlberg. Bei dieser Gelegenheit habe Sie uns auf Ihre Reise nach dem „Salone del Gusto“...

An der HV von Slow Food Ostschweiz hatten wir Besuch von Slow Food Vorarlberg. Bei dieser Gelegenheit habe Sie uns auf Ihre Reise nach dem „Salone del Gusto“ in Turin hingewiesen. Im angehängten PDF sind die Details aufgeführt.

Falls jemand aus der Schweiz Interesse hat, Voranmeldungen nimmt: franz.a @ vol.at bereits entgegen

Vorankuendigung_Reise_Piemont16.pdf

25.04.2016

Armand Roch est Mister Boutefas 2016!

Armand Roch, de la Boucherie Roch à Orbe, a été sacré Mister Boutefas 2016 à l'occasion de la 2e Nuit de Boutefas, qui s'est déroulée le 22 avril 2016 à...

Armand Roch, de la Boucherie Roch à Orbe, a été sacré Mister Boutefas 2016 à l'occasion de la 2e Nuit de Boutefas, qui s'est déroulée le 22 avril 2016 à l'Auberge de Montheron. Les quatre autres finalistes étaient: la Boucherie Party Service à Bex, la Boucherie Au Chateaubriand à Morges, la Boucherie de campagne à Puidoux et la Boucherie Stuby à Vevey. 

Armand Roch succède ainsi à Philippe Haenni, de la Boucherie de Mézières, qui avait été élu Mister Boutefas en 2015.

Nous pouvons d'ores et déjà vous annoncer que la 3e Nuit du Boutefas aura lieu le 28 avril 2017!


24.04.2016

Ei ei ei 23.4.2016

Wissenswertes vom grössten bis zum kleinsten Ei – Besuch bei einheimischer Straussen- und Wachtelfarm in S-chanf. 

Weiter Infos folgen

Wissenswertes vom grössten bis zum kleinsten Ei – Besuch bei einheimischer Straussen- und Wachtelfarm in S-chanf. 

Weiter Infos folgen


23.03.2016

Jahresprogramm Ostschweiz 2016

Im Anhang das neue redigierte Jahresprogramm Ostschweiz.

Im Anhang das neue redigierte Jahresprogramm Ostschweiz.

Jahresprogramm2016_01.pdf

23.03.2016

Schnäggeposcht Nr. 2 2016


26.02.2016

Epistula Nr. 54

L'Epistula numero 54 è ora disponibile

L'Epistula numero 54 è ora disponibile

Epistula54.pdf

19.02.2016

Mehr Lebensmittel aus Slow Food Presidi

Die Auswahl an in der Schweiz erhältlichen Presidi-Lebensmitteln wächst laufend. Mittlerweile sind übers Jahr verteilt rund 45 verschiedene Produkte in...

Die Auswahl an in der Schweiz erhältlichen Presidi-Lebensmitteln wächst laufend. Mittlerweile sind übers Jahr verteilt rund 45 verschiedene Produkte in grösseren Coop-Verkaufsstellen erhältlich; ein grosser Teil davon stammt aus Italien.

Die wichtigsten Neuheiten waren in jüngster Zeit:

  • Frische Mandarinen aus der Gegend von Palermo gibt’s nur noch kurze Zeit. Die spätreifen „Mandarino tardivo di Ciaculli“ duften betörend.

  • Harenna-Wildkaffe stammt aus dem gleichnamigen Hochland in Äthiopien, wo die Kaffeebeeren im Wald geerntet werden.  Den Kaffee (100% Arabica) beschreiben Experten als ausgeglichen und dennoch komplex im Aroma. Geröstet werden die Bohnen von L’Art Cafe in Bergamo (IT).

  • Eat it to save it: Das Motto gilt jetzt auch für Zwetschgenkonfi-Liebhaber/innen. Die Konfi kommt aus dem Presidio Zwetschgenlandschaften im Tafeljura. Sie besteht zu 56 % aus Bühler-Zwetschgen und köchelt 1,25 Stunden auf dem Holzherd, ohne Geliermittel und andere Zusatzstoffe. (Nur in der Region Nordwestschweiz)

Und übrigens: Die Polenta Onsernone ist wieder im Handel, die leckeren Pfirsich-Schnitze vom Presidio „Pesca nel sacchetto“ (im Glas) leider zunehmend ausverkauft, das sizilianische Meersalz aus Trapani neu verpackt wieder im Angebot.


05.02.2016

Deux belles soirées pour commencer l'année

Hautes en couleurs et riches en découvertes: telles ont été les deux soirées consacrées aux agrumes rares de Niels Rodin, organisées au restaurant La...

Hautes en couleurs et riches en découvertes: telles ont été les deux soirées consacrées aux agrumes rares de Niels Rodin, organisées au restaurant La Pomme de Pin à Lausanne! Après une conférence très instructive de l'agrumiculteur, les participants ont pu goûter les saveurs des cédrats, yuzus, combawas, bigarades, bergamotes et autres limes, mis en valeur dans un menu de cinq plats, où se côtoyaient l'huile de noix de Sévery, la féra du lac Léman et les pommes de terre bleues de Saint-Gall. Les deux soirées ayant été prises d'assaut, quelque cent personnes ont pu découvrir ces agrumes cultivés dans le canton de Vaud, en partageant un repas représentatif des valeurs de Slow Food: bon, propre et juste!  

Pour une description détaillée (et enthousiaste) du repas, lire l'article de Funambuline.

Pour en savoir plus sur les agrumes de Niels Rodin: www.nielsrodin.com


03.02.2016

Schnäggeposcht Nr. 1 2016


02.02.2016

Mit Lebensmitteln spielt man nicht.

Slow Food Suisse ruft zum Urnengang auf!

JA zur Initiative „Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!“ (Spekulationsstopp-Initiative)

1.8 Milliarden Menschen...

Slow Food Suisse ruft zum Urnengang auf!

JA zur Initiative „Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!“ (Spekulationsstopp-Initiative)

1.8 Milliarden Menschen leiden an Hunger oder Unterernährung. Der weltweite Hunger wird durch die Spekulation mit Lebensmitteln auf den weltweiten Finanzmärkten verstärkt. Mit dieser Volksinitiative kann diese gestoppt werden.

Finanzinstitutionen, die ihren Sitz oder eine Filiale in der Schweiz haben, wird nicht mehr erlaubt sein auf Preise von landwirtschaftlichen Gütern zu spekulieren. Heute betätigen sich in diesem Geschäftsfeld in der Schweiz Investmentfonds und Trader und tragen somit zur extremen Volatilität der Preise von Lebensmitteln auf den internationalen Märkten bei. Diese Volatilität wiederum führt zu Hunger und Armut auf der Welt. 

Slow Food Schweiz unterstützt diese Initiative. Sie trägt dazu beiträgt, Lebensmittelmärkte besser zu regulieren.


01.02.2016

Convivium Ostschweiz: Rückblick 2015

Rückblick Anlässe 2015

Februar: HV und Geschmackswerkstatt "Senf", Klosterbistro St.Gallen 

März: Stand an der Geissenshow Wattwil

April:...

Rückblick Anlässe 2015

Februar: HV und Geschmackswerkstatt "Senf", Klosterbistro St.Gallen 

März: Stand an der Geissenshow Wattwil

April: Besuch Agrovision

Mai: Food Waste Kochen am Ökomarkt St.Gallen

Juli: Besuch Fischerei Leuch am Bodensee

August: Besuch bei Juuza Schweinemastbetrieb in Appenzell AI

September: Food Waste Kochen am Herbst Ökomarkt SG; Anlass mit Produkten aus der Internationalen Arche des Geschmacks im Klosterbistro SG; Stand mit Ostschweizer Arche Produkten am Widdermarkt beim Schloss Wartegg

Oktober: Geschmackswerkstatt Trauben im Weingut Stegeler

November: Stand am Slow Food Market in Zürich

Dezember: Jahresendfest und Verleihung Premio Slow Food an Tanja Büsser und ihr Team vom Restaurant Schäfli in Uznach


31.01.2016

Olivenöl Degustation

Wer hat es nicht in seiner Küche – das flüssige Gold? Das Angebot auf dem Markt ist schier unendlich – wie muss gutes Olivenöl schmecken,wie muss es aussehen,...

Wer hat es nicht in seiner Küche – das flüssige Gold?
Das Angebot auf dem Markt ist schier unendlich – wie muss gutes Olivenöl schmecken,wie muss es aussehen, auf was müssen die Käufer achten?
Was es aber alles dazu braucht, bis aus den grünen/schwarzen Früchten ein samtig, grünlich goldfarbiges Öl wird, werden uns Mengia Iseli und Franzis Engels erzählen. Sie haben vor 2 Jahren ihren Traum erfüllt und eine Masseria in Apulien gekauft. Auf diesem wunderbaren Land gedeihen neben diversen Obstbäumen auch viele Olivenbäume. Diesen November haben sie ihr erstes, eigenes Olivenöl produziert und werden uns mit Bildern und Kulinarik aus dem kalten Engadin in den Süden Italiens entführen.

Kulinarisch werden wir gespannt sein auf den Geschmack ihres Olivenöls, welches wir zusammen mit dem Presidio-Roggenbrot und frischem Tschigrun von Ramosch degustieren. Im Anschluss dazu werden wir ein typisches Gericht aus Apulien zusammen mit einem Glas Wein geniessen: Orecchiette mit cima di rapa. 


31.12.2015

Ostschweizer Slow Food Regionalmarkt 2017

- Die Arbeitsgruppe „Ostschweizer Slow Food Regionalmarkt 2017“ hat Fahrtaufgenommen. Wir sind unserer Vision schon einen kleinen Schritt näher. Danke...

- Die Arbeitsgruppe „Ostschweizer Slow Food Regionalmarkt 2017“ hat Fahrtaufgenommen. Wir sind unserer Vision schon einen kleinen Schritt näher. Danke allenMitwirkenden für ihr Engagement.

 

 


31.12.2015

15 Jahre Slow Food Ostschweiz

15 Jahre Slow Food Ostschweiz

An einem dunklen Herbstabend versammelte sich eine Handvoll Frauen und Mannen im Hinterzimmer eines Restaurants in Gossau SG....

15 Jahre Slow Food Ostschweiz

An einem dunklen Herbstabend versammelte sich eine Handvoll Frauen und Mannen im Hinterzimmer eines Restaurants in Gossau SG. Dies war die Geburtsstunde von Slow Food Ostschweiz. Man schrieb das Jahr 2000. Was anfänglich als Gourmet-Club für wenige Interessierte begann, wandelte sich in nur 15 Jahren zum viert grössten und einem der aktivsten Slow Food Convivium in der Schweiz mit rund 300 Einzelmitgliedern. Und die Geschichte geht weiter......

Mit Besuchen bei Produzenten, bildenden Geschmacksschulungen, informativen Veranstaltungen und genussvollen Exkursionen feiern wir das ganze Jahr hindurch.

Es ist uns ein Anliegen unser Netzwerk in der Ostschweiz noch dichter zu spinnen und die Philosophie von Slow Food vom Bodensee bis zum Walensee noch mehr zu verankern. 

Wir wollen, dass unsere Kinder auch in Zukunft ehrliche und gute Lebensmittel geniessen können und sich nicht von Industrie-Fast-Food ernähren müssen. Wir wollen, dass unsere Produzenten zu einem fairen Preis bodenständige und saubere Lebensmittel herstellen und sich stolz Lebensmittelhandwerker nennen können! Wir wollen, dass unsere regionale Essenskultur mit ihren wunderbaren Erzeugnissen nicht im Mainstream der Globalen-Food-Giganten untergeht!

Feiern Sie mit uns! 

Unterstützen Sie Slow Food in der Ostschweiz, der Schweiz und der ganzen Welt!

In den letzten 15 Jahren organisierte Slow Food Ostschweiz 92 Anlässe! Davon 15 Geschmackswerkstätten, 16 Produzentenbesuche, 15 Arche und Terra Madre Anlässe und 26 Auftritte am Märkten (unter anderem seit Beginn am Slow Food Market in Zürich).

Wir betreuen 8 Archepassagiere und 5 Presidi, haben siebenmal den Slow Food Preis verliehen, einen Genussverführer herausgegeben und das Slow Mobil CH initiiert!


18.12.2015

Slow Food Presidi für die Bundespräsidentin

Zur Feier des Jahresausklangs hat der Co-Präsident von Slow Food Schweiz, Josef Zisyadis, der Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga einen Geschenkkorb mit Slow...

Zur Feier des Jahresausklangs hat der Co-Präsident von Slow Food Schweiz, Josef Zisyadis, der Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga einen Geschenkkorb mit Slow Food Lebensmitteln-Presidi überreicht. Josef Zisyadis würdigte mit dieser Geste die Tatsache, dass erstmals eine Bundespräsidentin Mitglied des Vereins Slow Food ist.

Der Korb enthielt eine Auswahl der zahlreichen Schweizer Presidis, allesamt aus unterschiedlichen Sprachregionen und hergestellt nach handwerklichem Wissen: Vacherin-Fondue aus Rohmilch aus dem Kanton Freiburg, Waadtländer Baumnussöl, Roggenbrot aus dem Kanton Wallis, Basler Pflaumentörtli und Läckerli, Alpsbrienz aus der Zentralschweiz, Luzerner Dörrbohnen, Tessiner Polenta aus Farina Bona, Furmagin da Cion aus dem Kanton Graubünden

Die anwesenden Parlamentarier kamen beim zur Übergabe organisierten Apéro ebenfalls in den Genuss diverser Presidi-Produkte (Rohmilch-Vacherin, gereifter Emmentaler, Bündnerfleisch und Roggenbrot) und einem Produkt aus der Arche des Geschmacks – einem von Slow Food geführten Katalog mit bedrohten Lebensmitteln – dem Appenzeller Schwinigstückli.

Presidi sind Projekte von Slow Food ®, die kleine bedrohte Lebensmittelproduktionen bewahren, die von hoher Qualität und nach handwerklicher Tradition hergestellt sind.

Wenn wertvolle Lebensmittel zu verschwinden drohen, nimmt sie Slow Food an Bord der Arche des Geschmacks. Die Arche-Kommission katalogisiert die Esswaren und die zuständigen Convivien unterstützenden die ProduzentInnen.

Vielleicht inspiriert Sie diese kleine Geste dieses Jahr zu einer Auswahl an lokalen Produkten für die Festlichkeiten zum Ende des Jahres, zu denen wir Ihnen viel Freude und Besinnlichkeit wünschen.


22.11.2015

Schnäggeposcht Nr. 8 2015

Im PDF Anhang die 8. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 8. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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21.11.2015

Le Monde des épices: un atelier qui ne manquait pas de piquant!

Le 21 novembre dernier, nous avons été reçus par Patrick et Corinne Rosset pour un atelier "curry". Après nous avoir souhaité la bienvenue en...

Le 21 novembre dernier, nous avons été reçus par Patrick et Corinne Rosset pour un atelier "curry". Après nous avoir souhaité la bienvenue en nous offrant un tchai (un vrai!), Patrick Rosset nous a embarqués avec verve et passion dans un voyage à travers le monde des épices. Nous avons pu découvrir, humer, goûter, comparer et échanger nos impressions sur une sélection d'entre elles, notamment des poivres d'origines très diverses.   

Dans la seconde partie de la matinée, Corinne Rosset nous a guidés dans la confection de notre propre curry. Nous avons écrasé avec ardeur les différentes épices au pilon avant de les passer au moulin. Nous étions une vingtaine de participants et, au final, nous avons eu vingt currys différents!

L'atelier s'est achevé autour d'une grande table conviviale où nous avons pu déguster un délicieux repas préparé par Patrick Rosset: l'occasion de savourer ces épices d'une qualité exceptionnelle et d'en apprécier la différence.

Un grand merci à Patrick et Corinne pour leur générosité!

Le Monde des épices, Patrick et Corinne Rosset (www.poivre.ch)


08.10.2015

Schnäggeposcht Nr. 7 2015

Im PDF Anhang die 7. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 7. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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22.09.2015

Slow Food International: Cheese in Bra

Slow Food International: Cheese in Bra, 18. bis 21. September

Slow Food International: Cheese in Bra, 18. bis 21. September


10.09.2015

Slow Food lanciert kulinarische Stadtführer-App für Zürich

Medienmitteilung Slow Food Zürich vom 10. September 2015

Über 100 Empfehlungen von Slow Food Zürich sind jetzt online: zu Restaurants und Street Food, zu...

Medienmitteilung Slow Food Zürich vom 10. September 2015

Über 100 Empfehlungen von Slow Food Zürich sind jetzt online: zu Restaurants und Street Food, zu Cafés und Bars, zu Lebensmittelproduzenten und –läden. Wer in der Stadt gut, sauber und fair essen will, ist mit der neuen Smartphone-App Slow Food Planet bestens bedient.

“Es ist eine Kernkompetenz von Slow Food, spannende Orte für Essen und Trinken zu empfehlen. Der Osterie d’Italia-Führer ist legendär und hat schon so viele Italienreisende glücklich gemacht“, sagte Anna Hofmann, Co-Präsidentin von Slow Food Schweiz, an der Medienorientierung vor dem Café le Mur in Zürich. Mit der App Slow Food Planet sammelt die internationale Bewegung nun weltweit die Empfehlungen ihrer lokalen Gruppen und stellt sie auf simple Art zur Verfügung. Die Nutzerin oder der Nutzer kann die Einträge nach verschiedenen Kriterien filtern und sich sowohl im Menu wie auch auf einer Karte orientieren. Der stetig wachsende digitale Guide richtet sich an die ansässige Bevölkerung wie auch an Reisende aller Art und bildet heute die Empfehlungen zu zirka 30 Städten/Regionen ab.

„Seit heute zeigen wir die grosse kulinarische Vielfalt in Zürich nach unserem Gusto. Wir waren überrascht, wie viele Empfehlungen zusammenkamen, die unseren Anforderungen an einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln genügen“, freute sich Anna Pearson, Vorstandsmitglied von Slow Food Zürich.

Die 110 Empfehlungen enthalten Restaurants und Take-Aways in verschiedenen Preissegmenten, Cafés und Bars sowie Adressen von Hofläden, Bierbrauern und Lebensmittel-Läden. Ein Team von Slow Food Zürich und Slow Food Youth prüfte sie punkto kulinarischer und handwerklicher Qualität, punkto Nachhaltigkeit und Service. Anna Hofmann betonte vor den Medien: „Wir sind stolz, mit der App einen attraktiven Beitrag zum Festival ‚Zürich isst’ zu leisten. Wer mit unserem Führer mehr regionale Lebensmittel konsumiert, wer saisonal kochende Restaurants besucht, trägt auch zum Klimaschutz bei, denn Ernährung macht rund einen Drittel unseres CO2-Fussabdrucks aus.“

Vom winzigen Café le Mur, wo seit 20 Jahren das meiste selbst gemacht wird, führte der Medienspaziergang zum Chornlade am Idaplatz, einem vor einem Jahr eröffneten Bio-Laden. Pili Rodriguez, die Geschäftsführerin, sagte: „Unser Laden ist hier sehr freundlich aufgenommen worden, und wir konnten bereits Lebensmittel mit Quartierbezug wie das The Green Fairy, ein veganes Bio-Glacé, ins Sortiment aufnehmen.“

Am Beispiel des Restaurants Miki Ramen stellte Anna Pearson ihre zeitgemässe Interpretation von Slow Food dar: Es müsse nicht mehrstündiges Kochen mit traditionellen, teuren Zutaten sein. Auch in einer Noodle Bar wie dem Miki Ramen könne man sich gut, sauber, fair – und eben rasch verköstigen.

Die App Slow Food Planet und der erste Download sind gratis, jede weitere Region kostet zwei Franken. Slow Food-Mitglieder haben 10 freie Downloads zugute. Die Arbeiten für die Zürcher Empfehlungen wurden unterstützt von 122 Crowdfundern auf www.wemakeit.com, vom Bundesamt für Umwelt, dem Coop Fonds für Nachhaltigkeit und der Bauknecht AG.

Hier geht's zum Download!


08.09.2015

Schnäggeposcht Nr. 6 2015

Im PDF Anhang die 6. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 6. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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07.09.2015

Genusswoche

Das Magazin der Genusswoche ist online! 

 

 

Das Magazin der Genusswoche ist online! 

 

 


06.09.2015

Notre stand à la Fête des Tomates-Urbaines!

Cette année encore, nous étions présents au marché ProSpecieRara à l'occasion de la Fête des Tomates-Urbaines, à Lausanne (www.tomates-urbaines.ch). Nous avons...

Cette année encore, nous étions présents au marché ProSpecieRara à l'occasion de la Fête des Tomates-Urbaines, à Lausanne (www.tomates-urbaines.ch). Nous avons été heureux de vous y rencontrer très nombreux et de pouvoir faire découvrir la "philosophie" Slow Food à ceux qui ne la connaissaient pas encore. 


31.08.2015

Tessiner Polenta mit Röstaroma

Seit anfangs September ist ein weiteres Lebensmittel aus dem Presidio „Farina bona“ schweizweit im Verkauf: Die „Polenta Onsernone“ enthält neben grobem und...

Seit anfangs September ist ein weiteres Lebensmittel aus dem Presidio „Farina bona“ schweizweit im Verkauf: Die „Polenta Onsernone“ enthält neben grobem und feinem Maisgries einen Anteil von 20 Prozent Farina bona. Dieser Maisgries wird aus geröstetem Maiskörnern grob gemahlen. Er verleiht der Polenta jene kostbaren Röstaromen, die sonst nur im Kessel über dem offenen Holzfeuer entstehen. „Sie schmeckt wunderbar rustikal“, freut sich Meret Bissegger von Slow Food Ticino.

Farina bona aus dem Tessiner Onsernone-Tal ist bereits seit 2006 ein Presidio von Slow Food. Das in traditionellen Steinmühlen fein gemahlene Mehl aus geröstetem Mais ist wegen seiner dezenten Rauchnote ebenso beliebt für Desserts (z.B. Glacé, Honigkuchen) wie für die salzige Küche (Suppen, Gnocchi).

Mit der Polenta hat das Team um den Müller in Vergeletto, Ilario Garbani, ein zusätzliches Produkt auf der Basis der bestehenden Infrastruktur geschaffen. Verarbeitet wird Mais aus der Magadino-Ebene. Dabei handelt es sich aber um eine Hybrid-Sorte, einer Kreuzung aus dem Tessiner „Nostrano d’Isola“ und einer französischen Sorte. Mittelfristig will Slow Food wieder lokalen Mais aus traditionellem Saatgut verwenden.

Die Körner werden in Vergeletto (Bilder) geröstet und vor Ort auf der restaurierten Steinmühle gemahlen. „Zum Glück haben wir schon im Frühjahr begonnen, diesen Sommer hätte es zuwenig Wasser für unsere Mühlen gehabt“, lacht Ilario Garbani. Auch die übrigen 80 Prozent der Polenta Onsernone bestehen aus Tessiner Mais; er wird in der im selben Tal liegenden Mühle von Loco gemahlen.

Die Polenta ist seit anfangs September in grösseren Coop-Verkaufsstellen im 0,5-Kilo-Pack erhältlich. Auch kleine Lebensmittelgeschäfte im Tessin führen die Polenta-Mischung im Sortiment. „Jetzt suchen wir in der Tessiner Gastronomie noch ein paar kreative Köche, die unsere Polenta auftischen“, ergänzt Garbani.

Link: Kochrezepte für Farina Bona

Bild 1: In der 2013 restaurierten Mühle von Vergeletto (TI) wird der geröstete Mais für die „Polenta Onsernone“ gemahlen.

Bild 2: Führt der Bach genug Wasser, dreht sich das Mühlrad in Vergeletto (TI) wie in alten Zeiten. Hier wird der Mais auch geröstet.


30.08.2015

Quelques images de notre balade à Jaman

Pour ceux qui n'ont pas eu la chance d'être avec nous pour cette belle journée ensoleillée, voici quelques photos. Merci à la fromagerie d'alpage Le Revon et...

Pour ceux qui n'ont pas eu la chance d'être avec nous pour cette belle journée ensoleillée, voici quelques photos. Merci à la fromagerie d'alpage Le Revon et au restaurant Le Manoïre!


24.08.2015

Wanderaustellung von Helvetas

"Wir essen die Welt" im Naturmuseum Frauenfeld 17.4. bis 23.8.2015 Weitere Infos unter www.wir-essen-die-welt.ch

"Wir essen die Welt" im Naturmuseum Frauenfeld 17.4. bis 23.8.2015 Weitere Infos unter www.wir-essen-die-welt.ch


19.08.2015

Keine Patente auf Tiere und Pflanzen

Pro Spezie Rara, Swissaid und die Erklärung von Bern lancieren eine Petition: "Keine Patente auf Tiere und Pflanzen". Slow Food Ostschweiz...

Pro Spezie Rara, Swissaid und die Erklärung von Bern lancieren eine Petition: "Keine Patente auf Tiere und Pflanzen". Slow Food Ostschweiz unterstützt dieses Anliegen und wird die Unterschriftenlisten seinen Mitgliedern zu stellen.


19.08.2015

10'000 Gärten für Afrika

10'000 Gärten für Afrika

Slow Food Ostschweiz  unterstützt den Schulgarten der Primarschule von Tanoso in Ghana

10'000 Gärten für Afrika

Slow Food Ostschweiz  unterstützt den Schulgarten der Primarschule von Tanoso in Ghana


18.08.2015

Schnäggepost Nr. 5 2015

Im PDF Anhang die 5. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 5. Schnäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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27.07.2015

Slow Mobile News

Innerhalb des Ferienpasses in den Sommerferien beim Viadukt in Zürich

www.westnetz.ch/story/entschleunigtes-essen

Innerhalb des Ferienpasses in den Sommerferien beim Viadukt in Zürich

http://www.westnetz.ch/story/entschleunigtes-essen


12.07.2015

Fischbestände im Bodensee

Über die Situation der Fischbestände im Bodensee aufgrund zu weniger Nährstoffe und die daraus resultierende miserable Lage der Berufsfischer rund um den See...

Über die Situation der Fischbestände im Bodensee aufgrund zu weniger Nährstoffe und die daraus resultierende miserable Lage der Berufsfischer rund um den See stand letztes Jahr schon ein Bericht auf dieser Seite. Slow Food Ostschweiz und die Convivia um den Bodensee unterstützen die Anliegen der Berufsfischer, mehr Nährstoffe im Bodensee zu zulassen. Laut einem Mitte Mai veröffentlichtem Communique scheint sich die Lage in diesem Frühjahr zu zuspitzen. Das nur mehr sehr spärlich vorkommende Plankton vermag die Felchen nicht mehr genügend zu ernähren. Besonders gefährdet sind die Jungfische, sie finden zu wenig Nahrung.


18.06.2015

Jetzt Crowdfunding für die App mit den besten Slow Food Tipps unterstützen

Zürich braucht einen SlowFood Führer – das hören wir immer wieder und denken es selber schon lange. Wir wollen Interessierten die Orte zeigen, wo die...

Zürich braucht einen SlowFood Führer – das hören wir immer wieder und denken es selber schon lange. Wir wollen Interessierten die Orte zeigen, wo die Philosophie von Slow Food gelebt wird und lancieren deshalb diesen Herbst die App «Slow Food Planet» für die Stadt Zürich! Die App wurde schon 2014 von Slow Food International entwickelt und wächst stetig um weitere Regionen. Wir vom Convivium Zürich Stadt machen nun schweizweit den ersten Schritt: Bis im September 2015 sollen rund 100 Tipps zu lokalen Restaurants, Cafés, Bars, Geschäften, Bauernhöfen erfasst und für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Unterstützt uns dabei, die App zu realisieren und profitiert dadurch in Zukunft vom regelmässig aktualisierten Wegweiser durch Zürichs kulinarisches Angebot! Ausserdem warten tolle Belohnungen auf Euch...

 

 

 

 


17.06.2015

Schäggeposcht Nr. 4 2015

Im PDF Anhang die 4. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 4. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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03.06.2015

Milan Protocol

Milan Protocol in italiano e in inglese

Milan Protocol in italiano e in inglese

MilanProtocol_en.pdf
MilanProtocol_it.pdf

03.06.2015

Epistula Nr.53

La nuova Epistula Nr.53 è pubblicata

La nuova Epistula Nr.53 è pubblicata

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19.05.2015

Erfolg am Frühlings Ökomarkt St. Gallen

Erfolg am Frühlings Ökomarkt St. Gallen

Dank dem grossen Einsatz der Helferinnen am Stand konnten wir mit dem "Abfall-Gemüse" Kochen gegen hundert...

Erfolg am Frühlings Ökomarkt St. Gallen

Dank dem grossen Einsatz der Helferinnen am Stand konnten wir mit dem "Abfall-Gemüse" Kochen gegen hundert Gemüseteller und Brotkuchenstücke verkaufen und so den "Schweizer Tafeln" und dem "Slow Mobil CH" je 300.- Fr spenden.


17.05.2015

Schnäggepost Nr. 3 2015

Im PDF Anhang die 3. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 3. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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17.05.2015

Convivium Ostschweiz: Leckerbissen aus der Slow Food Welt

-5. bis 7. Juni : Authentica in Solothurn, im ehemaligen Franziskanerkloster präsentieren Genusshandwerker und Manufakturen ihr Schaffen

-Am 5. Juli findet in...

  • -5. bis 7. Juni : Authentica in Solothurn, im ehemaligen Franziskanerkloster präsentieren Genusshandwerker und Manufakturen ihr Schaffen
  • -Am 5. Juli findet in Karlsruhe das 3. Internationale Slow Food Picknick statt. Wer
    Interesse hat kann sich bei mir melden und erhält alle nötigen Infos.
  • -29. bis 31 Mai: 3.Street Food Festival beim Dolder Zürich: an 100 Ständen wird
    bewiesen, dass Street Food aus aller Welt nicht gleich allerwelts Fast Food ist!
  • -13. Juni: Begegnungstag St.Gallen: Kulinarik und Kultur aus der weiten Welt
  • -28. Juni: Kulinarisches Erbe der Alpen: Grosser Spezialitäten Markt auf dem
    Archehof in Hildisrieden LU / Klein aber Fein: Römimarkt in Baden AG mit regionalen
    Kleinstproduzenten
  • - Genussreise an die Cheese 2015 in Bra (18.-20.9.): Berg und Tal ZH organisiert die
    Expedition in die Slow Food Käsewelt inklusive Sensorik-Workshop, Führungen mit Slow
    Food Studenten durch die Messe, Besuch des Slow Food Wein Archivs auf dem Campus in
    Pollenzo, Weinseminar, typische Slow Food Küche und natürlich Käsedegustationen bis
    das Halszäpfchen wackelt..... (siehe separate Info) Infos und Anmeldung unter www.berg-tal.ch/cheese15 !

09.05.2015

Disco-soupe aux Journées alternatives urbaines

Lors d'une 3e édition de disco-soupe, Slow Food Vaud et Unipoly se sont à nouveau unis pour continuer la sensibilisation au gaspillage alimentaire - cette...

Lors d'une 3e édition de disco-soupe, Slow Food Vaud et Unipoly se sont à nouveau unis pour continuer la sensibilisation au gaspillage alimentaire - cette fois-ci dans le cadre des Journées alternatives urbaines (JAU).

L'événement a battu son plein au son de la musique d'accompagnement, dans une ambiance décontractée et sous un beau soleil.

Slow Food Vaud remercie VitaVerDura qui a fourni les légumes et les JAU qui ont chapeauté l'organisation, ainsi que les bénévoles de tous horizons qui ont contribué au bon déroulement de la manifestation. A bientôt!


05.05.2015

Rhema in Altstätten

Vom 30. April bis am 3. Mai steht das Slow Mobil an der Rhema in Altstätten. Die Kinder und ihre Eltern können im Slow Mobil ihren Geschmackssinn testen.

Vom 30. April bis am 3. Mai steht das Slow Mobil an der Rhema in Altstätten. Die
Kinder und ihre Eltern können im Slow Mobil ihren Geschmackssinn testen.


30.04.2015

Schloss Wartegg, Rorschacherberg:

Schloss Wartegg (www.wartegg.ch)

7.3. Wine & Dine mit Weingut Stegeler 10.&11.4. Wildkräuter entdecken 25.4. Setzlingsmarkt im Schlosshof

Schloss Wartegg (www.wartegg.ch)

  • 7.3. Wine & Dine mit Weingut Stegeler
  • 10.&11.4. Wildkräuter entdecken
  • 25.4. Setzlingsmarkt im Schlosshof

24.04.2015

Philippe Haenni est Mister Boutefas 2015!

La 1re Nuit du Boutefas organisée par Slow Food Vaud s'est déroulée à l'Abbaye de Montheron. A cette occasion, le boutefas de Philippe Haenni,...

La 1re Nuit du Boutefas organisée par Slow Food Vaud s'est déroulée à l'Abbaye de Montheron. A cette occasion, le boutefas de Philippe Haenni, boucher-charcutier à Mézières, a été choisi par le public parmi les boutefas des cinq finalistes du concours. Bravo à lui et bravo aux autres finalistes: la boucherie Rime à Yens, la boucherie de Cour à Lausanne, la boucherie Naef à Sainte-Croix et la boucherie Weber à Payerne.   


13.04.2015

Slowfood Messe Stuttgart

Slowfood Messe Stuttgart

Preise siehe Internetlink.

Slowfood Messe Stuttgart

Preise siehe Internetlink.


01.04.2015

Gründung Archekommission Ostschweiz

Seit rund einem Monat haben wir eine Archekommission Ostschweiz!

Annette Ziller, Elli Broxham und Manuel de Tommasi werden sich in Zukunft um alle Belange der...

Seit rund einem Monat haben wir eine Archekommission Ostschweiz!

Annette Ziller, Elli Broxham und Manuel de Tommasi werden sich in Zukunft um alle Belange der Arche des Geschmacks in der Ostschweiz kümmern und unser Convivium in der nationalen Kommission vertreten. Ich finde es echt toll, dass sich junge Mitglieder bereit erklären Zeit für Slow Food zu investieren.

Herzlichen Dank!
Für Fragen um die Arche und neue Meldungen bitte wendet euch zukünftig an:
annette.ziller @ gmx.at


31.03.2015

Schnäggepost Nr. 2 2015

Im PDF Anhang die 2. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 2. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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11.03.2015

Slow Food Schweiz unterstützt die drei nationalen Ernährungs-Initiativen

 

Der Verein Slow Food Schweiz hat an seiner Vorstandssitzung im Februar beschlossen, die drei aktuellen Volksinitiativen zu den Themen...

Der Verein Slow Food Schweiz hat an seiner Vorstandssitzung im Februar beschlossen, die drei aktuellen Volksinitiativen zu den Themen Ernährungssicherheit und Ernährungssouveränität zu unterstützen.

Zu den Initiativen: 

Fair-Food-Initiative (Grüne)

Ernährungssicherheit (Uniterre)

Initiative für Ernährungssicherheit (Bauernverband)

DE_SFCH_Unterstuetzung_Initiativen_Maerz2015.pdf

01.03.2015

Un voyage dans le monde de la bière

Quarante-six amateurs de bière se sont réunis dimanche 1er mars à la Brasserie des Tours (BdT) de Carouge.

Au menu: une dégustation de 15 bières artisanales...

Quarante-six amateurs de bière se sont réunis dimanche 1er mars à la Brasserie des Tours (BdT) de Carouge.

Au menu: une dégustation de 15 bières artisanales de la BdT (GE), de Docteur Gab's (VD) et de micro-brasseries belges en accompagnement d'un repas, un petit aperçu historique de la bière dans le monde, une visite de la brasserie et des échanges intéressants entre les convives.

Un événement organisé par les Conviviums Vaud et Genève: nous espérons renouveler cette expérience unique et passionnante! 


23.02.2015

Epistula Nr.52

La nuova Epistula Nr.52 è pubblicata

La nuova Epistula Nr.52 è pubblicata

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12.02.2015

Calendarium Culinarium, zweite Auflage

Frisch, biologisch und regional: Der Schweizer Saisonkalender zu 100 heimischen Gemüse- und Früchtesorten. Die zweite Auflage ist eingetroffen.

Erdbeeren im...

Frisch, biologisch und regional: Der Schweizer Saisonkalender zu 100 heimischen Gemüse- und Früchtesorten. Die zweite Auflage ist eingetroffen.

Erdbeeren im Februar, Spargeln im September? Es ist nicht einfach, in einer Zeit, in der scheinbar alles zu jeder Zeit verfügbar ist, den Überblick zu behalten, welche Gemüse- und Früchtesorten wann Saison haben. Jede Jahreszeit bietet eine spannende kulinarische Vielfalt, aber die wenigsten Sorten sind rund ums Jahr in biologischer Qualität aus regionalem Anbau erhältlich. Gut, sauber und fair zu konsumieren ist heute keine Frage des Verzichts, vielmehr geht es darum, sich mit der zu jeder Jahreszeit vorhandenen Vielfalt auseinanderzusetzen, sich an unbekannte Produkte heranzuwagen, vom saisonalen Marktangebot inspirieren zu lassen und in der Küche einen kreativen Umgang damit zu finden.

Entsprechend den Grundsätzen von Slow Food und Bio Suisse setzt sich Slow Food Youth Schweiz für das Wissen um hochwertige, nachhaltige und lokal produzierte Lebensmittel ein. Der in Zusammenarbeit mit dem Grafiker und Illustrator Nando von Arb entstandene Saisonkalender «Calendarium Culinarium» vermittelt die Saisonalität von 100 in der Schweiz angebauten Gemüse- und Früchtesorten. Jede der detailgetreuen Sortendarstellungen ist entsprechend ihres natürlichen Vorkommens im Jahreszyklus aufgeführt und mit einer dreisprachigen Legende zum Sortennamen ergänzt. Wir wünschen viel kulinarische Kreativität, Gaumenfreuden und geschmacksintensive Entdeckungstouren durch die Welt der heimischen Früchte- und Gemüsesorten.

Konzept: Flurina Gradin und Anna Pearson, Slow Food Youth CH

Illustration und Grafik: Nando von Arb

Übersetzung: Tania Brasseur Wibaut (F), Francesco Albertini, Lorenzo Peyer (I)

Partner: Bio Suisse, Slow Food CH

CHF 25.-

Bezug: www.annasfinest.ch/saisonkalender


04.02.2015

Slow Food Youth Zürich: Stammtisch

Immer am ersten Mittwochabend des Monats trifft sich Slow Food Youth am Stammtisch. Der Ort des Treffpunkts wird jeweils ein paar Tage davor kommuniziert....

Immer am ersten Mittwochabend des Monats trifft sich Slow Food Youth am Stammtisch. Der Ort des Treffpunkts wird jeweils ein paar Tage davor kommuniziert. Falls Du diese Info einmal hier nicht finden solltest, schau doch auf unserer Website oder Facebookseite vorbei:
Slow Food Youth CH
Facebook

Jede/r ist herzlich eingeladen, uns von Slow Food Youth kennen zu lernen, sich zu informieren, Fragen zu stellen, Ideen vorzustellen und Projekte vorzuschlagen oder für geplante Aktionen helfende Hände zu finden!

Wie immer gibt es ein kleines Eat-In, bei dem jede/r eine Kleinigkeit zu Essen und Trinken mitbringt. Von Resten aus dem Kühlschrank über Selbstgemachtes bis zum Mitbringsel vom letzten Ausflug.

Wir freuen uns auf viele neue und vertraute Gesichter.


03.02.2015

Un repas autour de l'huile de noix vaudoise

Nous étions plus de cinquante convives, mardi 27 janvier, à faire honneur à l'huile de noix pressée à l'ancienne au Restaurant La Pomme de Pin à Lausanne. Le...

Nous étions plus de cinquante convives, mardi 27 janvier, à faire honneur à l'huile de noix pressée à l'ancienne au Restaurant La Pomme de Pin à Lausanne. Le chef Georges Croset nous avait concocté un menu exceptionnel pour mettre en valeur les saveurs caractéristiques de ce Presidio Slow Food:une crème de betterave et sa petite perle de chèvre frais en guise de mise en bouche, suivies d'une raviole aux noix et ris de veau, puis une magnifique épaule de porc qui avait confit tout l'après-midi au four, accompagnée de sept (!) légumes anciens. Enfin, une parfait glacé à la mandarine de Ciaculli (Presidio Slow Food) et un petit sablé au noix pour clore le tout! Entre ces plats exquis, Jean-Luc Bovey, le patron du Moulin de Sévery, nous a fait une petite présentation de l'huile de noix et de son importance historique en terre vaudoise.  


01.02.2015

Convivium Ostschweiz: Rückblick 2014

Rückblick Anlässe 2014

- Februar: Hauptversammlung im Restaurant Schwarzer Adler St.Gallen: Vortrag über die Arbeit der SAVE Foundation 

- März:...

Rückblick Anlässe 2014

- Februar: Hauptversammlung im Restaurant Schwarzer Adler St.Gallen: Vortrag über die Arbeit der SAVE Foundation 

- März: Geschmackswerkstatt über Öl und Essig  /  Presidiostand und Führung durch die Geissenshow in Wattwil

- Mai: Food Waste Kochen am Ökomarkt in St.Gallen  /  Arche Anlass: Gitzi Essen bei Martin Real 

- Juni: Besuch des Conviviums Karlsruhe (DE), gemeinsames Nachtessen im Schiff Kesswil

- September: Genussmarkt in St.Gallen / 

- Oktober: Apfelmarkt im Naturmuseum Frauenfeld

- November: Stand am Slow Food Market in Zürich / Arche Essen im Schloss Wartegg Rorschacherberg

- Dezember: Terra Madre Day: Verleihung Premio Slow Food an Metzgerei Urs Fuchs Grub AR


31.01.2015

Schnäggeposcht Nr. 1 2015

Im PDF Anhang die 1. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

Im PDF Anhang die 1. Schäggeposcht im Jahre 2015 von der Ostschweiz.

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17.11.2014

Besucherrekord am Slow Food Market

Der 4. Schweizer Slow Food Market war ein Riesenerfolg: Über 12'000 Besucherinnen und Besucher und 212 hochzufriedene Aussteller trugen am vergangenen...

Der 4. Schweizer Slow Food Market war ein Riesenerfolg: Über 12'000 Besucherinnen und Besucher und 212 hochzufriedene Aussteller trugen am vergangenen Wochenende zu seinem Gelingen bei.

Mit 12'375 Besucherinnen und Besucher verzeichnete der vierte Schweizer Slow Food Market vom vergangenen Wochenende ein Plus von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Slow Food Interessierten strömten vom 14. bis 16. November in die Halle 9 der Messe Zürich, wo sie 212 nationale und internationale Aussteller aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien sowie aus Norwegen und Holland erwarteten. Deren Produktevielfalt brachte das genussfreudige Publikum zum Degustieren, Diskutieren, Fachsimpeln – und zum Kaufen.

Wie die Besucherbefragung ergab, gingen über 85 Prozent der Marktbesucher mit gefüllten Einkaufstaschen nach Hause. Das breite Angebot des Marktes traf die Bedürfnisse der Gäste: 96 Prozent des Publikums gaben der Messe eine sehr gute bis gute Gesamtnote und über drei Viertel werden den Slow Food Market auch 2015 (13.-15. November) wieder besuchen. Für die Messeorganisation, die Schweizer event-ex AG, die Messe Stuttgart als deren Kooperationspartner und den Schweizer Slow Food Verein als ideellen Träger, zeigt die überaus positive Resonanz, dass der Slow Food Market auf dem Weg zur wichtigsten Genussmesse der Schweiz ist.

Interessierte Messebesucher – Zufriedene Aussteller

Messeleiter Peter Plan freute es besonders, dass dieses Jahr vermehrt auch junge Feinschmecker den Markt besuchten: «Die Slow Food Bewegung trifft den Zeitgeist für gesunde und nachhaltige Ernährung aller Generationen.» Ebenso erfreulich sei die Tatsache gewesen, dass besonders am Freitag zahlreiche Fachbesucher aus der Gastronomie den Market frequentierten, bemerkt Peter Plan. Für Slow Food Schweiz Co-Präsidentin Anna Hofmann war der «Riesenerfolg des Marktes der Beweis dafür, dass sich offenbar ein immer breiteres Publikum für die Bewegung Slow Food und deren Anliegen interessiert».

Durchwegs positive Resonanz erzeugten auch die grosse Showküche und die Gemeinschaftsstände von Bio Suisse und Pro Specie Rara, wie deren Verantwortlicher Dominik Flammer sagt: «Die perfekte Zusammenarbeit der einzelnen Organisationen und Aussteller hat dermassen begeistert, dass für nächstes Jahr bereits wieder alle ihre Teilnahme zugesichert haben.» Laut Foodscout Flammer fanden die vielen innovativen Produkte, wie das Rehmostbröckli in Bienenwachs von Patrick Marxer oder kaltgepresstes Leindotteröl der Berner Ölmühle, ebenso grosse Aufmerksamkeit wie die stets gut besuchte Showküche.

Bitte vormerken:
5. Schweizer Slow Food Market: 13. bis 15. November 2015 / Messe Zürich


25.10.2014

Slow Food Vaud à Turin!

Cette année, une délégation de choc et de charme représentait Slow Food Vaud au Salone del Gusto & Terra Madre à Turin.

Cette année, une délégation de choc et de charme représentait Slow Food Vaud au Salone del Gusto & Terra Madre à Turin.


16.10.2014

Slow Food Schweiz am Salone del Gusto

Medienmitteilung Slow Food Schweiz

Slow Food Schweiz am Salone del Gusto: zwischen alpinen kulinarischen Traditionen und urbanen Alternativen der nachhaltigen...

Medienmitteilung Slow Food Schweiz

Slow Food Schweiz am Salone del Gusto: zwischen alpinen kulinarischen Traditionen und urbanen Alternativen der nachhaltigen Lebensmittelproduktion

Vom 23. bis zum 27. Oktober findet in Turin der zehnte Salone del Gusto/Terra Madre statt, die grosse internationale Zusammenkunft zu Lebensmitteln, die alle zwei Jahre von Slow Food organisiert wird.

Während dieser fünf Tage werden Menschen aus der ganzen Welt in Turin zusammentreffen, um „gute, saubere und fair hergestellte“ Lebensmittel zu präsentieren und zu degustieren, wie sie Slow Food seit 25 Jahren fordert und fördert. An der Messe treffen Mitglieder der Bewegung auf handwerkliche Kleinproduzenten, Bauern, Küchenchefs, Studierende sowie Aktivisten. Der Salone ist aber auch ein einmaliges Forum für den Austausch und die Diskussion über Schlüsselfragen der Produktion, des Wandels und des Lebensmittel-Konsums.

Die Schweizer Slow Food-Bewegung, freut sich Ko-Präsident Josef Zisyadis, ist diesmal mit einer Delegation von fast 80 Personen in Turin präsent, darunter Kleinproduzenten von handwerklich hergestellten Produkten, freiwillige Helfer und insbesondere eine starke Vertretung von jüngeren, urbanen Mitgliedern, die sehr engagiert in Sachen Lebensmittel sind.

Die Schweizer Produzenten bringen Lebensmittel aus allen vier Ecken der Schweiz in Turin zum Verkauf: beispielsweise Dörrbohnen aus der Innerschweiz, Farina bona (Maismehl aus geröstetem Mais) aus dem Tessin, den Furmagin da Cion (Puschlaver Pastete aus Schweinefleisch) sowie Törtchen und Würste aus dem Tafeljura, wo die Zwetschgen immer noch an alten Hochstammbäumen reifen. Dazu kommt ein Auswahl exquisiter Käsesorten wie etwa des Alp-Sbrinz, des extra-reifen Emmentalers oder des Rohmilch-Vacherin von der Freiburger Alp. All diese Preziosen werden von Slow Food in Form eines Presidios unterstützt, weil sie vom Verschwinden bedroht sind.

Dank der Zusammenarbeit mit Präsenz Schweiz (Departement für auswärtige Angelegenheiten) kann eine Auswahl der Produkte im Restaurant „La Svizzera da Mangiare„ bestellt werden. Das Restaurant ist eine erste Etappe der Geschmackstour, die im Rahmen der Annäherung an Italien im Hinblick auf die Weltausstellung 2015 in Mailand vereinbart ist.

Diese aussergewöhnlichen Lebensmittel stehen auch im Zentrum zweier Geschmackswerkstätten im offiziellen Programm des Salone del Gusto: Die eine über das kulinarische Erbe des Alpenbogens, die der Autor und Journalist Dominik Flammer bestreitet, die andere über gebrannte Wasser aus der Schweiz, die die Sensorikerin und Brennerin Christine Brugger leitet.

Die vor kurzem gewählte Ko-Präsidentin von Slow Food Schweiz, Anna Hofmann, ist begeistert von der beispiellosen Präsenz der jüngeren Slow Food-Generation aus dem Raum Zürich. Viele von ihnen sind sehr engagiert im Schaffen und in der Promotion von alternativen Produktions- und Konsumsystemen, aber auch in Sensibilisierungsaktionen zu aktuellen Problemen wie Food Waste. Die Initianten so innovativer Projekte wie Stadtmilch (www.stadtmilch.ch), urbaner Imkerei (www.wabe3.ch) oder der Idee essbarer Insekten (www.essento.ch) begeben sich nach Turin, um ihre Erfahrungen zu teilen und um sich von ähnlichen Initiativen auf der ganzen Welt inspirieren zu lassen.

Darüber hinaus ist Slow Food Schweiz stolz, Italien als Ursprungsland der Slow Food-Bewegung die Referenz zu erweisen, indem nämlich der Sterne-Koch Carlo Crisci (Restaurant Cerf in Cossonay VD) in einer Geschmackswerkstatt drei Gerichte aus seiner Küche zubereitet, die seine italienischen Wurzeln mit seiner Schweizer Kochkultur vereinen.

Slow Food Schweiz wurde 1993 gegründet und zählt etwa 3500 Mitglieder. Sie sind in lokalen Sektionen, sogenannten Convivien, organisiert.

www.slowfood.ch www.salonedelgusto.com www.padiglionesvizzero.ch

Medienkontakte: anna.hofmann @ slowfood.ch / Tel.: +41 76 387 90 85  josef.zisyadis @ slowfood.ch / Tel.: +41 79 355 21 41


14.10.2014

Kinderkochen im Slow Mobil

Kinderkochen im Slow Mobil: 27.9. Jubiläum Heimstätten Wil (Slow Food Mitglied). 4./5./7.10. Naturmuseum Frauenfeld im Rahmen der Apfelausstellung. 10.-13.10...

Kinderkochen im Slow Mobil: 27.9. Jubiläum Heimstätten Wil (Slow Food Mitglied). 4./5./7.10. Naturmuseum Frauenfeld im Rahmen der Apfelausstellung. 10.-13.10 an der Gourmesse in Zürich. Anmeldungen jeweils direkt vor Ort.


04.10.2014

Slow Fish (lacs et rivières)

Organisée par Slow Food International, Slow Fish est une manifestation majeure qui a lieu tous les deux ans à Gênes (Italie) et qui attire près de...

Organisée par Slow Food International, Slow Fish est une manifestation majeure qui a lieu tous les deux ans à Gênes (Italie) et qui attire près de 50 000 visiteurs désireux d'aborder la thématique du poisson à travers stands de présentation de produits, débats et rencontres entre pêcheurs et consommateurs.

Dans la même ordre d'idée, Slow Food Suisse a organisé le 4 et 5 octobre 2014, une plus petite version de Slow Fish à Lausanne afin de proposer une réflexion sur la pêche de lac et de rivière, les pratiques halieutiques, les circuits courts d'achat, la consommation de poissons locaux mais aussi importés, etc.

Films, conférences, ateliers et dégustations se sont succédés tout au long de ces deux jours, avec en point d'orgue une grande disco-bouillabaisse du lac le samedi soir! 


01.10.2014

Buntes Medienecho

In jüngster Zeit sind einige Artikel in Schweizer Zeitungen und Zeitschriften erschienen, die im Zusammenhang mit Slow Food stehen. Wir haben sie gesammelt und...

In jüngster Zeit sind einige Artikel in Schweizer Zeitungen und Zeitschriften erschienen, die im Zusammenhang mit Slow Food stehen. Wir haben sie gesammelt und wünschen gute Lektüre! mehr


26.09.2014

Presentazione del libro
 “L’eredità culinaria delle alpi“

Giovedì 26 settembre 
Ristorante Montalbano, Stabio

Presentazione del libro
 “L’eredità culinaria delle alpi“
 di Dominik Flammer, con fotografie di...

Giovedì 26 settembre 
Ristorante Montalbano, Stabio

Presentazione del libro
 “L’eredità culinaria delle alpi“ di Dominik Flammer, con fotografie di Sylvan Müllerpresentato dall’autore, in seguito cena a tema.

Programma e menu:

Defanti_1_01.pdf

26.09.2014

Une nouvelle Disco Soupe à Lausanne

Après le succès de la première Disco Soupe à Lausanne le 10 avril dernier sur la place de l'Europe, Slow Food Vaud et Unipoly ont remis le couvert et se sont...

Après le succès de la première Disco Soupe à Lausanne le 10 avril dernier sur la place de l'Europe, Slow Food Vaud et Unipoly ont remis le couvert et se sont associés au Comptoir Suisse pour sensibiliser le public au gaspillage alimentaire et réintroduire la convivialité à table! Cette manifestation s'inscrivait dans le cadre de la Semaine du Goût.

Une Disco Soupe est un événement non-lucratif ayant pour but la sensibilisation au gaspillage alimentaire. Accompagné de groupes de musique live, il vise à rassembler petits et grands, amateurs, connaisseurs, curieux ou passants, et à leur faire (re)découvrir le plaisir de cuisiner et de manger ensemble.

 

 


27.08.2014

Mithilfe für Tour de Slow Mobil in Zürich

Jekami im September! Am Viaduktfest, in der Museumsnacht und an den Kulturdenkmaltagen gastiert das Slow Mobil als Geschmackswerkstatt in der Stadt Zürich und...

Jekami im September! Am Viaduktfest, in der Museumsnacht und an den Kulturdenkmaltagen gastiert das Slow Mobil als Geschmackswerkstatt in der Stadt Zürich und ist für jung und alt zugänglich. Michael Higi von Slow Food Ostschweiz sucht dafür noch Helferinnen und Helfer. Dringend gesucht sind freiwillige LastwagenfahrerInnen, die den Speisewagen von Ort zu Ort chauffieren. mehr


20.06.2014

Epistula N. 50

La nuova Epistula N. 50 è pubblicata

La nuova Epistula N. 50 è pubblicata

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16.06.2014

Gourmet-Sonderpreis für Presidio-Dörrbohnen

Die BioManufaktur in Pfaffnau produziert Dörrbohnen nach traditioneller Art – und wurde von Slow Food als Presidio ausgezeichnet. Nun hat Bio-Suisse die...

Die BioManufaktur in Pfaffnau produziert Dörrbohnen nach traditioneller Art – und wurde von Slow Food als Presidio ausgezeichnet. Nun hat Bio-Suisse die luftgetrockneten Feldfrüchte mit einem Sonderpreis belohnt und mit der Gourmet-Knospe ausgestattet. Eine unabhängige Jury von Sensorikern hatte insgesamt 127 eingereichte Produkte nach verschiedenen Kriterien bewertet. 62 erfüllten die besonders hohen Qualitätskriterien der Gourmet-Knospe. Drei Lebensmittel – darunter die Dörrbohnen – erhielten einen Sonderpreis. Alle neuen Gourmet-Knospe-Produkte werden am grössten Biomarkt der Schweiz zum ersten Mal einem breiten Publikum angeboten. Rendezvous ist am Stand von Bio Suisse und Demeter, am Bio Marché in Zofingen, vom 20. bis 22. Juni 2014. Mehr


06.06.2014

Polit-Forum für die Slow Food-Delegierten

Medienmitteilung vom 6.6.2014

Die jährliche Delegiertenversammlung von Slow Food Schweiz stand ganz im Zeichen dreier aktueller Volksinitiativen. Im Rahmen...

Medienmitteilung vom 6.6.2014

Die jährliche Delegiertenversammlung von Slow Food Schweiz stand ganz im Zeichen dreier aktueller Volksinitiativen. Im Rahmen eines Polit-Podiums mit anschliessender Diskussionsrunde wurden drei Initiativen erörtert, welche die Schweizer Lebensmittel-Politik in den kommenden Jahren prägen werden. Die Delegierten bestätigten zudem das Co-Präsidium des Vereins, das seit 1. Juni aus Josef Zisyadis (bisher) und Anna Hofmann (neu) besteht.

Drei gewichtige Lebensmittel-Initiativen bildeten den Schwerpunkt an der diesjährigen Delegiertenversammlung des Vereins Slow Food Schweiz. Stefan Heller stellte die Initiative „Für Ernährungssicherheit“ des Schweizerischen Bauernverbandes SBV vor, der die Unterschriftensammlung vor Kurzem abgeschlossen hat. Nationalrätin Maya Graf präsentierte die „Fair food-Initiative“ der Grünen, die in der letzten Maiwoche lanciert wurde. Als Dritte zeigte Ulrike Minker von Uniterre dann auf, wie ihre Bauernbewegung „Ernährungssouveränität“ in der Schweiz umsetzen will.  Slow Food Schweiz hatte diese drei Initiativen an einen Tisch gebracht, um die wichtige Diskussion zur schweizerischen Ernährungssouveränität zu führen. Die drei Initiativen sprechen grundsätzliche Themen der Schweizer Lebensmittel-Politik an, ein Bereich, in dem sich auch Slow Food einsetzt. Slow Food Schweiz wird in den nächsten Wochen seine Position zu den drei Initiativen bekannt geben.

Auf die politische Debatte folgten die Wahlen des Vorstands und des Präsidiums. Andrea Ries, die bisherige Co-Präsidentin, hatte per Ende Mai ihren Rücktritt eingereicht.

Mit grossem Applaus wählten die rund 50 Slow Food-Delegierten Anna Hofmann (33, Zürich) zur neuen Co-Präsidentin. Anna Hofmann engagierte sich bereits seit mehreren Jahren bei Slow Food Youth und hat sich als Geschäftsführerin von Cuisine sans frontières in der Food- und Gastronomie-Szene einen Namen gemacht. Sie übernimmt das Amt zusammen mit Alt-Nationalrat Josef Zisyadis, der als Co-Präsident bestätigt wurde, ebenso wie der Kassier des Vereins, Pepi Helg.

Die Delegiertenversammlung beinhaltete zudem die Besichtigung des innovativen Projekts Agrovision Burgrain und genehmigte anschliessend Rechnung, Budget sowie Revisionsbericht des Vereins und entlastete den Vorstandsausschuss. Die Delegiertenversammlung 2015 findet Ende März 2015 in Lausanne statt.

www.slowfood.ch

Bildlegende: Josef Zisyadis und Anna Hofmann, Co-Präsidenten Slow Food Schweiz

Bild: Slow Food Schweiz

Kontakt

Anna Hofmann, 076 387 90 85, anna.hofmann @ slowfoodyouth.ch

Josef Zisyadis, 079 355 21 41, josef.zisyadis @ slowfood.ch


01.06.2014

Une journée à la Ferme Bio Kalt

Le 1er juin dernier, nous avons eu le privilège de passer une journée en compagnie de la famille Kalt dans sa ferme bio à Gollion. Au cours de la visite (four...

Le 1er juin dernier, nous avons eu le privilège de passer une journée en compagnie de la famille Kalt dans sa ferme bio à Gollion. Au cours de la visite (four à pain, fromagerie, potager, vaches, cochons, poules, ruches...), les Kalt nous ont décrit leur approche très respectueuse de la nature et des animaux, et nous ont fait partager l'enthousiasme et la passion qui les animent.

Nous avons pu ensuite goûter à tous leurs produits au cours d'un repas sympathique et convivial sous la tente. Nous les remercions ici encore une fois de leur accueil chaleureux et de leur générosité.


15.04.2014

La Disco Soupe remporte un franc succès

Le 10 avril dernier, Slow Food Vaud et Unipoly ont uni leurs forces pour organiser une Disco Soupe à Lausanne. Objectif de cet événement: sensibiliser le...

Le 10 avril dernier, Slow Food Vaud et Unipoly ont uni leurs forces pour organiser une Disco Soupe à Lausanne. Objectif de cet événement: sensibiliser le public au gaspillage alimentaire. Car, contrairement aux idées reçues, les principaux gaspilleurs sont les consommateurs eux-mêmes.

Plus de 300 personnes se sont retrouvées à la place de l'Europe pour éplucher et découper, au son de la musique live, des légumes offerts pour l'occasion par des producteurs de la région. Mijotée dans un grand chaudron, la soupe a ensuite été distribuée gratuitement. 


14.04.2014

Voting: Welches Vanilleglacé lässt dich nicht kalt?

Unser Partnernetzwerk foodle lanciert einen neuen Wettbewerb: Die meistgenannten beliebten Vanilleglacé werden von einer Jury getestet und beurteilt. Wer...

Unser Partnernetzwerk foodle lanciert einen neuen Wettbewerb: Die meistgenannten beliebten Vanilleglacé werden von einer Jury getestet und beurteilt. Wer mitmacht, kann eine Glacémaschine gewinnen! mehr


03.04.2014

Die rote Schnecke kommt ins Rollen

Mit einer stimmungsvollen Feier weihten Kinder und Erwachsene am 2. April das nigelnagelneue Slow Mobil ein. Der Koch- und Speisewagen steht nun bereit für...

Mit einer stimmungsvollen Feier weihten Kinder und Erwachsene am 2. April das nigelnagelneue Slow Mobil ein. Der Koch- und Speisewagen steht nun bereit für eine zukunftsträchtige Ausrichtung von Slow Food: Der Bildung des Geschmacks von Kindern und Jugendlichen.

Der Initiator des Slow Mobils ist Michael Higi, Leiter des Conviviums Ostschweiz. Als er vor Jahresfrist in Stuttgart so ein Mobil sah, wusste er sogleich: "Das müemer au ha!" Sein Kollege vom Convivium Aargau betont: "Kinder und Jugendliche sollen den Unterschied zwischen industriell hergestelltem Convenience-Food und frischem, natürlichem und gesunden Essen kennenlernen", sagt Mauro Catania.

Nun ist das Schweizer Mobil einsatzbereit. Mit dem neuen Angebot will Slow Food vor allem Kindergärten, Schulen und Tagesstätten ansprechen. Geplant ist, mit den Kindern und Jugendlichen auf regionalen Märkten einzukaufen oder Gemüse aus dem Schulgarten zu verwerten. Gleichzeitig sollen die Teilnehmenden ihren Geschmackssinn schulen und ihre Kenntnisse zu Themen rund ums Essen verbessern.

Buchungen, Spenden und weitere Informationen


24.03.2014

Volksinitiative gegen Nahrungsmittelspekulation eingereicht

Die JUSO Schweiz (JungsozialistInnen) haben 117'000 gültige Unterschriften für ihre Initiative "Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln" gesammelt und...

Die JUSO Schweiz (JungsozialistInnen) haben 117'000 gültige Unterschriften für ihre Initiative "Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln" gesammelt und heute eingereicht. Sie will damit  die stark schwankenden Preise für landwirtschaftliche Rohstoffe bekämpfen. Gemäss den JUSO wird rund ein Drittel der weltweiten Spekulation mit Nahrungsmitteln über die Schweiz abgewickelt. Laut einer Studie von Alliancesud spricht vieles dafür, dass die Spekulation die Preisbewegungen auf den Märkten anheizt und dazu führt, dass sich viele Menschen in Entwicklungsländern ihre Grundnahrungsmittel nicht mehr kaufen können. Die Stimmberechtigten in der Schweiz werden in den nächsten zwei Jahren über das Volksbegehren abstimmen.


01.03.2014

Epistula N. 49

La nuova Epistula N. 49 è pubblicata

La nuova Epistula N. 49 è pubblicata

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20.02.2014

Slow Mobil CH

Nach deutschem Vorbild rollt der Küchen- und Speisewagen ab Frühling 2014 durch die Schweiz. Er ist vorerst in den Regionen Aarau, Zürich und St. Gallen...

Nach deutschem Vorbild rollt der Küchen- und Speisewagen ab Frühling 2014 durch die Schweiz. Er ist vorerst in den Regionen Aarau, Zürich und St. Gallen unterwegs. Kinder und Jugendliche in Achter-Teams rüsten, kochen und essen zusammen. Beim Kochspass lernen sie vieles über gesunde Ernährung, authentische, regionale Lebensmittel und Geschmacksvielfalt. Damit jedes Kind mitmachen kann, ist der Verein Slow Mobil CH auf Unterstützung angewiesen – Mitglieder, Gönnerinnen, freiwillige Kurshelfer, Fahrerinnen und Sponsoren willkommen an Bord! Die Website des Slow Mobils geht demnächst ans Netz: www.slowmobil.ch.


20.02.2014

“Es duftet nach Bergwald und schmeckt nach Honig“

Medienmitteilung Slow Food

Die Schweizer Slow Food-Bewegung schützt die traditionelle Lufttrocknung des Bündnerfleischs mit einem neuen Presidio...

Medienmitteilung Slow Food

Die Schweizer Slow Food-Bewegung schützt die traditionelle Lufttrocknung des Bündnerfleischs mit einem neuen Presidio (Förderkreis). Ab 24.2. ist das mit dem Presidio-Label ausgezeichnete Bündnerfleisch in rund 160 Coop-Filialen für kurze Zeit erhältlich.

Der Rohstoff für das traditionelle Bündnerfleisch stammt ausschliesslich von Schweizer Rindern. „Wir verwenden gerne das Fleisch von älteren Tieren“, sagt Produzent Jörg Brügger aus Parpan (GR), „es hat viel mehr Aroma “.

Im Unterschied zur konventionellen Bündnerfleisch-Produktion, die auf Klimaanlagen setzt und mit Milchzucker, Traubenzucker und Geschmacksverstärkern operiert, nutzt Brügger das lokale Klima für die Lufttrocknung. „Der Wald und der Bach sind meine Klimaanlage“, erklärt Brügger. Bis zu sechs Monate trocknet das Fleisch an der Bergluft und verliert dabei fast zwei Drittel des Gewichts. Diese Verarbeitung verlangt viel Handwerk: 60 bis 70 mal nimmt der Produzent die Ware in die Hand, bevor sie auf den Ladentisch gelangt.

Fein geschnitten auf dem Teller entfaltet das authentische Slow Food-Bündnerfleisch seinen besonderen Geschmack: „Es schmeckt ein wenig nach Honig und duftet nach Bergwald“, freut sich Rainer Riedi von Slow Food-Convivium Nordbünden. „Unser Wunsch ist es, dass mittelfristig Fleisch vom Braunvieh oder Rätischem Grauvieh aus dem Bündnerland für das Presidio verwendet wird – das würde auch die Aufzucht dieser beiden gut ans Berggebiet angepassten Rassen fördern.“

Eat it to save it: Mit dieser Strategie begegnet Slow Food dem Druck, unter dem viele kleine, traditionelle Lebensmittelproduzenten- und –verarbeiter stehen. Sind die Produkte von hoher Qualität, zeichnet sie Slow Food mit seinem Presidio-Label aus und verhilft ihnen damit zu einem besseren Marktauftritt.

Schweizweit hat Slow Food bisher 24 solche Presidi aufgebaut. Coop unterstützt dieses Vorgehen systematisch mit Geldern aus dem Fonds für Nachhaltigkeit – und führt zahlreiche Presidi-Lebensmittel aus dem In- und Ausland im Angebot. Ab 27. Februar offeriert Coop Slow Food-Lebensmittel im Rahmen einer zweiwöchigen Degustation in ausgewählten Filialen. Wegen der geringen Produktionsmengen ist das Bündnerfleisch nur sehr kurze Zeit in rund 160 grösseren Coop-Filialen erhältlich.

Auskünfte: Roberto Mentil, Presidio-Koordinator von Slow Food: +41 79 209 83 15, presidi @ slowfood.ch

Links:
Zu den Schweizer Presidi: www.slowfood.ch/de/was-wir-tun/presidi/

Zur internationalen Presidi-Übersicht: www.slowfoodfoundation.com/presidia


19.02.2014

Neue Slow Food-News-App

Ohne Facebook auf dem Laufenden bleiben? Das ist ab sofort möglich mit der neuen Smartphone-App „slow-food-switzerland“. Damit sind alle Veranstaltungen, Posts...

Ohne Facebook auf dem Laufenden bleiben? Das ist ab sofort möglich mit der neuen Smartphone-App „slow-food-switzerland“. Damit sind alle Veranstaltungen, Posts und Diskussionen des sozialen Netzwerkes der Organisation zugänglich. Die kostenlose App ist bereits für iOS und Android erhältlich. Windows und Blackberry folgen später. Danke Sven!

Apple: https://itunes.apple.com/ch/app/slow-food-switzerland/id824736720?mt=8

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.Tobit.android.Slitte6494121899&hl=de


05.02.2014

Slow-Food-Tag in der Rüebli-RS

Tabea Willi (Slow Food Youth) und Simon Schneeberger (CV Zürcher Oberland) haben zum zweiten Mal einen Tag in der Rüebli-RS gestaltet. Zusammen mit einer...

Tabea Willi (Slow Food Youth) und Simon Schneeberger (CV Zürcher Oberland) haben zum zweiten Mal einen Tag in der Rüebli-RS gestaltet. Zusammen mit einer Klasse der Kantonsschule Zürcher Oberland haben sie einen Tag lang gekocht und versucht ihre Passion für selbst gemachte Burger, faires und gesundes Essen und nicht zu letzt auch für Slow Food weiter zu geben.


04.02.2014

Atelier vanille: retour sur une soirée aussi instructive que gourmande

Ceux qui n'étaient pas présents pour ce premier atelier-dégustation, le 31 janvier dernier, ont raté quelque chose! Pour Slow Food Vaud, l'année 2014 a en...

Ceux qui n'étaient pas présents pour ce premier atelier-dégustation, le 31 janvier dernier, ont raté quelque chose! Pour Slow Food Vaud, l'année 2014 a en effet démarré sous les meilleurs auspices. Durant la première partie de la soirée, Yoann Cassam Chenai, secondé par Brigitte Streiff, nous a dévoilé les richesses insoupçonnées de cette épice magique: histoire, culture, enjeux économiques et commerciaux nous ont été présentés. Nous avons pu humer et comparer les arômes des diverses origines (Mexique, Madagascar, Tahiti, Réunion, Congo), avant d'aborder les thèmes de la conservation et de l'utilisation en cuisine. Nous avons également découvert la vanille mexicaine Slow Food, qui nous a été expédiée spécialement pour cette occasion.

Puis, durant la seconde partie de la soirée, nous sommes passés aux "travaux pratiques", à savoir la dégustation du merveilleux menu que nous avait concocté Remy Goguet, le chef de l'Auberge de la Couronne à Bassins. En mariant les notes douces et ensoleillées de la vanille à des produits bien de chez nous, il a su faire chanter les saveurs et réchauffer les cœurs!


29.01.2014

Verpönte Leckerbissen

Ein kleiner, aber feiner Bericht in der Coop-Zeitung über Innereien und Schlachtnebenprodukte.

 

 

 

Ein kleiner, aber feiner Bericht in der Coop-Zeitung über Innereien und Schlachtnebenprodukte.

 

 

 

CzKW03-Innereien.pdf

14.01.2014

Zwischen Zorn und Zärtlichkeit: Film online

Der Dokumentarfilm "Zwischen Zorn und Zärtlichkeit" ist seit kurzem online zu sehen. Wer die bald hundertjährige Geschichte des Biolandbaus in der...

Der Dokumentarfilm "Zwischen Zorn und Zärtlichkeit" ist seit kurzem online zu sehen. Wer die bald hundertjährige Geschichte des Biolandbaus in der Schweiz damals im Kino verpasst hat, kann sie nun im Internet nach-schauen.

Teil 1 auf Youtube
Teil 2 auf Youtube

Beim Forschungsinstitut für biologischen Landbau (Fibl) ist auch eine DVD erhältlich. mehr


10.01.2014

Sag mir, woher du kommst, und...

Seit 1. Januar sind verschiedene neue Vorschriften zur Deklaration von Lebensmitteln in Kraft.

Auf verpackten Lebensmitteln gilt neu:

Nährwerte müssen quasi...

Seit 1. Januar sind verschiedene neue Vorschriften zur Deklaration von Lebensmitteln in Kraft.

Auf verpackten Lebensmitteln gilt neu:

Nährwerte müssen quasi mit dem schädlichsten zuerst aufgelistet werden: Fett, Kohlenhydrate, Eiweiss lautet die Reihenfolge nun. A propos Fett: Auch hier darf der Konsument nicht mehr mit "pflanzliche Öle" oder "pflanzliche Fette" abgespeist werden, sondern muss über die Ölsorte aufgeklärt werden. Fakt ist: Fast überall ist Palmöl drin.

Auch die Verantwortung für das Lebensmittelrecht beim Bund hat per 1.1.2014 geändert: Zuständig ist nun das neue Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen.

Das Parlament berät zur Zeit eine Totalrevision des Lebensmittelgesetzes. Im letzten September erteilte es dem Bundesrat den Auftrag, die Herkunftsdeklaration für Fische einzuführen - im Detailhandel wie in der Gastronomie.

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07.01.2014

Convivium Ostschweiz: Rückblick Anlässe 2013

Hauptversammlung im Restaurant Färberei im Greuterhof in Islikon, Vortrag von Dominik Manser über einen Mosterei Aufbau in Nordkorea

Geschmackswerkstatt zum...

  • Hauptversammlung im Restaurant Färberei im Greuterhof in Islikon, Vortrag von Dominik Manser über einen Mosterei Aufbau in Nordkorea
  • Geschmackswerkstatt zum Thema Schokolade: wir giessen unseren eigenen Osterhasen in der Confiserie s'Teigrädli in Herisau
  • Produzenten Besuch: Obstdörrerei Oeler, Lömmenschwil und Öpfelfarm, Steinebrunn: Dörren, ein altes Handwerk im Wandel!
  • "Uf de Täller statt in Güsel" Kochaktion am Ökomarkt in St.Gallen
  • Arche vor Ort: Wanderung zur Alp Malschüel und ihren 250 Ziegen
  • Info Stand am Buure Märt in Ermatingen
  • Genussmarkt St.Gallen: Kochaktion "uf de Täller statt in Güsel"
  • Kulinarisches Erbe der Ostschweiz: ein Abend mit Dominik Flammer
  • Zehn Jahre Schäfli Uznach: Stand am Genussmarkt in Uznach
  • Slow Food Market in Zürich: Stand mit Ostschweizer Produzenten
  • Arche Essen im Restaurant Schäfli Uznach
  • Goûts et Terroire Messe in Bulle: Stand mit Ostschweizer Produkten
  • Terra Madre Day: Verleihung Premio an Thomas Oeler (Dörrbirnen)

23.12.2013

Premio Slow Food für Ostschweizer Dörrbirnen

An einer kleiner Feier in der Weinhandlung Romanin in St.Gallen verlieh das Convivum Ostschweiz den Premio Slow Food 2013 an Thomas Oeler von der Dörrerei...

An einer kleiner Feier in der Weinhandlung Romanin in St.Gallen verlieh das Convivum Ostschweiz den Premio Slow Food 2013 an Thomas Oeler von der Dörrerei Oeler in Lömmenschwil SG für seine Leidenschaft für ein vom Aussterben bedrohtes Handwerk. In der 76 jährigen Holzofen-Dörr-Anlage, eine der letzten schweizweit, produziert Thomas Oeler in erster Linie seine einzigartigen Dörrbirnen und einige andere Dörrfrüchte aus eigenem oder regionalem Anbau.

Der Preisübergabe folgte der Imbiss ganz im Zeichen der Arche des Geschmacks und der Dörrbirnen: Schlorzifladen, Birnenweggen, Appenzeller Gewürzbrot, Dörrbirnen, Ziegenkäse und Mostbröckli der Toggenburger Ziege und Zincarlin-Käse aus dem Muggiotal vom ersten Presidio der Schweiz (zusammen mit dem Gewürzbrot eine wahrhaft himmlische Kombination und gewaltige Geschmacksorgie!)!


12.12.2013

Dein liebstes Raclette unter der Lupe

Unser Partnernetzwerk Foodle.ch untersucht die beliebtesten Lebensmittel. Dabei kannst du interessante Hintergrundinformation zu Lebensmittel erhalten, die...

Unser Partnernetzwerk Foodle.ch untersucht die beliebtesten Lebensmittel. Dabei kannst du interessante Hintergrundinformation zu Lebensmittel erhalten, die über die Produktetikette hinausgehen. Die erste Umfrage zum liebsten Schweizer Raclette Käse läuft bereits: Stimm ab und gewinne einen tollen Preis. mehr


03.12.2013

Presidio-Produzent Humbel ist Brenner des Jahres

Der Produzent des Presidios Brenzerkirsch, die Humbel Spezialitätenbrennerei in Stetten AG, wurde an der nationalen Edelbrandprämierung 2013 zu einem von vier...

Der Produzent des Presidios Brenzerkirsch, die Humbel Spezialitätenbrennerei in Stetten AG, wurde an der nationalen Edelbrandprämierung 2013 zu einem von vier "Brennern des Jahres" gekührt. Humbel glänzte an der Prämierung von DistiSuisse mit fünf Goldprodukten.

Für die Pämierung beurteilte die 26köpfige Jury 442 Proben - eine Rekordbeteiligung. Slow Food gratuliert Lorenz Humbel und seinem Team zu dieser ehrenvollen Auszeichnung!

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02.12.2013

Des découvertes et de la convivialité

Le Salon suisse des saveurs authentiques vient de fermer ses portes à Espace Gruyère, Bulle (FR). Cette 14e édition des Goûts et Terroirs, qui se tenait...

Le Salon suisse des saveurs authentiques vient de fermer ses portes à Espace Gruyère, Bulle (FR). Cette 14e édition des Goûts et Terroirs, qui se tenait exceptionnellement fin novembre a accueilli 38’000 visiteurs. Rendez-vous en 2014, du 29 octobre au 2 novembre

 

Des gamins ravis, dégustant du fromage : voilà l’une des images que l’on retiendra de cette 14e édition de Goûts et Terroirs. La manifestation a réservé une place de choix aux jeunes gourmands. Plus de 500 enfants ont participé aux matinées qui étaient réservées aux élèves des classes primaires fribourgeoises, ou aux ateliers de l’Ecole du Goût, qui étaient destinés à tous les bambins de 6 à 12 ans.

 

Les adultes n’étaient pas en reste. Au sein des Ateliers du Goûts, ils ont appris à confectionner des macarons, à déguster des vins sous la houlette de Paolo Basso, meilleur sommelier du monde 2013 ou, notamment, à composer un plateau de fromages, grâce aux bons conseils de Laetita Gaborit, meilleur ouvrier de France, en classe fromagerie.

 

Nombreux sont aussi les grands chefs et les personnalités qui se sont succédés devant le public de l’Arène gourmande. Stéphane Décotterd, chef du Pont de Brent y a mijoté des jarrets de bœuf, Catherine Fattebert, animatrice sur la RTS a réalisé une recette de son dernier livre et Pierre-André Ayer, le chef du Pérolles, à Fribourg a revisité le Vacherin Fribourgeois AOP. Les organisateurs ont tenu à remercier ce fidèle de la manifestation, dont on connaît l’engagement en faveur des produits du terroir, en lui réservant une surprise musicale : un mini-concert du Chœur des Armaillis de la Gruyère. C’était également l’occasion de le féliciter pour son récent titre de « Promu romand 2014 GaultMillau, avec une note de 18/20.

 

Les visiteurs ont également eu tout le loisir de découvrir la Grèce, Hôte d’honneur étranger, et les spécialités de son terroir, dans une atmosphère conviviale et chaleureuse. Ils ont pu apprécier le travail réalisé par les agriculteurs de la filière céréalière de l’un des Invités suisses, IP-SUISSE, du champ de blé au pain, grâce à la présence de boulangers de l’association Naturel. Le second invité, Slow Food Suisse, a montré que son slogan « bon, propre et juste », s’incarnait dans des gens et des produits authentiques.

 

 


22.11.2013

Quelques impressions de l'atelier mozzarella

Le 19 octobre dernier, nous étions plus d'une vingtaine à découvrir les secrets de fabrication de la véritable mozzarella artisanale, telle...

Le 19 octobre dernier, nous étions plus d'une vingtaine à découvrir les secrets de fabrication de la véritable mozzarella artisanale, telle qu'on la produit dans les Pouilles. La Casa Mozzarella, située à Genève, s'était déplacée pour l'occasion jusqu'à la ferme de Marie-Claire Pécoud, à Le Vaud. Tel un magicien, le "mozzarellaio" a transformé le caillé en boules, noeuds et tresses variés, avant de nous laisser, à notre tour, mettre la main à la pâte. Pour terminer l'après-midi en beauté, nous avons pu nous régaler de cette production toute fraîche, en dégustant mozzarella, burrata, fior di latte et autres arancini, le tout agrémenté d'un verre de vin de la région! 


12.11.2013

Slow Food Market wird immer beliebter

Der dritte Schweizer Slow Food Market hat begeistert: Rund 9900 Besucherinnen und Besucher und 200 hochzufriedene Aussteller machten am vergangenen Wochenende...

Der dritte Schweizer Slow Food Market hat begeistert: Rund 9900 Besucherinnen und Besucher und 200 hochzufriedene Aussteller machten am vergangenen Wochenende die Messe des guten Geschmacks in Zürich zum vollen Erfolg.

Der dritte Schweizer Slow Food Market vom vergangenen Wochenende verzeichnete rund 9900 Besucherinnen und Besucher, ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Slow Food Interessierten strömten vom 8. bis 10. November in die Halle 9 der Messe Zürich, wo sie 200 nationale und internationale Aussteller aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien sowie aus Norwegen und Holland erwarteten. Deren Produktevielfalt brachte das genussfreudige Publikum zum Degustieren, Diskutieren, Fachsimpeln – und zum Kaufen: Über 90 Prozent der Marktbesucher gingen mit vollen Einkaufstaschen nach Hause.

Das breite und bunt gemischte Angebot des dritten Slow Food Market traf die Bedürfnisse der Gäste, was diese nach ihrem Besuch in der Befragung bestätigten: 97 Prozent des Publikums gaben der Messe eine sehr gute bis gute Gesamtnote und rund drei Viertel werden den Slow Food Market auch 2014 (14.-16. November) wieder besuchen. Für die Messeorganisation, die Schweizer event-ex AG, die Messe Stuttgart als deren Kooperationspartner und den Schweizer Slow Food Verein als ideellen Träger, zeigt die überaus positive Resonanz und unzählige Neubesucher, dass der Slow Food Market den Zeitgeist trifft. Zur Medienmitteilung


03.11.2013

Tête de Moine à Montfaucon

Le Convivium Neuchâtel/Jura a rendu visite à la famille Froidevaux à Montfaucon. La démonstration de la fabrication de la tête de moine ainsi que la...

Le Convivium Neuchâtel/Jura a rendu visite à la famille Froidevaux à Montfaucon. La démonstration de la fabrication de la tête de moine ainsi que la dégustation ont connu un grand succès et chacun est reparti des Franches-Montagnes avec un excellent goût de fromage dans la bouche.


23.10.2013

Roberto Mentil ist neuer Presidi-Koordinator

Roberto Mentil heisst der neue Koordinator der Schweizer Presidi. Der 46jährige ist seit rund 20 Jahren im Food-Sektor tätig, die ersten 12 davon bei COOP....

Roberto Mentil heisst der neue Koordinator der Schweizer Presidi. Der 46jährige ist seit rund 20 Jahren im Food-Sektor tätig, die ersten 12 davon bei COOP. Seit 2005 begleitet Mentil die Vermarktung von nachhaltigen Produkten selbstständig erwerbend. Natürlich isst er gerne gut und übt sich im Kochen.

Kontakt Presidi Koordinator

Mehr zu den Presidi


15.10.2013

Genussverführer und Geschenkkorb

Am kommenden Slow Food Market präsentiert Slow Food Ostschweiz die neue Auflage seines "Genussverführers": Empfehlungen für Lebensmittelhandwerker,...

Am kommenden Slow Food Market präsentiert Slow Food Ostschweiz die neue Auflage seines "Genussverführers": Empfehlungen für Lebensmittelhandwerker, Köche und Wirte, Läden und Märkte zwischen Walen- und Bodensee.

Wer bis dahin nicht warten kann oder die Freude weiterreichen will: Ein Harass gefüllt mit Köstlichkeiten aus der Ostschweiz (Fr. 79 plus Porto) ist hier erhältlich: www.querbeet.ch


11.10.2013

Pressetalk weckt Vorfreude auf Slow Food Market

Am Presse-Talk gewährte die Messeleitung den Journalisten einen Einblick in die aktuelle Planung für den Market. Neu aufgeschaltet sind jetzt das...

Am Presse-Talk gewährte die Messeleitung den Journalisten einen Einblick in die aktuelle Planung für den Market. Neu aufgeschaltet sind jetzt das Rahmenprogramm mit Laboratori del Gusto und anderen Veranstaltungen; auch der Verkauf der beschränkten Plätze in den Laboratori läuf.

Dieses Jahr liegt der Fokus bei den Ausstellern noch stärker bei den Produzenten. "Im Unterschied zu vielen anderen Ess-Messen begegnen sich am Slow Food Market Konsument und Produzent auf Augenhöhe," sagte Slow Foods Co-Präsidentin Andrea Ries.

Die Gesprächsrunde im unter neuer Leitung aufblühenden Marktladen "Berg und Tal" im Viadukt in Zürich zeigte die Vielfalt in der Slow Food-Bewegung: Anna Pearson und Laura Schälchli von Slow Food Youth präsentierten ihre Sicht der Dinge, der Zürcher Imker Peter Schneider die seine.


30.09.2013

Transparente Speisekarten: Einigung zwischen Konsumentenschutz und Gastgewerbe

Medienmitteilung von Slow Food Schweiz

Restaurants, die bevorzugt „Hausgemachtes“ anbieten, mit einem Label auszeichnen: Diese 2006 von den Schweizer...

Medienmitteilung von Slow Food Schweiz

Restaurants, die bevorzugt „Hausgemachtes“ anbieten, mit einem Label auszeichnen: Diese 2006 von den Schweizer Konsumentenschutzvereinigungen (ACSI, FRC und SKS) lancierte Idee ist im Begriff, Gestalt anzunehmen. Konsumentenschützer und Gastronomen haben im Sommer Gespräche geführt, um sich über die allgemeinen Ziele, über umstrittene Punkte wie die Definition von „hausgemacht“ und über die Kontrollwerkzeuge des Labels zu einigen. Die Piloteinführung ist im Frühling 2014 in der Romandie geplant.

Transparenz, Wertschätzung von Know-how, Qualität und Authentizität sind gemeinsame Werte von Konsumentenschutzorganisationen und Gastwirten. In Bewusstsein dieser Gemeinsamkeit sind FRC, GastroSuisse, die Schweizer Genusswoche und Slow Food Schweiz zusammengekommen, um die seit 2006 zwischen ihnen bestehenden Diskrepanzen zu bereinigen und die gemeinsame Lancierung eines Labels für die Auszeichnung von Restaurants zu prüfen, die „Hausgemachtes“ anbieten.

Angelehnt an die Tessiner Initiative "Restauranti che cucina" konnten sie sich in den Gesprächen sowohl über die Definition von „hausgemacht“ wie über die Einführung einer Kontrollinstanz einigen, die dem Label Glaubwürdigkeit garantieren soll. Das Label, das in keiner Weise ein Urteil über Gastwirte darstellt, die aus hygienischen, logistischen oder geschäftlichen Motiven Fertigprodukte einsetzen, wird folgende Merkmale aufweisen:

Beschreibung des Labels: Aufkleber für Gaststätten, die sich freiwillig engagieren und die Fertiggerichte auf ihren Speisekarten mit einem Sternchen kenntlich machen.

Definition von „hausgemacht“: Gerichte, Speisen, Beilagen und Saucen gelten als „hausgemacht“, wenn sie alle nachstehenden Kriterien erfüllen: 

  • vollständig in der Küche des Restaurants vorbereitet / zubereitet / gekocht;
  • aus Roherzeugnissen der Landwirtschaft oder Fischzucht;
  • diese Roherzeugnisse können frisch, getrocknet oder tiefgekühlt sein;  
  • sie dürfen nicht gewürzt sein, können aber ausserhalb des Betriebs gerüstet (gewaschen und zerteilt) worden sein;
  • sie werden ausschliesslich unter Verwendung traditioneller Kochzutaten hergestellt (z.B. Mehl, Öl, Butter, Zucker, Gewürze, Milcherzeugnisse, Würste, geräucherte Fische, Essig- oder Ölkonserven, Senf, Fonds, Bouillons und Bindemittel).

Kontrollen: Das vorgeschlagene Vorgehen ist freiwillig und erfolgt nach Treu und Glauben der sich beteiligenden Gastwirte. Zur Stärkung der Glaubwürdigkeit und der Grundlagen des Labels werden unter der Leitung einer paritätischen Kommission Kontrollen durchgeführt.

Radius: Piloteinführung in der Romandie.

Nach der definitiven Genehmigung des Projekts durch die Leitungsinstanzen der Organisationen, die das Projekt unterstützen, und derjenigen, die nicht direkt an den Verhandlungen beteiligt waren, soll die Einführung des Labels vorbereitet werden. Diese ist im Frühling 2014 in der Romandie geplant.

Weitere Informationen:

Slow Food Schweiz und Schweizer Genusswoche, Josef Zisyadis, 079 355 21 41

GastroVaud, Gilles Meystre, Stv. Direktor, 079 204 52 15

Gastrosuisse, Frédéric Haenni, Koordinator der Präsidenten in der Romandie und im Tessin, 021 721 07 07

FRC, Mathieu Fleury, Generalsekretär, 078 661 29 29


29.09.2013

Marché Suise des Produits du Terroir

Nous avons été heureux de vous accueillir sur notre stand à Courtemelon et nous réjouissons de vous y retrouver dans deux ans.

Pour voir le palmarès de la...

Nous avons été heureux de vous accueillir sur notre stand à Courtemelon et nous réjouissons de vous y retrouver dans deux ans.

Pour voir le palmarès de la manifestations: http://www.concours-terroir.ch/


19.09.2013

Petrini ist "Champion of the Earth"

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) würdigt Carlo Petrini, Gründer von Slow Food, für seinen außergewöhnlichen Einsatz im Bereich Umwelt und...

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) würdigt Carlo Petrini, Gründer von Slow Food, für seinen außergewöhnlichen Einsatz im Bereich Umwelt und nachhaltige Entwicklung als einen von acht Gewinnern mit der Auszeichnung Champion of the Earth, dem Umweltwettbewerb der Vereinten Nationen. Der Wettbewerb zeichnet herausragende Führungspersönlichkeiten für ihr Engagement in den Bereichen Politik, Wissenschaft und Mobilisierung der Zivilgesellschaft aus.

Am 18. September 2013 fand im Amerikanischen Naturkundemuseum in New York die offizielle Zeremonie statt, bei der Achim Steiner, Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und UNEP-Exekutivdirektor dem Präsidenten von Slow Food, Carlo Petrini, den Preis verlieh. Da Petrini nicht persönlich zugegen sein konnte, um den Preis entgegenzunehmen, wurde er von Richard McCarty, Präsident von Slow Food USA, vertreten.

Das UNEP begründete seine Entscheidung für Petrini wie folgt: «Mit diesem Preis würdigen wir Ihre herausragende Leistung als Gründer der Slow Food Bewegung mit einem Netzwerk von über 100.000 Unterstützern in mehr als 150 Ländern der Welt. Ihre Bewegung wurde durch den Einsatz für die Themen nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion im Kontext globaler Ernährungssicherheit zu einem Vorreiter für den Schutz der lokalen Lebensmitteltraditionen und der biologischen Vielfalt sowie für die Förderung handwerklich hergestellter Qualitätsprodukte, mit zunehmendem Fokus auf Investitionen im Süden der Welt. Durch die Presidi-Projekte und das Netzwerk der Lebensmittelbündnisse von Terra Madre haben Sie außerdem dazu beigetragen, die Menschen für die wichtige Rolle der indigenen Bevölkerungen als Bewahrer der Ernährungstraditionen sowie als Hüter von unersetzlich wertvollen überlieferten Kenntnissen zu sensibilisieren. Das Terra Madre Netzwerk, an dem 250 Universitäten und Forschungszentren auf der ganzen Welt mitwirken, fördert Forschungsprojekte und die Entwicklung von Maßnahmen für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion durch Aus- und Weiterbildung. »


16.09.2013

Traditionelle Schweizer Käse an der Cheese 2013

Lassen Sie sich den Geschmacks-Workshop „In den Alpen: Von Italien in die Schweiz“ bei der internationalen Messe Cheese 2013 nicht entgehen, in dem man...

Lassen Sie sich den Geschmacks-Workshop „In den Alpen: Von Italien in die Schweiz“ bei der internationalen Messe Cheese 2013 nicht entgehen, in dem man verschiedene Bergkäsesorten der Slow Food Presidi probieren kann, wie zum Beispiel den Mascarplin aus dem Val Bregaglia und den Zincarlin aus dem Valle di Muggio. Außerdem werden drei Schweizer Produzenten ihre Produkte vorstellen und es werden viele traditionelle Schweizer Produkte erhältlich sein, wie zum Beispiel die zwei Käsesorten „Summerhimu“ und „Belper Knolle Old“ aus Kuhrohmilch der Jumi Export AG.

Für weitere Informationen zu diesem Geschmacks-Workshop, klicken Sie bitte hier:

http://eventistore.slowfood.it/cheese/2013/en/event/CHL20/in-the-alps-part-ii-from-italy-to-switzerland.html


07.09.2013

Evénement Pata Negra chez Jural

Les frères Alcala nous ont accueillis chaleureusement dans leurs locaux à Vaumarcus après avoir pris l'air en compagnie de leurs cochons laineux élevés dans un...

Les frères Alcala nous ont accueillis chaleureusement dans leurs locaux à Vaumarcus après avoir pris l'air en compagnie de leurs cochons laineux élevés dans un village voisin.

En plus de la grande qualité de leur production de Pata Negra, ils ont su nous transmettre avec passion les émotions liées à leur passé familial les ayant pousser à se lancer dans cette magnifique aventure.

Nous tenons à les remercier encore une fois pour ces moments simples et délicieux.


25.07.2013

Slow Food lanciert neue Website mit Empfehlungen

Am 25. Juli ging Slow Food Schweiz mit einer neuen Website online. Sie bietet aktualisierte Inhalte zu den wichtigen Themen der Bewegung und integriert Social...

Am 25. Juli ging Slow Food Schweiz mit einer neuen Website online. Sie bietet aktualisierte Inhalte zu den wichtigen Themen der Bewegung und integriert Social Media ins Konzept. Neuerdings sind sowohl die Presidi (Förderkreise) wie auch von Slow Food empfohlene Restaurants, ProduzentInnen und HändlerInnen online abzufragen und auf mobilen Geräten zu lokalisieren. Mehr


09.07.2013

Slow Food mit neuem Co-Präsidium

Medienmitteilung Slow Food Schweiz vom 4.6.2013

Die Schweizer Slow Food-Bewegung wählte am 1. Juni an ihrer Delegiertenversammlung in Freiburg (FR) ein neues...

Medienmitteilung Slow Food Schweiz vom 4.6.2013

Die Schweizer Slow Food-Bewegung wählte am 1. Juni an ihrer Delegiertenversammlung in Freiburg (FR) ein neues Co-Präsidium. Die Zürcherin Andrea Ries leitet die Organisation künftig zusammen mit dem Lausanner Josef Zisyadis. Damit trägt Slow Food der wachsenden Bedeutung der Bewegung in der Romandie Rechnung.

“Unsere Botschaften kommen zunehmend auch bei den Global players an“, sagte Paolo di Croce den 45 Schweizer Delegierten von Slow Food. Der Generalsekretär von Slow Food International erwähnte die UNO, die FAO und die Europäische Union, welche dem globalen Food-System zunehmend kritisch gegenüberstünden. „Wichtig ist aber immer die lokale Ebene: Lebensmittelbündnisse zwischen Prozenten, Gastronominnen und Konsumenten schaffen Alternativen mit gutem, sauberem und fairem Essen“, ermunterte di Croce die Delegierten.

Diese wählten eine neue Co-Leitung: Josef Zisyadis (Lausanne) verkörpert die Dynamik von Slow Food in der Romandie. Der Ex-Nationalrat baute in den letzten Jahren die Semaine du Goût zu einem nationalen Event aus und ist schon länger in der Waadt für Slow Food aktiv. Co-Präsidentin Andrea Ries aus Zürich arbeitet heute in der Entwicklungszusammenarbeit, war in leitender Position beim WWF und sichert die Verbindung zur Slow Food-Stiftung, die vom Coops Fond für Nachhaltigkeit unterstützt wird.

Nach Jahren der Stagnation zeigt die Organisation dieses Jahr einen deutlichen Zuwachs an Mitgliedern. In der Romandie gründeten sich gleich drei neue Convivien (Regionalgruppen), nämlich Jura, Freiburg und Waadt. Um diesen Schwung zu nutzen, engagiert sich Slow Food im Spätherbst als Ehrengast am Salon des Goûts et des Terroirs in Bulle. Wenige Wochen zuvor findet in Zürich die dritte Auflage des Slow Food Markets statt, der Jahr gegen 10'000 BesucherInnen anzog.

Vor wenigen Tagen konnte die Bewegung ein neues Presidio etablieren, wie die Förderkreise für traditionelle, hochwertige Produkte heissen: Mit dem Presidio „Traditionelle Apfelbaum-Kulturlandschaft“ ermöglicht Slow Food eine neue Wertschöpfung mit dem vom Verschwinden bedrohten Niederhelfenschwiler Beerenapfel: Er wird zu Süssmostcrème verarbeitet und mit dem Presidio-Label ausgezeichnet.

Rückfragen für Medienschaffende: Mike Weibel, Geschäftsführer Slow Food, 043 928 72 22

Bildlegende: Neues Co-Präsidium für Slow Food: Josef Zisyadis und Andrea Ries Foto: Slow Food Schweiz


24.06.2013

Ivo Adam kocht mit Farina Bona

In seinem Wahlkanton Tessin findet Ivo Adam einen verborgenen Schatz: Die Maisspezialität «Farina Bona» – das gute Mehl. Erst durch die Restaurierung einer...

In seinem Wahlkanton Tessin findet Ivo Adam einen verborgenen Schatz: Die Maisspezialität «Farina Bona» – das gute Mehl. Erst durch die Restaurierung einer alten Mühle im Onsernontal bei Locarno fand dieses Produkt seinen Weg, zurück in die Tessiner Kochtöpfe. Video

Hintergründe zum Slow Food-Presidio mehr

Farina Bona ist als Presidio-Produkt auch im Coop erhältlich. mehr


28.05.2013

Mit Süssmostcrème schützt Slow Food eine traditionelle Apfelbaum-Landschaft

Medienmitteilung Slow Food vom 28. Mai 2013

Die Schweizer Slow Food-Bewegung lanciert mit der „Traditionellen Apfelbaum-Kulturlandschaft“ ein neues Presidio...

Medienmitteilung Slow Food vom 28. Mai 2013

Die Schweizer Slow Food-Bewegung lanciert mit der „Traditionellen Apfelbaum-Kulturlandschaft“ ein neues Presidio (Förderkreis) in der Ostschweiz. Der Most der bedrohten Niederhelfenschwiler Beerenäpfel ist Grundlage für eine neue Süssmostcrème, die ab 27.5. in den Filialen von Coop Ostschweiz erhältlich ist.

Eat it to save it: Mit dieser Strategie begegnet Slow Food dem Druck, unter dem viele kleine, traditionelle Lebensmittelproduzenten- und –verarbeiter stehen. Sind die Produkte von hoher Qualität, zeichnet sie Slow Food mit seinem Presidio-Label aus und verhilft ihnen damit zu einem besseren Marktauftritt. Schweizweit hat Slow Food bisher 20 solche Presidi aufgebaut. Coop unterstützt dieses Vorgehen systematisch mit Geldern aus dem Fonds für Nachhaltigkeit – und führt zahlreiche Slow Food-Lebensmittel aus dem In- und Ausland im Angebot.

Das jüngste Presidio schützt die Hochstamm-Apfelbaumkulturen, wie sie typischerweise in der thurgauisch-fürstenländischen Kulturlandschaft vorkommen (im Bundesinventar der Landschaften von nationaler Bedeutung). Im sanktgallischen Niederhelfenschwil pflegt Landwirt Hans Moser einen alten Obstgarten mit 15 Bäumen der Sorte Niederhelfenschwiler Beerenapfel, aus denen ein besonders geschmackvoller Most gewonnen wird. „Das Projekt ist ein gelungenes Beispiel für eine nachhaltige Wertschöpfungskette in einer schützenswerten Kulturlandschaft“, freut sich Michael Higi, Präsident von Slow Food Ostschweiz und vor Ort für das Presidio verantwortlich.

Den kostbaren Saft aus IP-Produktion veredelt der Ekkharthof (Lengwil TG) zu einer Süssmostcrème – der Most wird mit biologischen Zutaten zu einer aromatisch, feinen und leichten Dessertcrème verarbeitet. Rund 3'400 Gläser füllen die MitarbeiterInnen des Ekkharthof dieser Tage ab. Der Ekkharthof fördert Menschen mit Unterstützungsbedarf und bietet ihnen sinnvolle Arbeiten in diversen Bereichen an. Ab dieser Woche steht die Süssmostcrème in den 32 grösseren Verkaufsstellen der Ostschweiz kurze Zeit zum Verkauf

Auskünfte:

Michael Higi, Presidio-Verantwortlicher von Slow Food: Tel 071 351 29 40,; Email: michael.higi @ slowfood-ost.ch

Ruedi Engeler, Leiter Markt & Kommunikation, Ekkharthof: Tel: 071 686 65 67; Email: ruedi.engeler @ ekkharthof.ch


21.05.2013

Swiss Re kochte Slow Food für die Mitarbeitenden

Glücklich, wer bei Swiss Re arbeitet: Für einen Lohnabzug von nur 170 Franken monatlich essen die Angestellten des Versicherungskonzerns in den drei...

Glücklich, wer bei Swiss Re arbeitet: Für einen Lohnabzug von nur 170 Franken monatlich essen die Angestellten des Versicherungskonzerns in den drei Personalrestaurants der Region Zürich. Dort erwartet sie nicht nur ein reichhaltiges Buffet, sondern auch eine Auswahl an sorgfältig und frisch zubereiteten Menus, sehr oft aus biologischen und regional eingekauften Zutaten. Kein Wunder, ist der Menuplan die am häufigsten angewählte Website im Intranet.

„Die Idee zu einer Slow Food-Woche kam uns am Salone del Gusto in Turin, den wir Küchenchefs gemeinsam besuchten“, erzählt Peter Portmann, der die Küche des Restaurants Tüfi in Adliswil leitet. Ab 13. Mai kochten die Teams dann eine Woche lang unter dem Motto Slow Food. Zwar gelangten kaum Presidio-Produkte aus der Schweiz auf den Teller – die seien in den benötigten Mengen kaum aufzutreiben, sagt Peter Portmann -, doch wählte die Küche besonders viele lokale, biologische Lebensmittel und ergänzte sie mit einigen Produkten des Grossisten Italia&amore, der auch Produkte italienischer Presidi vertreibt. Slow Food kam bei Swiss Re gut an: 12'500 Essen genossen die Angestellten in jener Woche. Ein Beispiel, das Schule machen kann.